Morte
A morte é a realidade que todos enfrentam, mas para o cristão ela não é o fim. A Bíblia ensina que Cristo venceu a morte e nos dá a esperança da ressurreição e da vida eterna.
Cristo venceu a morte
Onde está, ó morte, o teu aguilhão? Cristo destruiu o poder da morte e nos deu a vitória pela ressurreição.
Der Tod ist verschlungen vom Sieg! Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?Des Todes Stachel ist die Sünde, die Kraft der Sünde liegt im Gesetz.Dank sei Gott, der uns den Sieg verleiht durch unseren Herrn Jesus Christus!
Als letzter Feind wird der Tod vernichtet.
Weil durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten.
Denn wie durch Adam alle dem Tod verfallen sind, so sollen umgekehrt durch Christus alle wieder zum Leben kommen.
Es ist ein wahres Wort: Sind wir mit ihm gestorben, so werden wir auch mit ihm leben.
Selig und heilig ist, wer teilhat an der ersten Auferstehung! Über sie hat der zweite Tod keine Gewalt, sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm in den tausend Jahren als Könige herrschen.
A esperança da vida eterna
Jesus disse: 'Eu sou a ressurreição e a vida.' Quem crê nele não está morto, mas apenas adormecido — e um dia despertará para a glória.
Jesus sprach zu ihr: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der soll auch nach dem Tod leben.Und wer in seinem Leben an mich glaubt, der soll nun und nimmer sterben. Glaubst du das?"
Jesus sprach zu ihr: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der soll auch nach dem Tod leben.Und wer in seinem Leben an mich glaubt, der soll nun und nimmer sterben. Glaubst du das?"
Meine Schafe hören meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. Ich gebe ihnen das ewige Leben; sie sollen nicht verlorengehen in alle Ewigkeit; und niemand wird sie meiner Hand entreißen.
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gegeben hat, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengehe, sondern das ewige Leben habe.
Über die Entschlafenen wollen wir euch, liebe Brüder, nicht im ungewissen lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben.Glauben wir, daß Jesus gestorben und auferstanden ist, so glauben wir auch, daß Gott durch Jesus die Entschlafenen wiederbringen wird, auf daß sie mit ihm vereinigt werden.
Sobald der Befehlsruf ergeht, die Erzengelstimme erschallt und Gottes Posaune ertönt, wird der Herr selbst vom Himmel herabkommen, und dann ist das erste Ereignis, daß die im Glauben an Christus Gestorbenen auferstehen. Darauf werden wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen auf Wolken in die Luft entrückt, um dort dem Herrn zu begegnen, und so werden wir allezeit mit dem Herrn vereinigt sein.
Não temas a morte
Não temas os que matam o corpo. Para o cristão, viver é Cristo e morrer é lucro. O vale da sombra da morte não assusta quem caminha com o Pastor.
Seid dabei ohne Furcht vor denen, die wohl den Leib, doch nicht die Seele töten können! Seid aber voller Furcht vor dem, der Seele und Leib in der Hölle verderben kann!
Denn wer sein Leben retten will, der wird’s verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es gewinnen.
Denn meines Lebens Ziel und Inhalt ist nur Christus, darum ist mir Sterben auch Gewinn.
Zwei Wünsche halten mich gefangen: Ich habe Sehnsucht, abzuscheiden und vereint zu sein mit Christus; dies wäre mir am allerliebsten. Um euretwillen aber ist es nötiger, daß ich noch weiter hier auf Erden lebe.
Darum warten wir auch sehnsuchtsvoll, daß der Herr Jesus Christus als Erretter komme.Der wird den Leib, den wir jetzt in unserer Erniedrigung tragen, so umwandeln, daß er gleichgestaltet wird dem Leib seiner Herrlichkeit. Dazu hat er die Macht, denn er kann sich alle Dinge unterwerfen.
Auch wenn ich wandre durch ein Tal des Todesschattens, / Fürcht ich kein Leid. / Denn du bist bei mir; dein Hirtenstab und Stecken, / Die trösten mich.
Auch wenn ich wandre durch ein Tal des Todesschattens, / Fürcht ich kein Leid. / Denn du bist bei mir; dein Hirtenstab und Stecken, / Die trösten mich.
Leben wir, so leben wir für den Herrn; sterben wir, so sterben wir für den Herrn. Im Leben und im Sterben sind wir des Herrn Eigentum.
A eternidade nos aguarda
Deus enxugará toda lágrima. A morte será o último inimigo destruído. Para os salvos, a morte é a porta de entrada na presença eterna de Deus.
Auch hörte ich eine laute Stimme von dem Thron her rufen: / Gottes Hütte ist jetzt bei den Menschen! Er wird bei ihnen wohnen, und sie sind sein Volk. Er selbst wird unter ihnen weilen als ihr Gottund wird von ihren Augen alle Tränen wischen. Es wird kein Tod mehr sein, kein Trauern, keine Klage und kein Leid. Denn was einst war, ist nun vergangen."
und wird von ihren Augen alle Tränen wischen. Es wird kein Tod mehr sein, kein Trauern, keine Klage und kein Leid. Denn was einst war, ist nun vergangen."
Wie den Menschen ein einmaliges Sterben bestimmt ist und nach dem Sterben ein Gericht,
Fürwahr, ich bin gewiß: Nicht Tod noch Leben, nicht Engel noch Gewalten, nicht Gegenwart noch Zukunft nicht Kräfte aus der Höhe oder Tiefe, nichts in der ganzen weiten Welt wird je uns trennen können von der Liebe Gottes, die wir schmecken in der Gemeinschaft Christi Jesu, unseres Herrn.
Nun geschieht es kaum, daß jemand für einen Gerechten sein Leben opfert. — Für den, der ihm Gutes erwiesen, erleidet wohl einer mit kühnem Entschluß den Tod. — Gott aber macht uns seine Liebe dadurch kund, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
Wenn durch den Fehltritt jenes einen der Tod mit königlicher Macht geherrscht hat durch die Schuld des einen, wieviel mehr werden da alle, die die überschwenglich reiche Gnade und Gabe der Gerechtigkeit empfangen, in Lebenskraft als Könige herrschen durch den einen Jesus Christus!
Denn die Sünde zahlt als Sold den Tod. Das Gnadengeschenk Gottes aber ist das ewige Leben in der Gemeinschaft mit Christus Jesus, unserem Herrn.
A morte na perspectiva bíblica
Há tempo de nascer e tempo de morrer. A morte é realidade humana, mas Deus é Senhor tanto dos vivos quanto dos mortos.
Gedenke, wie kurz mein Leben ist, / Wie vergänglich du schufst alle Menschenkinder!
Wohin soll ich gehn vor deinem Geist, / Wohin vor deinem Antlitz fliehn? Wenn ich in den Himmel stiege — du wärest da; / Und wollt ich mir im Totenreich ein Lager bereiten — / Dort wärest du auch.
Da rief Jesus mit lauter Stimme: "Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist!" Mit diesen Worten verschied er.
Als er nun im Totenreich Qualen litt, hob er seine Augen auf: da sah er Abraham in weiter Ferne und Lazarus in seinen Armen. Da rief er: 'Vater Abraham, erbarme dich mein und sende Lazarus, daß er seine Fingerspitze mit Wasser netze und mir die Zunge kühle; denn ich leide Pein hier in der Feuerglut!'
Wenn dann die Lust empfangen hat, so gebiert sie die Sünde. Ist aber die Sünde völlig ausgereift, so gebiert sie den Tod.