1 Wer im Schirm des Höchsten sitzt, wird bleiben im Schatten des Allmächtigen. 2 Ich sage von Jehova: Meine Zuflucht und meine Burg; mein Gott, auf ihn will ich vertrauen. 14 Weil er Wonne an mir hat, will ich ihn erretten; ich will ihn in Sicherheit setzen, weil er meinen Namen kennt. 15 Er wird mich anrufen, und ich werde ihm antworten, ich werde bei ihm sein in der Bedrängnis; ich werde ihn befreien und ihn verherrlichen. 16 Ich werde ihn sättigen mit Länge des Lebens und ihn schauen lassen meine Rettung.
Psalmen 91:1,2,14-16
Em outras traduções
- LUTHER1912 1912 Bíblia de Lutero com Números de Strong
1 Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,
2 der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.
14 "Er begehrt mein, so will ich ihm aushelfen; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen.
15 Er ruft mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.
16 Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil."
- GANTP Albrecht NT e Salmos
1 Erste Stimme:Bei der Einteilung des Psalms folge ich in der Hauptsache Franz Delitzsch. / Unter dem Schutze des Höchsten wohnend, / In des Allmächtigen Schatten weilend — 2 Sprech ich zu Jahwe: "Meine Zuflucht und Burg, / Mein Gott, auf den ich vertraue!" 14 Dritte Stimme (die im Namen Gottes redet): / Weil er mich liebt, will ich ihn befrein. / Ich will ihn schützen, weil er meinen Namen kennt. 15 Er ruft mich an, ich erhör ihn. / Ich werde mit ihm in Drangsal sein; / Ich reiß ihn heraus und bring ihn zu Ehren. 16 Mit langem Leben sättige ich ihn / Und will ihn schauen lassen mein Heil.
- ELB71 Elberfelder 1871
1 Wer im Schirm Eig. im Verborgenen des Höchsten sitzt, wird bleiben im Schatten des Allmächtigen. 2 Ich sage von O. zu Jehova: Meine Zuflucht und meine Burg; mein Gott, auf ihn will ich vertrauen. O. auf den ich vertraue
14 Weil er Wonne an mir hat, W. Weil er an mir hängt will ich ihn erretten; ich will ihn in Sicherheit setzen, weil er meinen Namen kennt. 15 Er wird mich anrufen, und ich werde ihm antworten, ich werde bei ihm sein in der Bedrängnis; ich werde ihn befreien und ihn verherrlichen. 16 Ich werde ihn sättigen mit Länge des Lebens W. der Tage und ihn schauen lassen meine Rettung. O. mein Heil
- ELBBK Elberfelder Übersetzung (Versão de bibelkommentare.de)
1 Wer im Schirm91,1 Eig. im Verborgenen des Höchsten sitzt, wird bleiben im Schatten des Allmächtigen.
2 Ich sage von91,2 O. zu dem HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg; mein Gott, auf ihn will ich vertrauen91,2 O. auf den ich vertraue.
14 Weil er Wonne an mir hat91,14 W. Weil er an mir hängt, will ich ihn erretten; ich will ihn in Sicherheit setzen, weil er meinen Namen kennt.
15 Er wird mich anrufen, und ich werde ihm antworten, ich werde bei ihm sein in der Bedrängnis; ich werde ihn befreien und ihn verherrlichen.
16 Ich werde ihn sättigen mit Länge des Lebens91,16 W. der Tage und ihn schauen lassen meine Rettung.
- NEU Nova Tradução Evangelística
1 Wer unter dem Schutz des Höchsten bleibt, unter dem Schatten des Allmächtigen wohnt, 2 der sagt zu Jahwe: "Du bist meine Zuflucht, meine sichere Burg, du bist mein Gott, auf den ich vertraue."
14 "Weil er an mir hängt, will ich ihn retten! Weil er mich achtet, schütze ich ihn. 15 Wenn er mich ruft, antworte ich. Wenn er in Not ist, steh ich ihm bei, hol ihn heraus und bring ihn zu Ehren. 16 Ich gebe ihm ein langes und erfülltes Leben und lasse ihn schauen mein Heil."
- SCH1951 Schlachter 1951
1 Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen wohnt, 2 der spricht zum HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich traue! 14 Denn er klammert sich an mich an, darum will ich ihn erretten; ich will ihn sicherstellen, weil er meinen Namen kennt. 15 Ruft er mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen; 16 ich will ihn sättigen mit langem Leben und ihn seine Lust schauen lassen an meinem Heil!
- TKW Textbibel von Kautzsch und Weizsäcker
1 Wohl dem, der im Schirme des Höchsten sitzt, im Schatten des Allmächtigen weilt, 2 der zu Jahwe spricht: "Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue!" 14 "Weil er an mir hängt, so will ich ihn erretten, will ihn erhöhen, weil er meinen Namen kennt. 15 "Er wird mich anrufen, und ich werde ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not: ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. 16 "Mit langem Leben will ich ihn sättigen und ihn schauen lassen mein Heil!"
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