Romanos 10

1 Brüder! das Wohlgefallen meines Herzens und mein Flehen für sie zu Gott ist, daß sie errettet werden. (W. ist zur Errettung)

2 Denn ich gebe ihnen Zeugnis, daß sie Eifer für Gott haben, aber nicht nach Erkenntnis.

3 Denn da sie Gottes Gerechtigkeit nicht erkannten und ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten trachteten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen.

4 Denn Christus ist des Gesetzes Ende, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit.

5 daß, wenn du mit deinem Munde Jesum als Herrn (O. den Herrn Jesum) bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst.

6 Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Munde wird bekannt zum Heil.

7 Denn es ist kein Unterschied (Vergl. Kap. 3,22) zwischen Jude und Grieche, denn derselbe Herr von allen ist reich für alle, (O. denn derselbe ist der Herr von allen, reich für od. gegen alle) die ihn anrufen;

8 Wie werden sie nun den anrufen, an welchen sie nicht geglaubt haben? wie aber werden sie an den glauben, von welchem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören ohne einen Prediger?

9 Also ist der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes (Nach and. Les.: Christi) Wort.

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