Dificuldades
As dificuldades são parte da vida, mas Deus é refúgio certo em todo tempo de angústia. A Bíblia promete que nenhuma adversidade pode separar os filhos de Deus do seu amor.
Deus é refúgio
Deus é nosso refúgio e fortaleza, socorro bem presente nas angústias. Nada poderá nos separar do amor de Cristo.
1 Ein Lied der Kinder Korah von der Jugend, vorzusingen.2 GOtt ist unsere Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.3 Darum fürchten wir uns nicht, wenngleich die Welt unterginge und die Berge mitten ins Meer sänken,
2 der spricht zu dem HErrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein GOtt, auf den ich hoffe!
8 Bei GOtt ist mein Heil, meine Ehre, der Fels meiner Stärke; meine Zuversicht ist auf GOtt.
9 Und er wird den Erdboden recht richten und die Leute regieren rechtschaffen.10 Und der HErr ist des Armen Schutz, ein Schutz in der Not.
9 HErr, GOtt, Zebaoth, wer ist wie du, ein mächtiger GOtt? Und deine Wahrheit ist um dich her.
4 Die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen greulich; der HErr aber ist noch größer in der Höhe.
29 und stillete das Ungewitter, daß die Wellen sich legten,
35 Wer will uns scheiden von der Liebe Gottes? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Fährlichkeit oder Schwert?36 Wie geschrieben stehet: Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet für Schlachtschafe.37 Aber in dem allem überwinden wir weit um deswillen, der uns geliebet hat.38 Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentum noch Gewalt, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,39 weder Hohes noch Tiefes noch keine andere Kreatur mag uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christo JEsu ist, unserm HErrn.
Provisão nas dificuldades
O Senhor provê mesmo nos tempos mais difíceis. Ele sustentou Elias, protegeu Israel e cuida dos seus com fidelidade eterna.
16 Das Mehl im Kad ward nicht verzehret, und dem Ölkrug mangelte nichts, nach dem Wort des HErrn, das er geredet hatte durch Elia.
39 Er breitete eine Wolke aus zur Decke und ein Feuer des Nachts zu leuchten.40 Sie baten, da ließ er Wachteln kommen; und er sättigte sie mit Himmelbrot.41 Er öffnete den Felsen, da flossen Wasser aus, daß Bäche liefen in der dürren Wüste.
25 Ich bin jung gewesen und alt worden und habe noch nie gesehen den Gerechten verlassen oder seinen Samen nach Brot gehen.
18 Der HErr kennet die Tage der Frommen, und ihr Gut wird ewiglich bleiben.19 Sie werden nicht zuschanden in der bösen Zeit, und in der Teurung werden sie genug haben.
3 Denn ich will Wasser gießen auf die Durstige und Ströme auf die Dürre; ich will meinen Geist auf deinen Samen gießen und meinen Segen auf deine Nachkommen,
4 Denn du bist der Geringen Stärke, der Armen Stärke in Trübsal, eine Zuflucht vor dem Ungewitter, ein Schatten vor der Hitze, wenn die Tyrannen wüten, wie ein Ungewitter wider eine Wand.
6 und wird eine Hütte sein zum Schatten des Tages vor der Hitze und eine Zuflucht und Verbergung vor dem Wetter und Regen.
2 Denn so du durch Wasser gehest, will ich bei dir sein, daß dich die Ströme nicht sollen ersäufen, und so du ins Feuer gehest, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht anzünden.
Força nas provas
Em tudo somos atribulados, mas não esmagados. O Senhor é bom e é fortaleza no dia da angústia — Ele conhce os seus.
8 Wir haben allenthalben Trübsal, aber wir ängsten uns nicht; uns ist bange, aber wir verzagen nicht;9 wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlassen; wir werden unterdrückt, aber wir kommen nicht um.
7 Der HErr ist gütig und eine Feste zur Zeit der Not und kennet die, so auf ihn trauen.
8 Er fasset das Wasser zusammen in seine Wolken, und die Wolken zerreißen drunter nicht.9 Er hält seinen Stuhl und breitet seine Wolken davor.10 Er hat um das Wasser ein Ziel gesetzt, bis das Licht samt der Finsternis vergehe.
21 Er wird dich verbergen vor der Geißel der Zunge, daß du dich nicht fürchtest vor dem Verderben, wenn es kommt.
26 Da sagte er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam? Und stund auf und bedräuete den Wind und das Meer; da ward es ganz stille.27 Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: Was ist das für ein Mann, daß ihm Wind und Meer gehorsam ist?
30 So denn GOtt das Gras auf dem Felde also kleidet, das doch heute stehet und morgen in den Ofen geworfen wird, sollt‘ er das nicht viel mehr euch tun, o ihr Kleingläubigen?31 Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen, was werden wir trinken, womit werden wir uns kleiden?
6 Und das Weib entfloh in die Wüste, da sie hatte einen Ort bereit von GOtt, daß sie daselbst ernähret würde tausend zweihundertundsechzig Tage.
19 Sehet, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch beschädigen.