3 Denn ich beneidete die Übermütigen, als ich sah die Wohlfahrt der Gesetzlosen.
17 bis ich hineinging in die Heiligtümer Gottes El und jener Ende gewahrte.
26 Vergeht mein Fleisch und mein Herz-meines Herzens Fels und mein Teil ist Gott auf ewig.
3 Denn ich beneidete die Übermütigen, als ich sah die Wohlfahrt der Gesetzlosen.
17 bis ich hineinging in die Heiligtümer Gottes El und jener Ende gewahrte.
26 Vergeht mein Fleisch und mein Herz-meines Herzens Fels und mein Teil ist Gott auf ewig.
3 Denn es verdroß mich der Ruhmredigen, da ich sah, daß es den Gottlosen so wohl ging.
17 bis daß ich ging in das Heiligtum Gottes und merkte auf ihr Ende.
26 Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.
3 Denn ich ward neidisch auf die Prahler, / Als ich das Glück der Frevler sah. 17 Bis ich in Gottes Heiligtum gingEr blieb in Dunkel und in Ungewißheit, bis er sich in die Stille des Tempels zurückzog. Da wurde ihm bei seinem gläubigen Gebet Licht in seinem Dunkel geschenkt, so daß er Gottes Wege und Walten erkannte. V17-20 sagt dann der Psalmist, welches Licht er über das traurige Ende der Gottlosen empfangen hat. / Und auf ihr (trauriges) Ende merkte. 26 Ist auch mein Leib geschwunden, und schlägt mein Herz nicht mehr: / Meines Herzens Hort und mein Besitz / Bleibt doch Elohim auf ewig!Welches gewaltige Gottvertrauen spricht sich in diesen Worten aus, noch dazu aus dem Mund eines alttestamentlichen Frommen, der noch nichts von dem Lichte Christi wußte! Der Psalmist weiß: Das Band, das ihn mit seinem Gott verknüpft, kann auch der Tod nicht lösen. Selbst nach dem leiblichen Tod bleibt er in Gottes Gemeinschaft — ein ahnender Ausblick auf das Leben der zukünftigen Welt.vgl. Rö 8:38-39, 14:8
3 Denn ich beneidete die Übermütigen, als ich sah die Wohlfahrt der Gesetzlosen. 17 bis ich hineinging in die Heiligtümer Gottes und jener Ende gewahrte. 26 Vergeht mein Fleisch und mein Herz, meines Herzens Fels und mein Teil ist Gott auf ewig.
3 Denn ich beneidete die Übermütigen, als ich sah die Wohlfahrt der Gottlosen.
17 bis ich hineinging in die Heiligtümer Gottes73,17 El und jener Ende erkannte.
26 Vergeht mein Fleisch und mein Herz – meines Herzens Fels und mein Teil ist Gott auf ewig.
3 Als ich sah, wie gut es den Gottlosen ging, wurde ich selbst auf die Maulhelden neidisch.
17 bis ich in Gottes Heiligtum ging und dort ihr Ende bedachte.
26 Auch wenn ich Leib und Leben verliere, bleibt Gott auf ewig der Fels meines Herzens und mein Teil.
3 Denn ich beneidete die Übermütigen, als ich den Frieden der Gottlosen sah. 17 bis ich in das Heiligtum Gottes ging und auf ihr Ende merkte. 26 Schwinden auch mein Fleisch und mein Herz dahin, so bleibt doch Gott ewiglich meines Herzens Fels und mein Teil.
3 Denn ich ereiferte mich wegen der Übermütigen, wenn ich sah, daß es den Gottlosen so wohl ging. 17 bis ich in Gottes Heiligtümer eindrang, acht hatte auf ihr Ende. 26 Wäre gleich mein Fleisch und mein Herz dahingeschwunden - Gott ist immerdar meines Herzens Fels und mein Teil!
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