10 Milagres de Jesus na Bíblia: Lista com versículos e explicação
Os milagres de Jesus são muito mais do que demonstrações de poder sobrenatural; eles são sinais que confirmam sua divindade e missão. Ao longo dos Evangelhos, vemos Cristo curando enfermos, dominando a natureza e vencendo a morte.
Neste guia, selecionamos 10 milagres de Jesus na Bíblia, organizados com referências e uma breve explicação sobre o impacto espiritual de cada um deles.
Os principais milagres de Jesus nos Evangelhos
1. Transformação da Água em Vinho
Referência: João 2:1-11
Explicação: Ocorreu nas Bodas de Caná. Sendo o seu primeiro milagre público, Jesus demonstrou autoridade sobre a matéria e a natureza, revelando sua glória aos discípulos e abençoando a instituição da família.
1 Zwei Tage später war zu Kana in Galiläa eine Hochzeit. Die Mutter Jesu nahm daran teil;2 auch Jesus und seine Jünger waren dazu eingeladen.3 Plötzlich fehlte es an Wein; denn der Hochzeitswein war ihnen ausgegangen. Da wandte sich die Mutter Jesu an ihn mit den Worten: "Sie haben keinen Wein mehr."4 Jesus gab ihr zur Antwort: "Weib, was brauchst du dich um meine Angelegenheiten zu kümmern? Der Augenblick meines Eingreifens ist noch nicht gekommen."5 Darauf sagte seine Mutter zu denen, die aufzuwarten hatten: "Sollte er euch irgend eine Anweisung geben, so führet sie sofort aus!"6 Nun standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, die für die Reinigungen gebraucht wurden, wie sie bei den Juden üblich waren. Jeder von ihnen fasste zwei bis drei große Eimer voll.7 Da erteilte Jesus den Auftrag, diese Krüge mit Wasser zu füllen. Sofort goss man sie bis zum Rande voll. Dann sagte er:8 "Schöpfet davon und bringt es dem Festleiter!" Sie taten es.9 Dieser kostete das Wasser, das zu Wein geworden war, ohne zu wissen woher der Wein kam. Die, welche das Wasser geschöpft hatten, wussten freilich genau Bescheid. Da ließ der Festleiter den Bräutigam rufen10 und sagte zu ihm: "Jeder pflegt den guten Wein zuerst vorzusetzen und erst, wenn die Gäste angetrunken sind, den geringeren. Du dagegen hast den guten Wein bis jetzt verwahrt."11 Damit macht Jesus zu Kana in Galiläa den Anfang seiner Wundertaten und offenbarte so die ihm verliehene Macht, und seine Jünger glaubten an ihn.
2. Cura do cego de nascença
Referência: João 9:1-12
Explicação: Jesus usa lodo para curar um homem que nunca havia enxergado. Este milagre prova que Ele é a Luz do Mundo e tem poder para restaurar o que nasceu com defeito.
1 Im Vorbeigehen sah er einen Mann dasitzen, der von Geburt an blind war.2 Da fragten ihn seine Jünger: "Meister, wessen Sünden sind schuld, dass dieser blind geboren ist? Seine eigenen Sünden oder die seiner Eltern?" -3 "Weder seine noch seiner Eltern Sünden sind daran schuld", - erwiderte Jesus - "sondern die Wunderwerke Gottes sollten an ihm offenbart werden.4 Die Wunderwerke dessen, der mich gesandt hat, habe ich zu wirken, solange es hell ist; es kommt die Nacht, wo niemand wirken kann.5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt."6 Nach diesen Worten spie er auf die Erde, machte mit dem Speichel einen Teig, strich dem Blinden den Teig auf die Augen7 und sprach zu ihm: "Geh und wasche dich im Teiche 'Siloah'. (Dieser Name bedeutet: Springquelle)." Er ging und wusch sich und kam sehend zurück.8 Die Nachbarn und alle die, welche ihn früher als den blinden Bettler gekannt hatten, fragten erstaunt: "Ist das nicht der Mann, der sonst da saß und bettelte?"9 Die einen behaupteten: "Ja, er ist's!" Andere meinten: "Nein, er sieht ihm nur ähnlich!" Endlich ergriff er selbst das Wort und sagte: "Ja, ich bin der, den ihr meint" -10 "Auf welche Weise bist du denn sehend geworden?" fragten sie weiter.11 Er antwortete: "Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig, bestrich mir die Augen damit und forderte mich auf, zum Siloahteich zu gehen und mich dort zu waschen. Ich ging hin, wusch mich und kam sehend zurück." -12 "Wo ist denn dieser Mann?" fragten sie nun. "Ich weiß es nicht", war seine Antwort.
3. Multiplicação dos pães e peixes
Referência: Mateus 14:13-21
Explicação: Com apenas cinco pães e dois peixes, Jesus alimentou mais de 5 mil homens. Este sinal revela Cristo como o Pão da Vida, aquele que supre todas as nossas necessidades.
13 Auf diese Nachricht bestieg Jesus ein Boot und begab sich von dort an einen einsamen Platz, um ganz allein zu sein. Doch die Leute erhielten Kenntnis davon und strömten aus den Städten zu Fuß dorthin.14 Als er aus seiner Einsamkeit wieder hervorkam, sah er die vielen Menschen vor sich. Da fühlte er Mitleid mit ihnen und heilte ihre Kranken.15 Inzwischen war es Abend geworden. Nun traten seine Junger zu ihm und sagten: "Diese Gegend hier ist unbewohnt und die Zeit schon vorgerückt. Entlasse daher die Leute, damit sie in die Ortschaften gehen und sich Lebensmittel kaufen."16 Jesus gab ihnen zur Antwort: "Sie brauchen nicht wegzugehen; ihr könnt ihnen ja zu essen geben."17 Sie entgegneten: "Wir haben bloß fünf Brote und zwei Fische bei uns." -18 "Bringet sie her!" sagte er.19 Dann ließ er die Leute sich auf dem Rasen lagern, nahm die fünf Brote und die beiden Fische, blickte zum Himmel empor, sprach ein Gebet und zerteilte die Brote. Darauf gab er sie20 seinen Jüngern, und diese teilten sie an die Leute aus.21 Alle aßen sich satt. Man sammelte die Reste, und es gab zwölf Körbe voll. Von denen, die gegessen hatten, betrug allein die Zahl der Männer, also Frauen und Kinder nicht mitgerechnet, ungefähr fünftausend.
4. Jesus acalma a tempestade
Referência: Marcos 4:35-41
Explicação: Com uma ordem, o vento e o mar se aquietam. O milagre ensina sobre a paz que excede o entendimento e a autoridade do Messias sobre a criação.
35 Und an jenem Tag, als es Abend geworden war, sprach er zu ihnen: ?Laßt uns an das andere Ufer hinüberfahren."36 Nachdem sie also die Volksmenge entlassen hatten, nahmen sie ihn, so wie er war, im Boot mit, und noch andere Boote waren bei ihm.37 Da brach ein heftiger Windsturm los, und die Wellen schlugen immer wieder in das Boot, so daß sich das Boot beinahe füllte.38 Er aber war im hinteren Teil und schlief auf einem Kopfpolster. Da weckten sie ihn auf und sagten zu ihm: ?Lehrer, kümmert es dich nicht, daß wir im Begriff sind, zugrunde zu gehen?"39 Da richtete er sich auf und schalt den Wind und sprach zum Meer: ?Schweig! Sei still!" Und der Wind legte sich, und eine große Stille trat ein.40 Dann sagte er zu ihnen: ?Warum seid ihr verzagt? Habt ihr noch keinen Glauben?"41 Da befiel sie eine außergewöhnliche Furcht, und sie sprachen zueinander: ?Wer ist denn dieser, daß ihm sogar der Wind und das Meer gehorchen?"
5. Cura da mulher com fluxo de sangue
Referência: Marcos 5:25-34
Explicação: Uma cura que aconteceu pelo toque da fé. Jesus mostra que está atento ao sofrimento individual e que a fé é o canal para receber o milagre.
25 Nun war da eine Frau, die zwölf Jahre mit einem Blutfluß behaftet war,26 und sie war von vielen Ärzten vielen Schmerzen ausgesetzt worden und hatte ihr ganzes Vermögen verbraucht, und es hatte ihr nichts genützt, sondern es war eher schlimmer geworden.27 Als sie die Dinge über Jesus hörte, trat sie in der Volksmenge von hinten herzu und rührte sein äußeres Kleid an;28 denn immer wieder sagte sie: ?Wenn ich nur seine äußeren Kleider anrühre, werde ich gesund werden."29 Und sogleich vertrocknete der Quell ihres Blutes, und sie fühlte es an ihrem Leib, daß sie von der lästigen Krankheit geheilt worden war.30 Und sogleich erkannte Jesus an sich, daß Kraft von ihm ausgegangen war, und er wandte sich in der Volksmenge um und begann zu sagen: ?Wer hat meine äußeren Kleider angerührt?"31 Aber seine Jünger begannen zu ihm zu sagen: ?Du siehst, daß die Volksmenge dich drängt, und du sagst: ?Wer hat mich angerührt?' "32 Er aber schaute ringsum, um die zu sehen, die das getan hatte.33 Die Frau aber, furchterfüllt und zitternd, da sie wußte, was ihr geschehen war, kam und fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit.34 Er sprach zu ihr: ?Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht. Geh hin in Frieden, und sei von deiner lästigen Krankheit geheilt."
6. Libertação do endemoninhado Gadareno
Referência: Marcos 5:1-20
Explicação: Jesus liberta um homem dominado por uma legião de espíritos. É a prova clara de sua autoridade absoluta sobre o reino das trevas.
1 Nun gelangten sie auf die andere Seite des Meeres, in das Land der Gerasener.2 Und sogleich, als er aus dem Boot gestiegen war, kam ihm ein Mensch, der unter der Macht eines unreinen Geistes stand, von den Gedächtnisgrüften her entgegen.3 Er hauste inmitten der Grüfte; und bis zu jener Zeit vermochte ihn gar niemand zu binden, selbst nicht mit einer Kette,4 denn er war öfter mit Fußfesseln und Ketten gebunden worden, aber die Ketten wurden von ihm zerrissen, und die Fußfesseln wurden tatsächlich zerbrochen; und niemand hatte die Kraft, ihn zu bändigen.5 Und fortgesetzt, Nacht und Tag, schrie er in den Grüften und in den Bergen und zerschlug sich mit Steinen.6 Als er aber Jesus aus einiger Entfernung erblickte, lief er herzu und huldigte ihm,7 und als er mit lauter Stimme geschrien hatte, sagte er: ?Was habe ich mit dir, Jesus, Sohn Gottes, des Höchsten, zu schaffen? Ich beschwöre dich bei Gott, mich nicht zu quälen."8 Denn er hatte zu ihm gesagt: ?Fahr von dem Menschen aus, du unreiner Geist."9 Er aber begann ihn zu fragen: ?Was ist dein Name?" Und er sagte zu ihm: ?Mein Name ist Legion, denn wir sind viele."10 Und er bat ihn mehrmals inständig, die Geister nicht aus dem Land fortzusenden.11 Nun weidete dort am Berg eine große Herde Schweine.12 Da baten sie ihn inständig, indem sie sprachen: ?Sende uns in die Schweine, daß wir in sie fahren."13 Und er erlaubte es ihnen. Darauf fuhren die unreinen Geister aus und fuhren in die Schweine; und die Herde stürmte über den Steilhang hinab in das Meer, ihrer etwa zweitausend, und sie, eines nach dem anderen, ertranken im Meer.14 Ihre Hüter aber flohen und berichteten es in der Stadt und auf dem Land; und es kamen Leute, um zu sehen, was geschehen war.15 Da kamen sie zu Jesus, und sie sahen den von Dämonen Besessenen, der angekleidet und klaren Sinnes dasaß, diesen [Mann], der die Legion gehabt hatte; und sie gerieten in Furcht.16 Auch die, die es gesehen hatten, erzählten ihnen, wie dieses dem von Dämonen Besessenen widerfahren war und bezüglich der Schweine.17 Und sie fingen an, ihn inständig zu bitten, aus ihrem Gebiet wegzugehen.18 Als er nun ins Boot stieg, begann der, der von Dämonen besessen gewesen war, ihn inständig zu bitten, doch bei ihm bleiben zu dürfen.19 Er ließ ihn jedoch nicht, sondern sagte zu ihm: ?Geh heim zu deinen Verwandten, und berichte ihnen alle Dinge, die Jehova für dich getan hat, und die Barmherzigkeit, die er dir erwiesen hat."20 Und er ging weg und fing an, in der Dekapolis alles auszurufen, was Jesus für ihn getan hatte, und alle Leute begannen sich zu verwundern.
7. Ressurreição da filha de Jairo
Referência: Marcos 5:21-43
Explicação: Jesus demonstra que a morte para Ele é como o sono. Ele restaura a vida de uma criança, trazendo esperança para uma família desesperada.
21 Nachdem Jesus im Boot an das andere Ufer zurückgefahren war, versammelte sich eine große Volksmenge zu ihm hin; und er war am Meer.22 Nun kam einer der Synagogenvorsteher, Jairus mit Namen, und als er ihn erblickte, fiel er ihm zu Füßen23 und bat ihn mehrmals inständig, indem er sprach: ?Mit meiner kleinen Tochter geht's zu Ende. Würdest du bitte kommen und ihr die Hände auflegen, damit sie gesund wird und lebt."24 Darauf ging er mit ihm hin. Und eine große Volksmenge folgte ihm und drängte ihn.25 Nun war da eine Frau, die zwölf Jahre mit einem Blutfluß behaftet war,26 und sie war von vielen Ärzten vielen Schmerzen ausgesetzt worden und hatte ihr ganzes Vermögen verbraucht, und es hatte ihr nichts genützt, sondern es war eher schlimmer geworden.27 Als sie die Dinge über Jesus hörte, trat sie in der Volksmenge von hinten herzu und rührte sein äußeres Kleid an;28 denn immer wieder sagte sie: ?Wenn ich nur seine äußeren Kleider anrühre, werde ich gesund werden."29 Und sogleich vertrocknete der Quell ihres Blutes, und sie fühlte es an ihrem Leib, daß sie von der lästigen Krankheit geheilt worden war.30 Und sogleich erkannte Jesus an sich, daß Kraft von ihm ausgegangen war, und er wandte sich in der Volksmenge um und begann zu sagen: ?Wer hat meine äußeren Kleider angerührt?"31 Aber seine Jünger begannen zu ihm zu sagen: ?Du siehst, daß die Volksmenge dich drängt, und du sagst: ?Wer hat mich angerührt?' "32 Er aber schaute ringsum, um die zu sehen, die das getan hatte.33 Die Frau aber, furchterfüllt und zitternd, da sie wußte, was ihr geschehen war, kam und fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit.34 Er sprach zu ihr: ?Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht. Geh hin in Frieden, und sei von deiner lästigen Krankheit geheilt."35 Während er noch redete, kamen einige Männer aus dem Haus des Synagogenvorstehers und sagten: ?Deine Tochter ist gestorben. Warum den Lehrer noch länger bemühen?"36 Jesus aber, der das Wort, das geredet wurde, mit anhörte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: ?Fürchte dich nicht, habe nur Glauben!"37 Und er ließ niemand mitgehen außer Petrus und Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus.38 So kamen sie zu dem Haus des Synagogenvorstehers, und er bemerkte das lärmende Durcheinander und die Weinenden und die, die laut wehklagten,39 und nachdem er eingetreten war, sagte er zu ihnen: ?Weshalb verursacht ihr ein solch lärmendes Durcheinander und weint? Das kleine Kind ist nicht gestorben, sondern schläft."40 Darauf begannen sie ihn zu verlachen. Nachdem er sie aber alle hinausgetrieben hatte, nahm er den Vater und die Mutter des kleinen Kindes und die, die bei ihm waren, mit sich und ging hinein, wo das kleine Kind war.41 Und er faßte das kleine Kind bei der Hand und sagte zu ihm: ?Talithá kúmi", was übersetzt bedeutet: ?Mädchen, ich sage dir, steh auf!"42 Und sogleich stand das Mädchen auf und begann umherzugehen, denn es war zwölf Jahre alt. Und sie gerieten sogleich außer sich vor Entzücken.43 Er aber befahl ihnen wiederholt, dies niemand erfahren zu lassen, und er sagte, daß man ihr etwas zu essen geben solle.
8. Jesus anda sobre as águas
Referência: Mateus 14:22-33
Explicação: Ao caminhar sobre o Mar da Galileia, Jesus mostra que não está sujeito às leis da física. O episódio também serve para tratar a fé e a dúvida no coração de Pedro.
22 Jesus drängte nun seine Jünger, sofort ins Boot zu steigen und vor ihm nach dem jenseitigen Ufer abzufahren. Er selbst wolle inzwischen die Volksmenge entlassen.23 Als alle fort waren, stieg er die Anhöhe hinauf, um dort in aller Stille zu beten. Es wurde dunkel, und er weilte immer noch an diesem einsamen Platz.24 Das Boot befand sich schon mitten auf dem See und musste schwer gegen die Wellen ankämpfen. Denn sie hatten Gegenwind.25 Erst um drei Uhr morgens brach Jesus auf, schritt über die Wasserfläche des Sees dahin und kam auf sie zu.26 Als die Jünger ihn so über den See schreiten sahen, gerieten sie in Schrecken; denn sie meinten, es sei ein Gespenst. Sie schrieen laut vor Angst.27 Sofort vernahmen sie Jesu Stimme, der ihnen zurief: "Nur Mut! Ich bin's. Habt keine Furcht!"28 Da rief Petrus ihm entgegen: "Herr, wenn du es bist, dann lass mich übers Wasser zu dir kommen!"29 Jesus erwiderte: "Komm!" Da stieg Petrus aus dem Boot und ging über das Wasser hin, um zu Jesus zu gelangen.30 Als er jedoch den Sturm wahrnahm, befiel ihn eine große Angst, und er begann zu sinken. Da schrie er: "Herr, rette mich!"31 Sogleich streckte Jesus seine Hand aus, zog ihn hoch und sprach: "Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?"32 Dann stiegen beide in das Boot, und sofort legte sich der Sturm.33 Die Männer in dem Boot aber warfen sich vor ihm auf die Knie und sagten: "Du bist wahrhaftig ein Sohn Gottes."
9. Cura do paralítico
Referência: Marcos 2:1-12
Explicação: Jesus cura o corpo, mas primeiro perdoa os pecados. Este milagre estabelece que sua missão principal é a reconciliação espiritual do homem com Deus.
1 Nach einigen Tagen jedoch kam er wieder nach Kapernaum, und es wurde berichtet, daß er zu Hause sei.2 Deshalb versammelten sich viele, ja so viele, daß kein Platz mehr war, nicht einmal bei der Tür, und er begann das Wort zu ihnen zu reden.3 Und es kamen Männer, die einen Gelähmten zu ihm brachten, von vieren getragen.4 Weil sie ihn aber wegen der Volksmenge nicht zu [Jesus] hinbringen konnten, deckten sie dort, wo er war, das Dach ab, und nachdem sie eine Öffnung gegraben hatten, ließen sie das Tragbett hinunter, auf dem der Gelähmte lag.5 Und als Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: ?Kind, deine Sünden sind vergeben."6 Nun saßen dort einige Schriftgelehrte und überlegten in ihrem Herzen:7 ?Warum redet dieser Mann so? Er lästert. Wer kann Sünden vergeben, ausgenommen einer, Gott?"8 Jesus aber, der durch seinen Geist gleich erkannte, daß sie bei sich so überlegten, sprach zu ihnen: ?Warum überlegt ihr dieses in eurem Herzen?9 Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: ?Deine Sünden sind vergeben' oder zu sagen: ?Steh auf, und heb dein Tragbett auf, und geh umher.'?10 Damit ihr aber wißt, daß der Menschensohn Gewalt hat, auf der Erde Sünden zu vergeben -", er sagte zu dem Gelähmten:11 ?Ich sage dir: Steh auf, heb dein Tragbett auf, und geh zu deinem Haus!"12 Daraufhin stand er auf und hob sogleich sein Tragbett auf und ging vor aller Augen hinaus, so daß sie alle einfach hingerissen waren, und sie verherrlichten Gott und sprachen: ?So etwas haben wir niemals gesehen."
10. Ressurreição de Lázaro
Referência: João 11:1-44
Explicação: O milagre mais impactante antes da crucificação. Ao ressuscitar alguém morto há quatro dias, Jesus declara: "Eu sou a ressurreição e a vida".
1 Ein Mann namens Lazarus lag krank danieder. Er wohnte in Bethanien, dem Heimatort der Maria und Martha. Diese waren seine Schwestern.2 Maria war es, die den Herrn mit Salböl gesalbt und seine Füße mit ihren Haaren abgetrocknet hatte. Ihr Bruder Lazarus war also, wie gesagt, krank.3 Die Schwestern sandten nun Boten zu Jesus und ließen ihm melden: "Herr, den du so gern hattest, er ist schwer erkrankt."4 Bei dieser Nachricht sagte Jesus: "Diese Krankheit wird nicht den Tod zur Folge haben, sondern dient zur Verherrlichung Gottes, und auch, damit der Sohn Gottes durch sie verherrlicht werde.5 Jesus hatte Martha und ihre Schwester und Lazarus sehr lieb.6 Trotzdem blieb er auf die Nachricht von seiner Krankheit noch zwei Tage an der Stelle, wo er sich augenblicklich aufhielt.7 Dann erst sagte er zu seinen Jüngern: "Wir wollen wieder nach Judäa zurückkehren." -8 "Meister", - entgegneten ihm seine Jünger - "eben erst haben die Juden dich steinigen wollen, und du willst schon wieder dorthin gehen?"9 Doch Jesus gab ihnen zur Antwort: "Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn man bei Tage seine Wanderung macht, so tut - man keinen Fehltritt, weil man im Schein dieses irdischen Lichtes gut sehen kann;10 wandert man aber bei Nacht, dann tritt man gern fehl, weil bei Nacht kein Licht scheint."11 Nach diesen Worten fuhr er fort: "Unser Freund Lazarus ist eingeschlummert; aber ich gehe hin, um ihn aus dem Schlafe aufzuwecken." -12 "Herr", - erwiderten sie - "wenn er eingeschlummert ist, wird er wieder genesen."13 Jesus hatte seinen Todesschlaf gemeint; jene aber glaubten, er rede vom Schlummer des natürlichen Schlafes.14 Da sagte er ihnen denn offen heraus: "Unser Freund Lazarus ist gestorben.15 Und euretwegen bin ich froh, nicht dort gewesen zu sein, damit ihr glauben sollt; doch nun wollen wir zu ihm gehen."16 Darauf sagte Thomas, den man den 'Zwilling' nannte, zu seinen Mitaposteln: "Ja, wir wollen mitgehen und mit ihm sterben."17 Als Jesus nach Bethanien kam, hörte er, dass Lazarus schon vier Tage im Grabe lag.18 Da Bethanien nur ein Stündchen von Jerusalem entfernt war,19 hatten viele aus Jerusalem sich bei Martha und Maria eingefunden, um ihnen ihr Beileid zu dem Tode des Bruders zu bezeigen.20 Als nun Martha hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, während Maria zu Hause saß.21 "Herr", - sagte Martha zu Jesus - "wärest du hier gewesen, so wäre mein Bruder nicht gestorben;22 doch auch so weiß ich, dass Gott dir jede Bitte gewähren wird." -23 "Dein Bruder wird auferstehen!" - antwortete Jesus.24 "Ich weiß", entgegnete Martha - "dass er auferstehen wird bei seiner Auferstehung am letzten Tage."25 Jesus erwiderte ihr: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, wenn er auch gestorben ist;26 und jeder, der das Leben besitzt und den Glauben bewahrt, wird niemals mehr sterben. Glaubst du das?" -27 "Ja, Herr", - antwortete sie - "ich habe glauben gelernt, dass du der Messias bist - der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll."28 Nach diesen Worten eilte sie fort und rief ihre Schwester Maria, indem sie ihr leise ins Ohr sagte: "Der Messias ist da und lässt dich rufen!"29 Kaum hatte sie dies gehört, da sprang sie auf und ging eilends zu ihm.30 Jesus war nämlich nicht ins Dorf gegangen, sondern wartete an der Stelle, wo Martha ihn getroffen hatte.31 Als nun die Juden, die bei Maria im Hause waren und sie zu trösten suchten, sie so schnell aufstehen und wegeilen sahen, folgten sie ihr auf dem Fuße. Sie waren nämlich der Meinung, Maria wolle zum Grabe gehen und sich dort ausweinen.32 Sobald nun Maria zu der Stelle kam, wo Jesus sie erwartete, und seiner ansichtig wurde, fiel sie ihm zu Füßen. "Herr", - sagte sie unter Tränen zu ihm - "wärest du hier gewesen, so hätte mein Bruder wohl nicht zu sterben brauchen."33 Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden, die sie begleiteten, in Tränen ausbrachen, da wurde er plötzlich durch die Kraftwirkung eines Geistes Gottes so erschüttert, dass er erbebte.34 Er fragte: "Wohin habt ihr ihn gelegt?" Sie antworteten: "Komm und sieh!"35 Da weinte Jesus.36 Die Juden sagten unter sich: "Seht, wie lieb er ihn gehabt hat!"37 Einige machten jedoch die Bemerkung: "Hätte dieser, der doch dem Blinden das Augenlicht wiedergab, nicht auch machen können, dass Lazarus nicht zu sterben brauchte?"38 Während Jesus sich dem Grabe näherte, kam wiederum die innere Erschütterung über ihn. Das Grab war in einen Felsen eingehauen, und ein Stein lag davor.39 Da gab Jesus den Befehl, den Stein fortzunehmen. Martha, die Schwester des Toten, sagte zu ihm: "Herr, er wird wohl schon riechen; denn er ist bereits vier Tage tot." -40 "Habe ich dir nicht gesagt", - entgegnete Jesus - "dass du die Herrlichkeit Gottes schauen sollst, wenn du gläubiges Vertrauen hast?"41 Inzwischen hatten sie den Stein entfernt. Nun erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete: "Vater! Ich danke dir, dass du mich erhörst hast.42 Wohl wusste ich, dass du mich allezeit erhörst; aber mit Rücksicht auf die anwesende Volksmenge sprach ich diese Dankesworte, damit sie glauben sollen, dass du mich gesandt hast."43 Nach diesen Worten rief er mit lauter Stimme: "Lazarus, komm heraus!"44 Sofort kam der Verstorbene heraus, an Händen und Füßen mit Binden umwickelt und sein Gesicht mit einem Schweißtuch verhüllt. "Macht ihn los von diesen Hüllen", - gebot Jesus - "und lasst ihn sich frei bewegen!"
Conclusão
Os milagres de Jesus revelam sua autoridade sobre a natureza, as enfermidades, o mundo espiritual e até a morte. Eles não são apenas demonstrações de poder, mas sinais que apontam para sua identidade e missão.
Ao estudar esses milagres, é possível compreender melhor o papel de Jesus e a mensagem central do Evangelho.
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