10Der Bedränger hat seine Hand …
11All ihr Volk seufzt, sucht nach Brot; sie geben ihre Kostbarkeiten für Speise hin, um sich zu erquicken. Sieh, Jehova, und schaue, daß ich verachtet bin!
12Merket ihr es nicht, alle, …
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10Der Bedränger hat seine Hand …
11All ihr Volk seufzt, sucht nach Brot; sie geben ihre Kostbarkeiten für Speise hin, um sich zu erquicken. Sieh, Jehova, und schaue, daß ich verachtet bin!
12Merket ihr es nicht, alle, …
1Der Älteste dem geliebten Gajus, …
2Geliebter, ich wünsche, daß es dir in allem wohlgehe und du gesund seiest, gleichwie es deiner Seele wohlgeht.
3Denn ich freute mich sehr, …
6Und er soll dem Brandopfer …
7Und die Söhne Aarons, des Priesters, sollen Feuer auf den Altar legen und Holz auf dem Feuer zurichten;
8und die Söhne Aarons, die Priester, sollen die Stücke, den Kopf und das Fett auf dem Holze zurichten über dem Feuer, das auf dem Altar ist.
2Höret dieses, ihr Alten, und …
3Erzählet davon euren Kindern, und eure Kinder ihren Kindern, und ihre Kinder dem folgenden Geschlecht:
4Was der Nager übriggelassen hatte, …
1Mein Sohn, merke auf meine Weisheit, neige dein Ohr zu meiner Einsicht,
2um Besonnenheit zu beobachten, und damit deine Lippen Erkenntnis bewahren.
7Laßt uns fröhlich sein und …
8Und es ward ihr gegeben, daß sie sich kleide in feine Leinwand, glänzend [und] rein; denn die feine Leinwand sind die Gerechtigkeiten der Heiligen.
9Und er spricht zu mir: …
29Und Jonathan sprach: Mein Vater …
30Was wäre es gewesen, wenn das Volk heute ungehindert von der Beute seiner Feinde gegessen hätte, die es gefunden hat! Denn wäre dann nicht die Niederlage der Philister groß gewesen?
31Und sie schlugen die Philister …
1Wehe denen, die Satzungen des Unheils verordnen, und den Schreibern, welche Mühsal ausfertigen,
2um die Armen vom Gericht …
11In jener Zeit wird diesem …
12ein Wind zu voll dazu wird mir kommen. Nun will auch ich Gerichte über sie aussprechen.
13Siehe, gleich Wolken zieht er …
1Und David redete zu Jehova …
2Jehova ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter.
3Gott ist mein Fels, auf ihn werde ich trauen, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Feste und meine Zuflucht. Mein Retter, von Gewalttat wirst du mich retten!
20Pilatus rief ihnen nun wiederum …
21Sie aber schrieen dagegen und sagten: Kreuzige, kreuzige ihn!
22Er aber sprach zum dritten …
6Darum erschlägt sie ein Löwe …
7Weshalb sollte ich dir vergeben? Deine Söhne haben mich verlassen und schwören bei Nichtgöttern. Obwohl ich sie schwören ließ, haben sie Ehebruch getrieben und laufen scharenweise ins Hurenhaus.
8Wie wohlgenährte Pferde schweifen sie …
8Anderes aber fiel auf die …
9Wer Ohren hat [zu hören], der höre!
10Und die Jünger traten herzu …
2Als er aber gerufen worden …
3Da wir großen Frieden durch dich genießen, und da durch deine Fürsorge für diese Nation löbliche Maßregeln getroffen worden sind, so erkennen wir es allewege und allenthalben, vortrefflichster Felix, mit aller Dankbarkeit an.
4Auf daß ich dich aber nicht länger aufhalte, bitte ich dich, uns in Kürze nach deiner Geneigtheit anzuhören.
1Dem Vorsänger. Ein Maskil von …
2Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott: Wann werde ich kommen und erscheinen vor Gottes Angesicht?
3Meine Tränen sind mir zur …
3Da versammelten sich die Satrapen, …
4Und der Herold rief mit Macht: Euch wird befohlen, ihr Völker, Völkerschaften und Sprachen:
5Sobald ihr den Klang des …
26Und David kam nach Ziklag; …
27denen zu Bethel und denen zu Ramoth im Süden und denen zu Jattir,
28und denen zu Aroer und denen zu Siphmoth und denen zu Estemoa,
11Und die Leviten beschwichtigten das …
12Und das ganze Volk ging hin, um zu essen und zu trinken und Teile zu senden und ein großes Freudenfest zu begehen. Denn sie hatten die Worte verstanden, die man ihnen kundgetan hatte.
13Und am zweiten Tage versammelten …
6Wer in dem Worte unterwiesen …
7Irret euch nicht, Gott läßt sich nicht spotten! Denn was irgend ein Mensch sät, das wird er auch ernten.
8Denn wer für sein eigenes …
16Aber sie, nämlich unsere Väter, …
17Und sie weigerten sich zu gehorchen, und gedachten nicht deiner Wunder, welche du an ihnen getan hattest; sie verhärteten ihren Nacken und setzten sich in ihrer Widerspenstigkeit ein Haupt, um zu ihrer Knechtschaft zurückzukehren. Du aber bist ein Gott der Vergebung, gnädig und barmherzig, langsam zum Zorn und groß an Güte, und du verließest sie nicht.
18Sogar als sie sich ein gegossenes Kalb machten und sprachen: Das ist dein Gott, der dich aus Ägypten heraufgeführt hat! und große Schmähungen verübten,