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10 Milagres de Jesus na Bíblia: Lista com versículos e explicação

Por Bíblia Online
10 Milagres de Jesus na Bíblia: Lista com versículos e explicação

Os milagres de Jesus são muito mais do que demonstrações de poder sobrenatural; eles são sinais que confirmam sua divindade e missão. Ao longo dos Evangelhos, vemos Cristo curando enfermos, dominando a natureza e vencendo a morte.

Neste guia, selecionamos 10 milagres de Jesus na Bíblia, organizados com referências e uma breve explicação sobre o impacto espiritual de cada um deles.

Os principais milagres de Jesus nos Evangelhos

1. Transformação da Água em Vinho

  • Referência: João 2:1-11

  • Explicação: Ocorreu nas Bodas de Caná. Sendo o seu primeiro milagre público, Jesus demonstrou autoridade sobre a matéria e a natureza, revelando sua glória aos discípulos e abençoando a instituição da família.

1 Und am dritten Tage war eine Hochzeit zu Kana in Galiläa; und die Mutter Jesu war daselbst.2 Jesus aber und seine Jünger wurden auch geladen zur Hochzeit.3 Und da Mangel an Wein war, sagt die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein.4 Jesus sagt ihr: Was machst du dir mit mir zu schaffen, {Ganz in diesem Sinne wird derselbe hebräische Ausdruck im Alten Testament gebraucht. Man vergleiche Richter 11,12. Zu demselben paßt auch "Frau" ganz gut. "Mutter" wäre fast unpassend gewesen.} Frau? Meine Stunde {Zum Aufbrechen, wozu ihn offenbar Maria auffordern wollte. Dann begreift man, warum Maria erwartete, daß er irgendwie Rat schaffen werde.} ist noch nicht gekommen.5 Seine Mutter sagt den Dienern: Was er euch sagen wird, das tut.6 Es standen aber daselbst sechs steinerne Wasserkrüge, nach der Weise der jüdischen Reinigung, wovon jeder zwei oder drei Eimer {Metreten von ca. 38 Liter.} faßte.7 Jesus sagt ihnen: Füllet die Krüge mit Wasser. Und sie füllten sie bis oben an.8 Und er sagt ihnen: Schöpfet jetzt, und bringet es dem Speisemeister! Und sie brachten es.9 Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und wußte nicht, woher er kam, aber die Diener, welche das Wasser geschöpft hatten, wußten es, ruft der Speisemeister den Bräutigam,10 Und sagt ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein, und wenn sie sich satt getrunken haben, alsdann den geringern. du hast den guten Wein behalten bis jetzt.11 Diesen Anfang seiner Zeichen machte Jesus zu Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit, und seine Jünger glaubten an ihn.

2. Cura do cego de nascença

  • Referência: João 9:1-12

  • Explicação: Jesus usa lodo para curar um homem que nunca havia enxergado. Este milagre prova que Ele é a Luz do Mundo e tem poder para restaurar o que nasceu com defeito.

1 Und als er weiterging, sah er einen Menschen, der von Geburt an blind war.2 Und seine Jünger frugen ihn, und sprachen: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, daß er blind geboren ist?3 Jesus antwortete: Weder dieser hat gesündigt, noch seine Eltern, sondern damit die Werke Gottes offenbar würden an ihm.4 Wir müssen wirken die Werke dess, der uns gesandt hat, solange es Tag ist. Es kommt eine Nacht, da niemand wirken kann.5 Solange ich in der Welt bin, bin ich der Welt Licht.6 Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, und machte einen Teig mit dem Speichel, und strich den Teig auf die Augen des Blinden,7 Und sagte ihm: Gehe hin, und wasche dich im Teich Siloam, was übersetzt heißt: Gesandt. Da ging er hin, und wusch sich, und kam sehend zurück.8 Da sagten die Nachbarn und die zuvor gesehen hatten, daß er Bettler war: Ist das nicht, der dasaß und bettelte?9 Etliche sagten: Er ist es; andere aber: Er ist ihm ähnlich; er selbst sagte: Ich bin es.10 Da sagten sie ihm: Wie sind deine Augen aufgetan worden?11 Er antwortete, und sprach: Ein Mensch, genannt Jesus, machte einen Teig, und strich ihn auf meine Augen, und sagte mir: Gehe hin in den [Teich] Siloam, und wasche dich. Und als ich hinging, und mich wusch, wurde ich sehend.12 Da sagten sie ihm: Wo ist derselbe? Er sagt: Ich weiß es nicht.

3. Multiplicação dos pães e peixes

  • Referência: Mateus 14:13-21

  • Explicação: Com apenas cinco pães e dois peixes, Jesus alimentou mais de 5 mil homens. Este sinal revela Cristo como o Pão da Vida, aquele que supre todas as nossas necessidades.

13 Da das Jesus hörte, entwich er von dannen in einem Boot an einen wüsten Ort, bei Seite. Und als es die Volkshaufen hörten, folgen sie ihm zu Fuß nach von den Städten.14 Und als er hervorkam, sah er viel Volk, und erbarmte sich über sie, und heilte ihre Kranken.15 Am Abend aber kamen seine Jünger zu ihm, und sprachen: Wüste ist der Ort, und die Zeit ist vorüber, entlaß die Volkshaufen, daß sie hingehen in die Dörfer, und sich Speise kaufen.16 Jesus aber sprach zu ihnen: Sie haben nicht nötig fortzugehen; gebt ihr ihnen zu essen.17 Sie aber sagen ihm: Wir haben hier nichts, denn fünf Brote und zwei Fische.18 Und er sprach: Bringet mir sie herbei!19 Und er befahl, daß sich die Volkshaufen hinlegen sollten auf das Gras, nahm die fünf Brote und die zwei Fische, und aufblickend gen Himmel, dankte er, brach es, und gab die Brote den Jüngern, die Jünger aber den Volkshaufen.20 Und es aßen alle, und wurden satt, und sie hoben auf, was übrig blieb von Brocken, zwölf Körbe voll.21 Und die gegessen hatten, waren bei fünftausend Mann, ohne Weiber und Kinder.

4. Jesus acalma a tempestade

  • Referência: Marcos 4:35-41

  • Explicação: Com uma ordem, o vento e o mar se aquietam. O milagre ensina sobre a paz que excede o entendimento e a autoridade do Messias sobre a criação.

35 Und er sagt ihnen an jenem Tage, da es Abend geworden war: Lasset uns hinüberfahren ans jenseitige Ufer.36 Und sie ließen den Volkshaufen, und nahmen ihn mit, wie er war, im Boot; es waren aber auch andere Boote mit ihm.37 Und es entsteht ein großer Sturmwind; die Wellen aber schlugen ins Boot, so daß es schon voll ward.38 Und er war im Hinterteil, und schlief auf dem Kopfkissen. Und sie weckten ihn auf, und sprachen zu ihm: Lehrer, kümmerts dich nicht, daß wir umkommen?39 Und er stund auf, und bedrohte den Wind, und sprach zu dem See: Schweig! Verstumme! Und der Wind legte sich, und es ward eine große Windstille.40 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Wie habt ihr keinen Glauben?41 Und sie fürchteten sich gar sehr, und sprachen zu einander: Wer ist dieser? daß auch der Wind und der See ihm gehorsam sind.

5. Cura da mulher com fluxo de sangue

  • Referência: Marcos 5:25-34

  • Explicação: Uma cura que aconteceu pelo toque da fé. Jesus mostra que está atento ao sofrimento individual e que a fé é o canal para receber o milagre.

25 Und ein gewisses Weib, die mit Blutfluß behaftet war zwölf Jahre,26 Und viel gelitten hatte von vielen Ärzten, und alles, was sie besaß, aufgewendet, und war doch nicht besser, sondern vielmehr schlimmer mit ihr geworden,27 Als die von Jesus hörte, kam sie im Volkshaufen von hinten her, und rührte sein Kleid an,28 Denn sie sprach, wenn ich auch nur seine Kleider anrührte, so würde mir geholfen.29 Und alsbald vertrocknete die Quelle ihres Blutes, und sie fühlte am Leibe, daß sie von ihrer Plage geheilt war.30 Und alsbald fühlte Jesus an ihm selbst die Kraft, die von ihm ausgegangen war, wandte sich um im Volkshaufen, und sprach: Wer hat meine Kleider angerührt?31 Und seine Jünger sagten ihm: Du siehst, wie der Haufe dich drängt, und sagst: Wer hat mich angerührt?32 Und er blickte umher, zu sehen, die das getan hatte.33 Das Weib aber fürchtete sich und zitterte, und wohl wissend, was ihr geschehen war, kam sie, fiel vor ihm nieder, und sagte ihm die ganze Wahrheit.34 Er aber sprach zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dir geholfen; gehe hin im Frieden, und sei gesund von deiner Plage.

6. Libertação do endemoninhado Gadareno

  • Referência: Marcos 5:1-20

  • Explicação: Jesus liberta um homem dominado por uma legião de espíritos. É a prova clara de sua autoridade absoluta sobre o reino das trevas.

1 Und sie kamen jenseits des Sees, ins Land der Gardarener.2 Und als er aus dem Boot trat, lief ihm alsblad aus den Gräbern ein Mensch entgegen in einem unsaubern Geist,3 Der seine Wohnung in den Gräbern hatte; {Bekanntlich waren die jüdischen Gräber in die Felsen gehauene Kammern, oder natürliche Höhlen, in welchen sich gut wohnen läßt.} und niemand konnte ihn binden, auch nicht mit Ketten.4 Denn er war oft mit Fußschellen und Ketten gebunden gewesen, und die Ketten waren von ihm abgerissen worden, und die Fußschellen zerrieben, und niemand konnte ihn zähmen.5 Und er war allezeit, Nacht und Tag bei den Gräbern und in dem Gebirge, schrie, und schlug sich mit Steinen.6 Da er aber Jesus von ferne sah, lief er herzu, und viel vor ihm nieder,7 Und schrie mit lauter Stimme und sprach: Was hast Du mit mir zu schaffen? Jesus, Sohn des Höchsten! Ich beschwöre dich bei Gott; daß Du mich nicht quälest.8 Denn er hatte ihm gesagt: Fahre aus, unsauberer Geist, von dem Menschen!9 Und er fragte ihn: Was ist dein Name? Und er sagt ihm: Legion ist mein Name, denn wir sind viele.10 Und er bat ihn sehr, daß er sie nicht aus der Gegend triebe.11 Es war aber daselbst am Berge eine große Herde Säue, welche weidete,12 Und es baten ihn die Dämonen, und sprachen: Sende uns in die Säue, daß wir in sie fahren.13 Und alsbald erlaubte Jesus es ihnen. Und die unsaubern Geister fuhren aus, und fuhren in die Säue. Und die Herde stürzte sich den Abhang hinunter in den See,- es waren aber bei zweitausend, - und sie ertranken im See.14 Die sie aber gehütet hatten, flohen, und berichteten es in der Stadt und auf dem Gefilde. Und sie gingen hinaus, um zu sehen, was da geschehen war,15 Und kamen zu Jesus, und sahen den Besessenen, der die Legion gehabt hatte, dasitzend und bekleidet, und vernünftig, und fürchteten sich.16 Und die es gesehen hatten, erzählten ihnen, wie es mit dem Besessenen gegangen war, und von den Säuen.17 Und sie fingen an ihn zu bitten, daß er von ihren Grenzen wegginge.18 Und da er in das Schiff trat, bittet ihn der besessen Gewesene, daß er bei ihm bleiben dürfe,19 Und er ließ es ihm nicht zu, sondern sagt ihm: Gehe hin in dein Haus, zu den Deinigen, und verkünde ihnen, was der Herr dir getan, und wie er sich deiner erbarmt hat.20 Und er ging hin, und fing an zu verkündigen im Zehnstädteland, was ihm Jesus getan hatte, und alle verwunderten sich.

7. Ressurreição da filha de Jairo

  • Referência: Marcos 5:21-43

  • Explicação: Jesus demonstra que a morte para Ele é como o sono. Ele restaura a vida de uma criança, trazendo esperança para uma família desesperada.

21 Und nachdem Jesus im Boot wiederum hinübergefahren war ans jenseitige Ufer, versammelte sich viel Volk zu ihm, und war dem See entlang.22 Und siehe, es kommt einer, der Synagogenvorsteher, mit Namen Jairus, und als er ihn sieht, fällt er ihm zu Füßen,23 Und bittet ihn sehr, und spricht: Mein Töchterlein liegt in den letzten Zügen; (ich bitte,) daß du kommest und legest ihr die Hände auf, damit sie gerettet werde, und lebe.24 Und er ging hin mit ihm; und es folgte ihm viel Volk, und drängten ihn.25 Und ein gewisses Weib, die mit Blutfluß behaftet war zwölf Jahre,26 Und viel gelitten hatte von vielen Ärzten, und alles, was sie besaß, aufgewendet, und war doch nicht besser, sondern vielmehr schlimmer mit ihr geworden,27 Als die von Jesus hörte, kam sie im Volkshaufen von hinten her, und rührte sein Kleid an,28 Denn sie sprach, wenn ich auch nur seine Kleider anrührte, so würde mir geholfen.29 Und alsbald vertrocknete die Quelle ihres Blutes, und sie fühlte am Leibe, daß sie von ihrer Plage geheilt war.30 Und alsbald fühlte Jesus an ihm selbst die Kraft, die von ihm ausgegangen war, wandte sich um im Volkshaufen, und sprach: Wer hat meine Kleider angerührt?31 Und seine Jünger sagten ihm: Du siehst, wie der Haufe dich drängt, und sagst: Wer hat mich angerührt?32 Und er blickte umher, zu sehen, die das getan hatte.33 Das Weib aber fürchtete sich und zitterte, und wohl wissend, was ihr geschehen war, kam sie, fiel vor ihm nieder, und sagte ihm die ganze Wahrheit.34 Er aber sprach zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dir geholfen; gehe hin im Frieden, und sei gesund von deiner Plage.35 Als er noch redete, kommen einige von dem Synagogenvorsteher, die sagen: Deine Tochter ist gestorben; was bemühst du noch den Lehrer?36 Jesus aber, sobald er das gesagt Wort hörte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: Fürchte dich nicht, glaube nur!37 Und er ließ niemand ihm nachfolgen, außer Petrus und Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus.38 Und sie kommen in das Haus des Synagogenvorstehers, und er seiht das Getümmel und die Weinenden und sehr Heulenden.39 Und er geht hinein, und spricht zu ihnen: Was macht ihr ein Getümmel, und weinet? Das Kind ist nicht gestorben, sondern schläft.40 Und sie verlachten ihn. Er aber trieb sie alle hinaus und nimmt zu sich den Vater des Kindes, und die Mutter, und die mit ihm waren, und geht hinein, wo das Kind lag.41 Und er erfaßte die Hand des Kindes, und sagt zu ihm: Talihta kumi, das heißt übersetzt: Mägdelein, ich sage dir, stehe auf!42 Und alsbald stund das Mägdelein auf, und ging umher; denn es war zwölf Jahre alt. Und sie kamen außer sich vor großer Verwunderung.43 Und er verbot ihnen sehr, daß es niemand erfahre, und sagte, daß ihr zu essen gegeben werde.

8. Jesus anda sobre as águas

  • Referência: Mateus 14:22-33

  • Explicação: Ao caminhar sobre o Mar da Galileia, Jesus mostra que não está sujeito às leis da física. O episódio também serve para tratar a fé e a dúvida no coração de Pedro.

22 Und alsbald nötigte er die Jünger in das Boot zu steigen, und vor ihm hinüber zu fahren ans jenseitige Ufer, bis er die Volkshaufen entließe.23 Und da er die Volkshaufen entlassen hatte, stieg er auf den Berg für sich, um zu beten. Als es aber Abend geworden war, war er allein daselbst.24 Das Boot aber war schon mitten auf dem See, und sie waren in Not wegen der Wellen, denn der Wind war ihnen zuwider.25 Aber in der vierten Nachtwache {3-6 Uhr früh.} kam er zu ihnen, und wandelte auf dem See.26 Und als ihn die Jünger auf dem See wandeln sahen, erschraken sie, und sprachen: Es ist eine Erscheinung. {Luther übersetzt: "Gespenst"; im Griechischen heißt es: Phantasma, oder Phantasiegebilde. Der heidnische Gespensterglaube ist der Bibel fremd, auch war Jesus noch nicht gestorben.} und schrieen vor Furcht.27 Alsbald redete aber Jesus mit ihnen, und sprach: Seid getrost! Ich bin es. Fürchtet euch nicht!28 Petrus aber antwortete ihm, und sprach: Herr, wenn du es bist, so befiehl, daß ich auf den Gewässern zu dir komme.29 Er aber sprach: Komm! Und Petrus stieg hinab vom Boot, und wandelte auf dem Gewässer, um zu Jesus zu kommen.30 Als er aber sah, daß der Wind stark war, fürchtete er sich, und fing an unterzusinken, schrie, und sprach: Herr, rette mich!31 Jesus aber streckte alsbald die Hand aus, erfaßte ihn, und sprach zu ihm: Kleingläubiger! warum zweifelst du?32 Und als sie in das Boot stiegen, legte sich der Wind.33 Die aber im Boot waren, kamen, fielen vor ihm nieder und sprachen: Wahrhaftig! Du bist Gottes Sohn! (d. h. der Messias)

9. Cura do paralítico

  • Referência: Marcos 2:1-12

  • Explicação: Jesus cura o corpo, mas primeiro perdoa os pecados. Este milagre estabelece que sua missão principal é a reconciliação espiritual do homem com Deus.

1 Und er ging wiederum nach etlichen Tagen nach Kapernaum hinein, und man hörte, daß er zu Hause sei.2 Und alsbald versammelten sich viele, so daß auch nicht mehr Raum war bei der Tür, und er sagte ihnen das Wort.3 Und es kamen zu ihm, die einen Gichtbrüchigen bringen, getragen von vieren.4 Und als sie nicht zu ihm nahen konnten, wegen des Volkshaufen, deckten sie das Dach ab, wo er war, und gruben durch, und ließen die Bahre hinunter, worauf der Gichtbrüchige lag.5 Da aber Jesus ihren Glauben sah, sagt er zu dem Gichtbrüchigen: Kind! deine Sünden sind dir vergeben!6 Es waren aber etliche Schriftgelehrte daselbst, die saßen und dachten in ihren Herzen:7 Warum redet dieser also Lästerungen? Wer kann Sünden vergeben, außer Einer: Gott?8 Und Jesus erkannt alsbald in seinem Geiste, daß sie also bei sich selbst gedachten, und sprachen zu ihnen: Warum denket ihr solches in euern Herzen?9 Was ist leichter, zum Gichtbrüchigen zu sagen: Vergeben sind deine Sünden, oder: Stehe auf, nimm deine Bahre, und wandle?10 Damit ihr aber wisset, daß der Menschensohn Macht hat auf Erden Sünden zu vergeben, so spricht er zu dem Gichtbrüchigen:11 Ich sage dir: Stehe auf, nimm deine Bahre, und gehe in dein Haus!12 Und er stund alsblad auf, nahm die Bahre, und ging hinaus vor allen, so daß sie sich entsetzten, Gott lobten, und sprachen: Noch nie haben wir es so gesehen.

10. Ressurreição de Lázaro

  • Referência: João 11:1-44

  • Explicação: O milagre mais impactante antes da crucificação. Ao ressuscitar alguém morto há quatro dias, Jesus declara: "Eu sou a ressurreição e a vida".

1 Es war aber jemand krank, Lazarus von Bethanien, aus dem Dorfe der Maria und ihrer Schwester Martha.2 Es war aber Maria, die den Herrn salbte mit Salbe, und seine Füße mit ihrem Haare abtrocknete, deren Bruder Lazarus krank war.3 Da sandten die Schwestern zu ihm, und ließen sagen: Herr, siehe, den du lieb hast, der ist krank.4 Als Jesus das hörte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Verherrlichung Gottes, daß der Sohn Gottes durch sie verherrlicht werde.5 Jesus aber liebte Martha, und ihre Schwester, und Lazarus.6 Als er nun gehört hatte, daß er krank war, blieb er doch noch zwei Tage an dem Ort, wo er war.7 Darauf nach diesem sagte er den Jüngern: Laßt uns wieder nach Judäa gehen!8 Die Jünger sagten ihm: Rabbi, jetzt suchten die Juden dich zu steinigen, und du willst wieder dahin gehen?9 Jesus antwortete: Sind nicht des Tages zwölf Stunden? Wenn jemand am Tage wandelt, so stößt er sich nicht, weil er das Licht der Welt sieht.10 Wenn er aber in der Nacht wandelt, so stößt er sich, weil kein Licht in ihm ist.11 Dieses sprach er, und darnach sagt er ihnen: Lazarus unser Freund ist eingeschlafen, aber ich gehe hin, daß ich ihn aufwecke.12 Da sprachen seine Jünger: Herr, wenn er eingeschlafen ist, so kommt er davon.13 Jesus aber hatte von seinem Tode gesprochen, sie aber meinten, er rede von dem gewöhnlichen Schlaf.14 Da sagte ihnen den Jesus frei heraus: Lazarus ist gestorben.15 Und ich bin froh um euretwillen, daß ich nicht daselbst war, damit ihr glaubet. Aber lasset uns zu ihm gehen.16 Da sprach Thomas, welcher Zwilling genannt wird, zu den Jüngern: Lasset uns auch gehen, damit wir mit ihm sterben.17 Als nun Jesus hinkam, fand er ihn schon vier Tage im Grabe gelegen.18 Es war aber Bethanien nahe bei Jerusalem, bei fünfzehn Stadien davon.19 Und viele Juden waren zu Martha und Maria gekommen, damit sie sie trösteten wegen ihres Bruders.20 Martha nun, als sie hörte, daß Jesus kommt, ging ihm entgegen. Maria aber saß zu Hause.21 Da sprach Martha zu Jesus: Herr, wärest du hier gewesen, so wäre mein Bruder nicht gestorben.22 Aber ich weiß auch jetzt, daß was du von Gott erbittest, das wird dir Gott geben.23 Sagt ihr Jesus: Dein Bruder wird auferstehen.24 Sagt ihm Martha: Ich weiß, daß er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tage. {Diese Äußerung läßt uns einen besonders klaren Blick tun in die Auferstehungsgedanken der damaligen Juden. Zu beachten ist, daß hier keine Spur von einer doppelten, der ersten und dann der allgemeinen Auferstehung findet, wie Off 20:5 13.}25 Sprach Jesus zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stürbe;26 Und jeder, der lebt und an mich glaubt, der wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?27 Sie sagt ihm: Ja Herr; (denn) ich bin überzeugt, daß du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.28 Und als sie das gesagt hatte, ging sie hin, und rief Maria, ihre Schwester, heimlich, und sprach: Der Lehrer ist da, und ruft dich.29 Jene, als sie das hörte, stund schnell auf, und kommt zu ihm.30 Jesus aber war noch nicht in das Dorf gekommen, sondern war noch an dem Orte, wohin ihm Martha entgegengekommen war.31 Da nun die Juden, welche bei ihr im Hause waren, und sie trösteten, Maria sahen, daß sie schnell aufstund und hinausging, folgten sie ihr nach, und sagten: Sie geht an das Grabmal, daß sie daselbst weine.32 Als aber Maria hinkam, wo Jesus war, und ihn sah, da fiel sie zu seinen Füßen, und sagte ihm: Herr wärst du hier gewesen, so wäre mein Bruder nicht gestorben.33 Jesus nun, als er sah sie weinen, und die Juden, die mit ihr gekommen waren, weinen, da ergrimmte er im Geiste, und erregte sich,34 Und sprach: Wo habt ihr ihn hingelegt? Sie sagen ihm: Herr, komm, und siehe!35 Jesus weinte.36 Da sagten die Juden: Siehe, wie lieb er ihn hatte.37 Etliche aber von ihnen sprachen: Konnte nicht dieser, der die Augen des Blinden aufgetan hat, auch machen, daß dieser nicht sterbe?38 Da ergrimmte Jesus abermals in sich, und kam so zum Grab; es war aber eine Höhle, und ein Stein lag davor.39 Sagt Jesus: Nehmet den Stein weg! Sagt ihm Martha, die Schwester des Verstorbenen: Herr, er stinkt schon, denn es sind vier Tage.40 Sagt ihr Jesus: Habe ich dir nicht gesagt, daß wenn du glaubst, du die Herrlichkeit Gottes sehen wirst?41 Da nahmen sie den Stein weg; Jesus aber hob seine Augen empor, und sprach: Vater, ich danke dir, daß du mich erhört hast.42 Ich wußte, daß du mich allezeit erhörst, aber um des herumstehenden Volkes willen habe ich es gesagt, damit sie glauben, daß du mich gesandt hast.43 Und als er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!44 Und der Verstorbene kam heraus, an Händen und Füßen mit Grabtüchern gebunden, und sein Angesicht war mit einem Schweißtuch umbunden. Jesus sagte ihnen: Löset ihn auf, und lasset ihn gehen.

Conclusão

Os milagres de Jesus revelam sua autoridade sobre a natureza, as enfermidades, o mundo espiritual e até a morte. Eles não são apenas demonstrações de poder, mas sinais que apontam para sua identidade e missão.

Ao estudar esses milagres, é possível compreender melhor o papel de Jesus e a mensagem central do Evangelho.

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