5 Von allen Seiten hältst du mich umschlossen, / Du hast deine Hand auf mich gelegt.Der Dichter kann Gottes Macht nicht entgehen, und er kann auch nichts tun, wenn ihm Gott nicht die nötige Bewegungsfreiheit dazu gibt.
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5 Von allen Seiten hältst du mich umschlossen, / Du hast deine Hand auf mich gelegt.Der Dichter kann Gottes Macht nicht entgehen, und er kann auch nichts tun, wenn ihm Gott nicht die nötige Bewegungsfreiheit dazu gibt.
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