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Lucas 7

11 Bald darauf begab sich Jesus auf den Weg zu einer Stadt mit Namen Nain Südöstlich von Nazaret, heute das elende, nur von sehr wenigen Familien bewohnte Dorf Nein., und mit ihm zogen seine Jünger und viel Volk.12 Als er sich dem Stadttor näherte, da trug man gerade einen Toten hinaus Die Toten wurden damals in offenen Särgen zu Grabe getragen. Die Begräbnisse fanden am frühen Morgen oder am späten Nachmittag statt.; der war der einzige Sohn seiner Mutter, und sie war eine Witwe. Und sehr viele Leute aus der Stadt begleiteten sie.13 Als der Herr So nennt Lukas Jesus hier zum erstenmal in seinem Evangelium. sie sah, empfand er tiefes Mitgefühl mit ihr, und er sprach zu ihr: "Weine nicht!"14 Dann trat er an den Sarg und berührte ihn. Da machten die Träger Halt. Und er sprach: "Jüngling, ich sage dir: wach auf!"15 Da setzte sich der Tote aufrecht hin und begann zu reden. Und Jesus gab ihn seiner Mutter wieder.16 Alle aber waren von heiliger Scheu ergriffen und priesen Gott. Die einen riefen: "Ein großer Prophet ist unter uns aufgetreten!" Andere sagten: "Gott hat sein Volk in Gnaden angesehen!"17 Die Kunde von dieser seiner Tat verbreitete sich im ganzen jüdischen Land und in allen angrenzenden Gebieten.

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