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Resultados da busca por "fé"

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6Und setze den Kopfbund auf

7Und nimm das Salböl und gieße es auf sein Haupt und salbe ihn.

8Und seine Söhne sollst du

2und auch auf Hamath, welches

3Und Tyrus hat sich eine Feste erbaut und Silber gehäuft wie Staub, und Feingold wie Straßenkot.

4Siehe, der Herr wird es

3Höret, ihr Könige; horchet auf,

4Jehova! Als du auszogest von Seir, als du einherschrittest vom Gefilde Edoms, da erzitterte die Erde; auch troffen die Himmel, auch troffen die Wolken von Wasser.

5Die Berge erbebten vor Jehova,

7richten als auch meine Vorhöfe behüten; und du sollst ein-und

8Höre doch, Josua, du Hoherpriester, du und deine Genossen, die vor dir sitzen, denn Männer des Wunders sind sie; denn siehe, ich will meinen Knecht, Sproß genannt, kommen lassen.

9Denn siehe, der Stein, den

5Und als es das dritte

6Und ich hörte wie eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, welche sagte: Ein Chönix Weizen für einen Denar, und drei Chönix Gerste für einen Denar; und das Öl und den Wein beschädige nicht.

7Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich [die Stimme des] vierten lebendigen Wesens sagen: Komm!

3Denn ich, zwar dem Leibe

4im Namen unseres Herrn Jesus Christus (wenn ihr und mein Geist mit der Kraft unseres Herrn Jesus [Christus] versammelt seid)

5einen solchen dem Satan zu

4Und ich sah: und siehe,

5Und aus seiner Mitte hervor erschien die Gestalt von vier lebendigen Wesen; und dies war ihr Aussehen: Sie hatten die Gestalt eines Menschen.

6Und jedes hatte vier Angesichter,

4Zu euch, ihr Männer, rufe

5Lernet Klugheit, ihr Einfältigen, und ihr Toren, lernet Verstand!

6Höret! Denn Vortreffliches will ich

5Gleich Wagengerassel hüpfen sie auf

6Vor ihm zittern die Völker, alle Angesichter erblassen.

7Sie rennen wie Helden, wie

1Siehe, ich sende meinen Boten, daß er den Weg bereite vor mir her. Und plötzlich wird zu seinem Tempel kommen der Herr, den ihr suchet; und der Engel des Bundes, den ihr begehret: siehe, er kommt, spricht Jehova der Heerscharen.

2Wer aber kann den Tag

8Und du Herdenturm, du Hügel

9Nun, warum erhebst du ein Geschrei? Ist kein König in dir? Oder ist dein Ratgeber umgekommen, daß dich Wehen ergriffen haben der Gebärenden gleich?

10Kreiße und stöhne, Tochter Zion, gleich einer Gebärenden! Denn nun wirst du aus der Stadt hinausziehen und auf dem Felde wohnen und bis nach Babel kommen. Daselbst wirst du errettet werden, daselbst wird Jehova dich aus der Hand deiner Feinde erlösen.

3Und ein tapferer König wird

4Und sobald er aufgestanden ist, wird sein Reich zertrümmert und nach den vier Winden des Himmels hin zerteilt werden. Aber nicht für seine Nachkommen wird es sein und nicht nach der Macht, mit welcher er geherrscht hat; denn sein Reich wird zerstört und anderen zuteil werden, mit Ausschluß von jenen.

5Und der König des Südens,

10Verstummt sitzen auf der Erde

11Durch Tränen vergehen meine Augen, meine Eingeweide wallen, meine Leber hat sich zur Erde ergossen: wegen der Zertrümmerung der Tochter meines Volkes, weil Kind und Säugling auf den Straßen der Stadt verschmachten.

12Zu ihren Müttern sagen sie: Wo ist Korn und Wein? indem sie wie tödlich Verwundete hinschmachten auf den Straßen der Stadt, indem ihre Seele sich ergießt in den Busen ihrer Mütter.

7Bringe mir ein Wildbret und

8Und nun, mein Sohn, höre auf meine Stimme in dem, was ich dich heiße.

9Gehe doch zur Herde und

2(012:3) Auch mit Juda hat

3(012:4) Im Mutterleibe hielt er seines Bruders Ferse, und in seiner Manneskraft kämpfte er mit Gott:

4(012:5) er kämpfte mit dem

8Nun verhärtet euren Nacken nicht,

9Denn wenn ihr zu Jehova umkehret, so werden eure Brüder und eure Kinder Barmherzigkeit finden vor denen, die sie gefangen weggeführt haben, und in dieses Land zurückkehren. Denn gnädig und barmherzig ist Jehova, euer Gott, und er wird das Angesicht nicht von euch abwenden, wenn ihr zu ihm umkehret. -

10Und die Läufer zogen von

1Und Bildad, der Schuchiter, antwortete

2Wie lange wollt ihr auf Worte Jagd machen? Werdet verständig, und hernach wollen wir reden!

3Warum werden wir dem Vieh gleich geachtet, sind dumm in euren Augen?

4Und das Brandopfer, welches der

5Und als Speisopfer: ein Epha Feinmehl zu jedem Widder; und zu den Lämmern als Speisopfer: eine Gabe seiner Hand; und Öl, ein Hin zu jedem Epha.

6Und am Tage des Neumondes:

6Wer kann vor seinem Grimm

7Jehova ist gütig, er ist eine Feste am Tage der Drangsal; und er kennt die, welche auf ihn vertrauen.

8Und mit einer überschwemmenden Flut

2auf daß ihre Herzen getröstet

3in welchem verborgen sind alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.

4Dies sage ich aber, auf

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