8Ephraim schaut nach Offenbarungen aus neben meinem Gott; der Prophet – eines Vogelfängers Schlinge ist auf allen seinen Wegen, Feindseligkeit ist im Haus seines Gottes.
13Ephraim, wie ich hinschaute, war ein Tyrus9,13 And.: eine Palme; der hebräische Text ist schwer verständlich, auf der Aue gepflanzt; aber Ephraim muss9,13 And. üb.: Ephraim – wie ich es zu einem Tyrus (o. einer Palme) bestimmt hatte ..., so soll Ephraim seine Söhne zum Würger hinausbringen.
14Gib ihnen, HERR! Was wirst du ihnen geben? Gib ihnen einen unfruchtbaren Mutterleib und trockene Brüste!
11Durch Tränen vergehen meine Augen, meine Eingeweide sind aufgewühlt2,11 Eig. gären, meine Leber hat sich zur Erde ergossen: wegen der Zertrümmerung der Tochter meines Volkes, weil Kind und Säugling auf den Straßen der Stadt verschmachten.
17Der HERR hat getan was er beschlossen, hat sein Wort erfüllt, das er von den Tagen der Vorzeit her entboten hat. Er hat schonungslos niedergerissen und den Feind sich über dich freuen lassen, hat das Horn deiner Bedränger erhöht.
20Sieh, HERR, und schau, wem du so getan hast! Sollen Frauen ihre Leibesfrucht essen, die kleinen Kinder, die sie auf den Händen tragen? Sollen im Heiligtum des Herrn ermordet werden Priester und Prophet?
1Wehe der Blutstadt, ganz erfüllt mit Lüge und Gewalttat! Das Rauben hört nicht auf.
14Schöpfe dir Wasser für die Belagerung; bessere deine Festungswerke aus! Tritt den Ton und stampfe den Lehm, stelle den Ziegelofen wieder her!
15Dort wird das Feuer dich verzehren, wird das Schwert dich ausrotten, dich verzehren wie der Jelek3,15 der Abfresser. S. Joel 1,4 und die Anmerkung. Vermehre dich wie der Jelek, vermehre dich wie die Heuschrecke!
2und ungesäuertes Brot, und ungesäuerte Kuchen, gemengt mit Öl, und ungesäuerte Fladen, gesalbt mit Öl: von Feinmehl des Weizens sollst du sie machen.
6Und setze den Kopfbund auf sein Haupt und lege das heilige Diadem an den Kopfbund.
9und umgürte sie mit dem Gürtel, Aaron und seine Söhne, und binde ihnen die hohen Mützen um; und das Priestertum sei ihnen zu einer ewigen Satzung. Und du sollst Aaron und seine Söhne weihen.
3Hört, ihr Könige; horcht auf, ihr Fürsten! Ich will, ja, ich will dem HERRN singen, will singen und spielen5,3 Eig. will singspielen dem HERRN, dem Gott Israels!
9Mein Herz gehört den Führern Israels, denen, die sich freiwillig stellten im Volk. Preist den HERRN!
10Die ihr reitet auf weißroten5,10 Eig. weiß- und rotgefleckten Eselinnen, die ihr sitzt auf Teppichen, und die ihr wandelt auf dem Weg, singt5,10 O. sinnt!
26Ihre Hand streckte sie aus nach dem Pflock und ihre Rechte nach dem Hammer der Arbeiter; und sie hämmerte auf Sisera, zerschmetterte sein Haupt und zerschlug und durchbohrte seine Schläfe.
14Wer weiß? Er möchte umkehren und es sich gereuen lassen, und er möchte Segen hinter sich zurücklassen: Speisopfer und Trankopfer für den HERRN, euren Gott.2,14 Vergl. Kap. 1,9–12
21Fürchte dich nicht, Erde; frohlocke und freue dich, Denn der HERR tut Großes!
26Und ihr werdet essen, essen und satt werden und werdet den Namen des HERRN, eures Gottes, preisen, der Wunderbares an euch getan hat. Und mein Volk soll nimmermehr beschämt werden.
6Und der Engel des HERRN bezeugte dem Josua und sprach:
7So spricht der HERR der Heerscharen: Wenn du in meinen Wegen wandeln und wenn du meiner Hut warten wirst, so sollst du sowohl mein Haus richten3,7 O. verwalten als auch meine Vorhöfe behüten; und du sollst ein- und ausgehen unter diesen, die hier stehen.
8Höre doch, Josua, du Hoherpriester, du und deine Gefährten, die vor dir sitzen – denn Männer des Wunders3,8 Zugl.: des Wahrzeichens, Vorbildes sind sie; denn siehe, ich will meinen Knecht, Spross genannt, kommen lassen.
1Und ich sah, als das Lamm eins von den sieben Siegeln öffnete: Und ich hörte eins von den vier lebendigen Wesen wie eine Donnerstimme sagen: Komm!6,1 Mehrere Handschriften fügen hier und in V. 3.5.7 hinzu: und sieh
7Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich [die Stimme des] vierten lebendigen Wesens sagen: Komm!
17denn gekommen ist der große Tag seines Zorns, und wer vermag zu bestehen?
5Und aus seiner Mitte hervor erschien die Gestalt1,5 Eig. eine Ähnlichkeit; so auch nachher von vier lebendigen Wesen; und dies war ihr Aussehen: Sie hatten die Gestalt eines Menschen.
7Und ihre Füße waren gerade Füße, und ihre Fußsohlen wie die Fußsohle eines Kalbes; und sie funkelten wie der Anblick von leuchtendem1,7 Viell. geglättetem Kupfer.
18Und ihre Felgen, sie waren hoch und furchtbar; und ihre Felgen waren voll Augen ringsum bei den vieren.
4Im Mutterleib hielt er seines Bruders Ferse, und in seiner Manneskraft kämpfte er mit Gott12,4 El. – Eig. schweift immer noch umher in Bezug auf Gott:
7Du denn, kehre um zu deinem Gott; bewahre Güte und Recht, und hoffe beständig auf deinen Gott.
14Und der HERR führte Israel durch einen Propheten aus Ägypten herauf, und durch einen Propheten wurde es gehütet.
4im Namen unseres Herrn Jesus Christus (wenn ihr und mein Geist mit der Kraft unseres Herrn Jesus [Christus] versammelt seid)
7Fegt den alten Sauerteig aus, damit ihr eine neue Masse5,7 O. ein neuer Teig sein mögt, wie ihr ungesäuert seid. Denn auch unser Passah, Christus, ist geschlachtet.
10nicht durchaus mit den Hurern dieser Welt oder den Habsüchtigen und Räubern oder Götzendienern, sonst müsstet ihr ja aus der Welt hinausgehen.
2Ein eifernder und rächender Gott1,2 El ist der HERR, ein Rächer ist der HERR und voll von Grimm; der HERR übt Rache an seinen Widersachern und trägt seinen Feinden nach.
9Was sinnt ihr gegen den HERRN?1,9 O. (an die Juden gerichtet) Was denkt ihr von dem HERRN? Er wird gänzlich zerstören; die Drangsal wird nicht zweimal erstehen.
11Von dir1,11 d.i. Ninive ist ausgegangen der Böses sann gegen den HERRN, ein nichtswürdiger Ratgeber.
9Nun, warum erhebst du ein Geschrei? Ist kein König in dir? Oder ist dein Ratgeber umgekommen, dass dich Wehen ergriffen haben der Gebärenden gleich?
10Kreiße und stöhne4,10 And. üb.: bring (treibe) hervor, Tochter Zion, wie eine Gebärende! Denn nun wirst du aus der Stadt hinausziehen und auf dem Feld wohnen und bis nach Babel kommen. – Dort wirst du errettet werden, dort wird der HERR dich aus der Hand deiner Feinde erlösen.
13Mach dich auf und drisch, Tochter Zion! Denn ich werde dein Horn zu Eisen und deine Hufe zu Kupfer machen, und du wirst viele Völker zermalmen; und ich werde ihren Raub4,13 Eig. ihren unrechtmäßigen Gewinn dem HERRN verbannen4,13 d.h. weihen; vergl. 3. Mose 27,21 usw., und ihr Vermögen dem HERRN der ganzen Erde.