ELBBK Elberfelder Übersetzung (Versão de bibelkommentare.de)
21 Jetzt aber ist, ohne3,21 Eig. außerhalb, getrennt vonGesetz, Gottes Gerechtigkeit offenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten: 22 Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus3,22 O. Glauben Jesu Christigegen alle und auf alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied, 23 denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die3,23 im Sinn von: reichen nicht hinan an die, ermangeln derHerrlichkeit Gottes 24 und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist;
28 Denn wir urteilen, dass ein Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne3,28 Eig. außerhalb, getrennt vonGesetzeswerke.
21 Nunaberist ohne Zutundes Gesetzesdie Gerechtigkeit, die vor Gottgilt, offenbartund bezeugtdurchdas Gesetzunddie Propheten. 22 Ich sage abervon solcher Gerechtigkeitvor Gott, die da kommt durchden Glaubenan JesumChristumzuallenundaufalle, die da glauben. 23 Dennes isthier keinUnterschied: sie sindallzumalSünderundmangelndes Ruhmes, den sie bei Gotthaben sollten, 24 und werdenohne Verdienstgerechtaus seinerGnadedurchdie Erlösung, so durchJesumChristumgeschehen ist, 28 Sohaltenwir nun dafür, daß der Menschgerecht werdeohnedes GesetzesWerke, allein durch den Glauben.
21 Nun ist aber, ganz unabhängig von irgendeinem Gesetz, eine Gerechtigkeit Gottes offenbar geworden,Das Perfektum πεφανερωται bedeutet: sie ist ein für allemal geschichtlich offenbar geworden, aber die Wirkung dieser Offenbarung dauert fort in der Gegenwart.vgl. Heb 9:26auf die schon das Gesetz und die Propheten hingewiesen haben,Der Kern der Schriften des Alten Bundes ist ja das Bekenntnis: Jahwe, unsere Gerechtigkeit.Jer 23:6, 33:1622 nämlich Gottes Gerechtigkeit durch den Glauben Jesu Christi,Durch den Glauben Jesu Christi, des Gerechten, ist Gottes Gerechtigkeit offenbar geworden. Christi Glaube ist heilsbegründend: durch seinen Tod, den er im Glauben erduldete (V25), hat er uns das Heil erworben. Unser Glaube ist heilsaneignend: dadurch wird uns Gottes Gerechtigkeit zuteil (V22, Schluß).die zuteil wird allen, die da glauben. 23 Denn hier gibt’s keinen Unterschied: alle (die zum Glauben kommen) sind früher Sünder gewesen und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte. 24 Sie empfangen vielmehr die Gerechtigkeit von ihm als unverdientes Gnadengeschenk durch die Befreiung"Aus der Schuldhaft," die durch eine Loskaufung erfolgt (απολυτρωσις, vgl. Kol 1:14, Eph 1:7, Heb 9:15,12). HierRö 3:24scheint der Apostel an das Vorbild des jüdischen Erlaßjahres zu denken: 3Mo 25:10, Jes 61:2, Lu 4:19. Das Erlaßjahr wurde am großen Versöhnungstag ausgerufen.3Mo 25:9Da ward der Gnadenstuhl, d.h. der goldene Deckel der Bundeslade, mit dem Opferblut besprengt.3Mo 16:14-16in Christus Jesus.In Christus hat Gott ein Erlaßjahr verkündigen lassen; er hat die ihm durch ihre Sündenschuld verhaftete und seinem Strafgericht verfallene Menschheit in Freiheit gesetzt. Durch die gläubige Annahme dieser Befreiung, also ganz unverdient und aus Gnaden, werden nun die sündigen Menschen vor Gott gerecht. — In den Stellen Lu 21:28, Rö 8:23, Eph 1:14, 4:30 ist die Befreiung, Errettung oder Erlösung απολυτρωσις ein noch zukünftiges Gut. In 1Kor 1:30 sind beide Bedeutungen vereinigt.28 So kommen wir zu dem Schluß, daß der Mensch, ganz unabhängig von Gesetzeswerken, durch den Glauben gerechtfertigt wird.
21 Jetzt aber ist, ohne Gesetz, Gottes Gerechtigkeit geoffenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten: 22 Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesum Christum gegen alle und auf alle, die da glauben. 23 Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes, 24 und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christo Jesu ist; 28 Denn wir urteilen, daß ein Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke.
21 Jetzt aber ist, ohne Eig. außerhalb, getrennt vonGesetz, Gottes Gerechtigkeit geoffenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten: 22 Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesum Christum O. Glauben Jesu Christigegen alle und auf alle, die da glauben. Denn es ist kein Unterschied, 23 denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die im Sinne von: reichen nicht hinan an die; ermangeln derHerrlichkeit Gottes, 24 und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christo Jesu ist; 28 Denn wir urteilen, daß ein Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Eig. außerhalb, getrennt vonGesetzeswerke.
21 Doch jetzt ist die Gerechtigkeit Gottes unabhängig vom Gesetz sichtbar geworden. Und das wird vom Gesetz und den Worten der Propheten bestätigt. 22 Es ist die Gerechtigkeit Gottes, die durch den Glauben an Jesus Christus geschenkt wird und allen zugutekommt, die glauben. Da gibt es keinen Unterschied, 23 denn alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes3,23: Herrlichkeit Gottes. Damit ist wohl die ursprüngliche Herrlichkeit gemeint, die der Mensch als Ebenbild Gottes hatte.verloren. 24 Doch werden sie ohne eigenes Zutun durch seine Gnade gerecht gesprochen. Das geschieht aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ‹Wirklichkeit geworden› ist.
28 Denn wir sind zu dem Schluss gekommen, dass ein Mensch durch Glauben für gerecht erklärt wird und nicht durch das Einhalten von Vorschriften.
21 Nun aber ist außerhalb vom Gesetz die Gerechtigkeit Gottes geoffenbart worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, 22 nämlich die Gerechtigkeit Gottes, [veranlaßt] durch den Glauben an Jesus Christus, für alle, die da glauben. 23 Denn es ist kein Unterschied: Alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes, 24 so daß sie gerechtfertigt werden ohne Verdienst, durch seine Gnade, mittels der Erlösung, die in Christus Jesus ist. 28 So kommen wir zu dem Schluß, daß der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt werde, ohne Gesetzeswerke.
21 Nun aber ist Gottes Gerechtigkeit offenbar geworden außerhalb des Gesetzes, wiewohl bezeugt von dem Gesetz und den Propheten, 22 nämlich Gottes Gerechtigkeit durch den Glauben an Jesus Christus, für alle, die da glauben. Denn einen Unterschied gibt es nicht: 23 gesündigt haben sie alle und ermangeln der Herrlichkeit Gottes, 24 wogegen sie gerecht gesprochen werden geschenkweise durch seine Gnade, vermöge der Erlösung in Jesus Christus, 28 Denn wir schließen, daß der Mensch durch Glauben gerechtfertigt werde ohne Gesetzeswerke.
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