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Psalm 56:1,3,4,8,11

GANTP Albrecht NT e Salmos

1 Dem Sangmeister. Nach (der Melodie des Liedes:) "O stumme Taube in der Ferne"(?).Die Worte sind dunkel. Ein Gedicht(?)Vgl. Ps 16:1. Das Wort miktâm kommt außerdem noch vor in den Überschriften der Ps. 57-60. Davids. / Als ihn die Philister in Gat ergriffen.1Sa 21:11-15. Von allen Seiten durch Saul bedrängt, floh David zu dem Philisterkönig Achis. Aber kaum war er dort angekommen, so nahmen ihn die Philister als den Überwinder ihres Landsmanns Goliat fest. In dieser gefährlichen Lage stellte sich David wahnsinnig, um den Händen seiner Feinde zu entgehen.3 Meine Laurer quälen mich fort und fort, / Denn in Stolz befehden mich viele. 4 Will Furcht mich befallen, / So trau ich auf dich. 8 Doch umsonst! Ich entrinne —.Alle Bemühungen der Laurer sind vergeblich. / Im Zorn, Elohim, wirf Leute danieder!Alle, die sich gegen dich und deine Auserwählten in Feindschaft erheben.11 Elohim stärkt mich, das WortDas göttliche Verheißungswort. zu rühmen, / Jahwe stärkt mich, das Wort zu rühmen.

Em outras traduções

  1. LUTHER1912 1912 Bíblia de Lutero com Números de Strong

    1 Ein gülden Kleinod Davids, von der stummen Taube unter den Fremden, da ihn die Philister griffen zu Gath. Gott, sei mir gnädig, denn Menschen schnauben wider mich; täglich streiten sie und ängsten mich.

    3 Wenn ich mich fürchte, so hoffe ich auf dich.

    4 Ich will Gottes Namen rühmen; auf Gott will ich hoffen und mich nicht fürchten; was sollte mir Fleisch tun?

    8 Zähle die Wege meiner Flucht; fasse meine Tränen in deinen Krug. Ohne Zweifel, du zählst sie.

    11 Auf Gott hoffe ich und fürchte mich nicht; was können mir die Menschen tun?

  2. ELO Darby Elberfelder Não Revisada 1905

    1 Dem Vorsänger, nach: "Die Taube der fernen Terebinthen". Von David, ein Gedicht, als die Philister ihn zu Gath ergriffen. Sei mir gnädig, o Gott! Denn es schnaubt nach mir der Mensch; den ganzen Tag mich befehdend, bedrückt er mich. 3 An dem Tage, da ich mich fürchte, vertraue ich auf dich. 4 In Gott werde ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte das Fleisch mir tun? 8 Mein Umherirren zählst du. Lege in deinen Schlauch meine Tränen; sind sie nicht in deinem Buche? 11 Auf Gott vertraue ich; ich werde mich nicht fürchten; was sollte der Mensch mir tun?

  3. ELB71 Elberfelder 1871

    1 Dem Vorsänger, nach: "Die Taube der fernen Terebinthen". Von David, ein Gedicht, Hebr. Miktam; so auch Ps. 57. 58. 59. 60 als die Philister ihn zu Gath ergriffen.Sei mir gnädig, o Gott! denn es schnaubt O. schnappt nach mir der Mensch; den ganzen Tag mich befehdend, bedrückt er mich. 3 An dem Tage, da ich mich fürchte, vertraue ich auf dich. 4 In O. Durch; so auch v 10 Gott werde ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte das Fleisch mir tun?

    8 Mein Umherirren O. Klagen zählst du. Lege O. hast du gezählt. Gelegt sind usw. in deinen Schlauch meine Tränen; sind sie nicht in deinem Buche? O. Verzeichnis11 Auf Gott vertraue ich; ich werde mich nicht fürchten; was sollte der Mensch mir tun?

  4. ELBBK Elberfelder Übersetzung (Versão de bibelkommentare.de)

    1 (Dem Vorsänger, nach: „Die Taube der fernen Terebinthen". Von David, ein Gedicht56,1 Hebr. Miktam; so auch Ps. 57.58.59.60, als die Philister ihn in Gat ergriffen.)

    3 Es schnauben56,3 O. schnappen meine Feinde den ganzen Tag; denn viele befehden mich in Hochmut.

    4 An dem Tag, da ich mich fürchte, vertraue ich auf dich.

    8 Sollte bei ihrem Frevel Rettung für sie sein? Im Zorn stürze nieder die Völker, o Gott!

    11 In Gott werde ich rühmen das Wort, in dem HERRN werde ich rühmen das Wort.

  5. NEU Nova Tradução Evangelística

    1 Dem Chorleiter. Nach der Melodie "Verstummte Taube in der Ferne". Ein Gedicht von David, als die Philister ihn in Gat festgenommen hatten.

    3 Meine Feinde dringen ständig auf mich ein, viele bekämpfen mich von oben herab. 4 Doch wenn ich Angst bekomme, vertraue ich auf dich.

    8 Sollen sie wirklich mit solcher Bosheit entkommen? Schmettere sie zornig zu Boden, Gott!

    11 Auf Gott – ich lobe sein Wort –, auf Jahwe – ich lobe sein Wort –,

  6. SCH1951 Schlachter 1951

    1 Dem Vorsänger. «Von der stummen Taube unter den Fremden.» Eine Denkschrift Davids; als ihn die Philister ergriffen zu Gat. (056-2) O Gott, sei mir gnädig; denn es schnaubt ein Mensch wider mich, immerfort bekriegt und bedrängt er mich! 3 (056-4) Wenn mir angst ist, vertraue ich auf dich! 4 (056-5) In Gott will ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich und habe keine Furcht; was kann Fleisch mir antun? 8 (056-9) Du zählst, wie oft ich fliehen muß; sammle meine Tränen in deinen Schlauch! Stehen sie nicht in deinem Buch? 11 (056-12) auf Gott vertraue ich und habe keine Furcht; was kann ein Mensch mir antun?

  7. TKW Textbibel von Kautzsch und Weizsäcker

    1 Dem Musikmeister, nach "Stumme Taube der Fernen". Von David, ein Mikhtam, als ihn die Philister zu Gath ergriffen. 3 Immerfort zermalmen meine Feinde, denn viele kriegen in der Höhe wider mich. 4 Wenn ich mich fürchten muß, vertraue ich doch auf dich. 8 Ob des Frevels vergilt ihnen; stürze, o Gott, im Zorne die Völker! 11 Gott macht, daß ich sein Wort rühmen kann!

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Domínio Público. Esta tradução bíblica de domínio público é trazida a você por cortesia de eBible.org.

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