ELBBK Elberfelder Übersetzung (Versão de bibelkommentare.de)
11 selbst als die Kindernoch nicht geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten (damit der Vorsatz Gottes nach Auswahl bestände,
16 Also liegt esnun nicht an dem Wollenden noch an dem Laufenden, sondern an dem begnadigenden Gott. 18 So denn, wen er will, begnadigt er, und wen er will, verhärtet er.
11 Als aber die Kinder noch nicht geboren waren und folglich auch noch nichts Gutes oder Böses getan hatten, schon da traf Gott eine Auswahl. 16 Demnach kommt es nicht an auf menschliches Wollen oder Laufen,Bild von der Rennbahn.Ga 2:2, 5:7, 1Kor 9:24, Php 2:16, 2Ti 4:7sondern auf Gottes Erbarmen. 18 Also: Gott ist gnädig, wem er will, und verstockt, wen er will.In der Leitung der Geschichte und in der Verwendung der Menschen für seinen großen Reichsplan ist Gottes Wille von dem Wollen und Tun der Menschen ganz unabhängig. Das ist der Sinn dieser Worte. Nicht aber ist hier von einer Gnade Gottes die Rede, wodurch der einzelne Mensch selig wird, oder von einer Verstockung, wodurch er unfähig wird, das ihm angebotene Heil im Glauben zu ergreifen.
11 selbst als die Kinder noch nicht geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten (auf daß der Vorsatz Gottes nach Auswahl bestände, nicht aus Werken, sondern aus dem Berufenden), 16 Also liegt es nun nicht an dem Wollenden, noch an dem Laufenden, sondern an dem begnadigenden Gott. 18 So denn, wen er will, begnadigt er, und wen er will, verhärtet er.
11 selbst als die Kinder noch nicht geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten (auf daß der Vorsatz Gottes nach Auswahl bestände, nicht aus Werken, sondern aus dem Berufenden),
16 Also liegt es nun nicht an dem Wollenden, noch an dem Laufenden, sondern an dem begnadigenden Gott. 18 So denn, wen er will, begnadigt er, und wen er will, verhärtet er.
11 Denn als ‹die Zwillinge› noch nicht geboren waren und noch nichts Gutes oder Böses getan hatten – damit sollte der Plan Gottes bekräftigt werden, dass seine Wahl allein von seiner freien Entscheidung abhängt –,
16 Es kommt also nicht auf das Wollen und Bemühen eines Menschen an, sondern allein auf Gott und sein Erbarmen. 18 Wir sehen also: Gott handelt ganz nach seinem Ermessen: über den einen erbarmt er sich, den anderen lässt er starrsinnig sein.
11 ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten (auf daß der nach der Erwählung gefaßte Vorsatz Gottes bestehe, nicht um der Werke, sondern um des Berufers willen), 16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen. 18 So erbarmt er sich nun, wessen er will, und verstockt, wen er will.
11 denn ehe sie noch geboren waren, noch etwas Gutes oder Schlimmes gethan hatten, da - damit es bleibe bei Gottes freier Wahl, unabhängig von Werken, ganz nach seiner Berufung - 16 So kommt es also nicht an auf jemandes Wollen oder Laufen, sondern auf Gottes Erbarmen. 18 Aber wessen er will, dessen erbarmt er sich, und wen er will, den verhärtet er.
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