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João 13

ELB71
La cena del Signore

1 Ora prima della festa di Pasqua, Gesù, sapendo che era venuta per lui l’ora di passare da questo mondo al Padre, avendo amato i suoi che erano nel mondo, li amò sino alla fine.

2 Durante la cena, quando il diavolo aveva già messo in cuore a Giuda Iscariota, figlio di Simone, di tradirlo, 3 Gesù, sapendo che il Padre gli aveva dato tutto nelle mani, che era venuto da Dio e a Dio se ne tornava, 4 si alzò da tavola, depose le sue vesti, e preso un asciugatoio, se ne cinse.

Gesù lava i piedi ai discepoli

5 Poi mise dell’acqua in una bacinella, cominciò a lavare i piedi ai discepoli e ad asciugarli con l’asciugatoio del quale era cinto. 6 Venne dunque a Simon Pietro, il quale gli disse: "Tu, Signore, lavare i piedi a me?". 7 Gesù gli rispose: "Tu non sai ora quello che io faccio, ma lo capirai dopo". 8 Pietro gli disse: "Tu non mi laverai mai i piedi!". Gesù gli rispose: "Se non ti lavo, non hai parte alcuna con me". 9 E Simon Pietro: "Signore, non soltanto i piedi, ma anche le mani e il capo!". 10 Gesù gli disse: "Chi è lavato tutto non ha bisogno che di aver lavati i piedi; è tutto quanto puro e voi siete puri, ma non tutti". 11 Perché sapeva chi era colui che lo avrebbe tradito, per questo disse: "Non tutti siete puri". 12 Come dunque ebbe lavato loro i piedi ed ebbe ripreso le sue vesti, si mise di nuovo a tavola e disse loro: "Capite quello che vi ho fatto? 13 Voi mi chiamate Maestro e Signore e dite bene, perché lo sono. 14 Se dunque io, che sono il Signore e il Maestro, vi ho lavato i piedi, anche voi dovete lavare i piedi gli uni agli altri. 15 Poiché io vi ho dato un esempio, affinché anche voi facciate come vi ho fatto io. 16 In verità, in verità vi dico che il servo non è maggiore del suo signore, il messaggero è maggiore di colui che l’ha mandato. 17 Se sapete queste cose, siete beati se le fate".

Gesù annuncia il tradimento di Giuda

18 "Io non parlo di tutti voi; io conosco quelli che ho scelto; ma, perché sia adempiuta la Scrittura:

Colui che mangia il mio pane, ha levato contro di me il suo calcagno.

19 Fin da ora ve lo dico, prima che accada, affinché, quando sia accaduto, voi crediate che sono io il Cristo.

20 In verità, in verità vi dico: Chi riceve colui che io avrò mandato riceve me e chi riceve me riceve colui che mi ha mandato".

21 Dette queste cose, Gesù fu turbato nello spirito e apertamente si espresse così: "In verità, in verità vi dico che uno di voi mi tradirà". 22 I discepoli si guardavano l’un l’altro, non capendo di chi parlasse. 23 Ora, a tavola, inclinato sul petto di Gesù, stava uno dei discepoli, quello che Gesù amava. 24 Simon Pietro quindi gli fece cenno di chiedergli chi fosse quello del quale parlava. 25 Ed egli, chinatosi così sul petto di Gesù, gli domandò: "Signore, chi è?". Gesù rispose: 26 "È quello al quale darò il boccone dopo averlo intinto". E intinto un boccone, lo prese e lo diede a Giuda, figlio di Simone Iscariota. 27 Allora, dopo il boccone, Satana entrò in lui. Per cui Gesù gli disse: "Quel che fai, fallo presto". 28 Ma nessuno dei commensali comprese perché gli avesse detto così. 29 Difatti alcuni pensavano, siccome Giuda teneva la borsa, che Gesù gli avesse detto: "Compra quel che ci occorre per la festa" oppure che desse qualcosa ai poveri. 30 Egli dunque, preso il boccone, uscì subito ed era notte.

Un comandamento nuovo

31 Quand’egli fu uscito, Gesù disse: "Ora il Figlio dell’uomo è glorificato e Dio è glorificato in lui. 32 Se Dio è glorificato in lui, Dio lo glorificherà anche in stesso e presto lo glorificherà.

33 Figlioli, è per poco che sono ancora con voi. Voi mi cercherete; e, come ho detto ai Giudei: Dove vado io, voi non potete venire, così lo dico ora a voi. 34 Io vi do un comandamento nuovo: che vi amiate gli uni gli altri. Come io vi ho amati, anche voi amatevi gli uni gli altri. 35 Da questo conosceranno tutti che siete miei discepoli, se avete amore gli uni per gli altri".

Gesù avverte Pietro del suo rinnegamento

36 Simon Pietro gli domandò: "Signore, dove vai?". Gesù rispose: "Dove vado io, non puoi seguirmi per ora, ma mi seguirai più tardi". 37 Pietro gli disse: "Signore, perché non posso seguirti ora? Metterò la mia vita per te!". 38 Gesù gli rispose: "Metterai la tua vita per me? In verità, in verità ti dico che il gallo non canterà prima che tu non mi abbia rinnegato tre volte".

1 Vor dem Feste des Passah aber, als Jesus wußte, daß seine Stunde gekommen war, daß er aus dieser Welt zu dem Vater hingehen sollte, -da er die Seinigen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende. 2 Und während des Abendessens, als der Teufel schon dem Judas, Simons Sohn, dem Iskariot, es ins Herz gegeben hatte, daß er ihn überliefere, 3 steht Jesus , wissend, daß der Vater ihm alles in die Hände gegeben, und daß er von Gott ausgegangen war und zu Gott hingehe, 4 von dem Abendessen auf und legt die Oberkleider ab; und er nahm ein leinenes Tuch und umgürtete sich. 5 Dann gießt er Wasser in das Waschbecken und fing an, die Füße der Jünger zu waschen und mit dem leinenen Tuch abzutrocknen, mit welchem er umgürtet war. 6 Er kommt nun zu Simon Petrus, und der spricht zu ihm: Herr, du wäschest meine Füße? 7 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, weißt du jetzt nicht, du wirst es aber hernach verstehen. 8 Petrus spricht zu ihm: Du sollst nimmermehr O. in Ewigkeit nicht meine Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil mit mir. 9 Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, nicht meine Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt. 10 Jesus spricht zu ihm: Wer gebadet O. ganz gewaschen ist, hat nicht nötig sich zu waschen, ausgenommen die Füße, sondern ist ganz rein; und ihr seid rein, aber nicht alle. 11 Denn er kannte den, der ihn überlieferte; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein. 12 Als er nun ihre Füße gewaschen und seine Oberkleider genommen hatte, legte er sich wiederum zu Tische und sprach zu ihnen: Wisset ihr, was ich euch getan habe? 13 Ihr heißet mich Lehrer und Herr, und ihr saget recht, denn ich bin es. 14 Wenn nun ich, der Herr und der Lehrer, eure Füße gewaschen habe, so seid auch ihr schuldig, einander die Füße zu waschen. 15 Denn ich habe euch ein Beispiel gegeben, auf daß, gleichwie ich euch getan habe, auch ihr tuet. 16 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ein Knecht O. Sklave ist nicht größer als sein Herr, noch ein Gesandter O. Apostel größer, als der ihn gesandt hat. 17 Wenn ihr dies wisset, glückselig seid ihr, wenn ihr es tut.

18 Ich rede nicht von euch allen, ich weiß, O. kenne die welche ich auserwählt habe; aber auf daß die Schrift erfüllt würde: "Der mit mir das Brot ißt, hat seine Ferse wider mich aufgehoben". Ps. 41,919 Von jetzt an sage ich es euch, ehe es geschieht, auf daß ihr, wenn es geschieht, glaubet, daß ich es bin. 20 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer aufnimmt, wen irgend ich senden werde, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. 21 Als Jesus dies gesagt hatte, ward er im Geiste erschüttert und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer von euch wird mich überliefern. 22 Da blickten die Jünger einander an, zweifelnd, von wem er rede. 23 Einer aber von seinen Jüngern, den Jesus liebte, lag zu Tische in dem Schoße Jesu. 24 Diesem nun winkt Simon Petrus, damit er forschen möchte, wer es wohl wäre, von welchem er rede. 25 Jener aber, sich an die Brust Jesu lehnend, spricht zu ihm: Herr, wer ist es? 26 Jesus antwortete: Jener ist es, welchem ich den Bissen, wenn ich ihn eingetaucht habe, geben werde. Und als er den Bissen eingetaucht hatte, gibt er ihn dem Judas, Simons Sohn, dem Iskariot. 27 Und nach dem Bissen fuhr alsdann der Satan in ihn. Jesus spricht nun zu ihm: Was du tust, tue schnell. 28 Keiner aber von den zu Tische Liegenden verstand, wozu er ihm dies sagte. 29 Denn etliche meinten, weil Judas die Kasse hatte, daß Jesus zu ihm sage: Kaufe, was wir für das Fest bedürfen, oder daß er den Armen etwas geben solle. 30 Als nun jener den Bissen genommen hatte, ging er alsbald hinaus. Es war aber Nacht.

31 Als er nun hinausgegangen war, spricht Jesus: Jetzt ist der Sohn des Menschen verherrlicht, und Gott ist verherrlicht in ihm. 32 Wenn Gott verherrlicht ist in ihm, so wird auch Gott ihn verherrlichen in sich selbst, und alsbald wird er ihn verherrlichen. 33 Kinder, noch eine kleine Weile bin ich bei euch; ihr werdet mich suchen, und wie ich den Juden sagte: Wo ich hingehe, könnt ihr nicht hinkommen, so sage ich jetzt auch euch. 34 Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebet, auf daß, gleichwie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebet. 35 Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Eig. mir Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

36 Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, wo gehst du hin? Jesus antwortete ihm: Wo ich hingehe, kannst du mir jetzt nicht folgen; du wirst mir aber später folgen. 37 Petrus spricht zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich für dich lassen. Eig. einsetzen, darlegen38 Jesus antwortet: Dein Leben willst du für mich lassen? Eig. einsetzen, darlegen Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, der Hahn wird nicht krähen, bis du mich dreimal verleugnet hast.

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