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2. Korinther 5:1-5

NEU Nova Tradução Evangelística

Die Perspektive der Ewigkeit

1 Wir wissen ja: Wenn unser irdisches Haus, unser Körper, einmal wie ein Zelt abgebrochen wird, erhalten wir eine Wohnung von Gott, ein nicht von Menschen gebautes ewiges Haus im Himmel. 2 Deshalb sehnen wir uns danach, diesen himmlischen Leib anzuziehen wie ein Kleid. 3 So werden wir nicht nackt dastehen, wenn wir den irdischen Körper ablegen müssen. 4 Aber solange wir in diesem Zelt hier leben, sind wir bedrückt, denn wir möchten ja nicht entkleidet, sondern überkleidet werden, damit das Sterbliche vom Leben verschlungen wird. 5 Darauf hat Gott uns vorbereitet und als Garantie dafür schon seinen Geist gegeben.

Em outras traduções

  1. LUTHER1912 1912 Bíblia de Lutero com Números de Strong

    1 Wir wissen aber, so unser irdisch Haus dieser Hütte zerbrochen wird, daß wir einen Bau haben, von Gott erbauet, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist, im Himmel. 2 Und darüber sehnen wir uns auch nach unsrer Behausung, die vom Himmel ist, und uns verlangt, daß wir damit überkleidet werden; 3 so doch, wo wir bekleidet und nicht bloß erfunden werden. 4 Denn dieweil wir in der Hütte sind, sehnen wir uns und sind beschwert; sintemal wir wollten lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden, auf daß das Sterbliche würde verschlungen von dem Leben. 5 Der uns aber dazu bereitet, das ist Gott, der uns das Pfand, den Geist, gegeben hat.

  2. GANTP Albrecht NT e Salmos

    1 Wir wissen ja:Grund für 4,17. Wenn unser ZeltDieses Zelt ist der Leib als Wohnung der Seele; vgl. Weish. Salom. 9,15: "Der vergängliche Leib beschwert die Seele, und das irdische Zelt belastet den vielsinnenden Geist;" ferner 2Pe 1:13, Hio 4:19. — das Haus, worin wir hier auf Erden wohnen — (im Tode) abgebrochen wird, so haben wir"Wir haben" ist der Ausdruck der bestimmten Gewißheit: schon im Augenblick des Todes hat jeder Gläubige den neuen Leib als einen sicheren Besitz, der ihm bei dem Kommen des Herrn verliehen werden soll. einen Bau, von Gott bereitet, ein himmlisches Haus, das nicht mit Händen gemacht ist, sondern ewig bleiben soll.Gemeint ist der geistliche, verklärte Leib.1Kor 15:42-532 Solange wir in diesem ZeltIn diesem sterblichen Leib. wohnen, haben wir zu seufzen, weil wir voll Sehnsucht darauf warten, mit unserer himmlischen Behausung überkleidet zu werden.D.h. verwandelt zu werden, ohne zu sterben.1Kor 15:51-533 Denn haben wir diese angezogen, dann werden wir nicht unbekleidet dastehen. 4 Solange wir also noch in diesem Zelt wohnen, haben wir zu seufzen unter einem schweren Druck. Denn wir möchten nicht entkleidet, sondern überkleidet werden, damit das Sterbliche verschlungen werde von dem Leben. 5 Gott ist’s, der uns hierzuZu der Überkleidung oder Verwandlung. befähigt hat: er hat uns auch den Geist als Angeld daraufAuf die zukünftige Überkleidung. Die Gabe des Heiligen Geistes verbürgt die Verwandlung. Vgl. Eph 1:14, 4:30. gegeben.

  3. ELO Darby Elberfelder Não Revisada 1905

    1 Denn wir wissen, daß, wenn unser irdisches Haus, die Hütte, zerstört wird, wir einen Bau von Gott haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, ein ewiges, in den Himmeln. 2 Denn in diesem freilich seufzen wir, uns sehnend, mit unserer Behausung, die aus dem Himmel ist, überkleidet zu werden; 3 so wir anders, wenn wir auch bekleidet sind, nicht nackt erfunden werden. 4 Denn wir freilich, die in der Hütte sind, seufzen beschwert, wiewohl wir nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, damit das Sterbliche verschlungen werde von dem Leben. 5 Der uns aber eben hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns [auch] das Unterpfand des Geistes gegeben hat.

  4. ELB71 Elberfelder 1871

    1 Denn wir wissen, daß, wenn unser irdisches Haus, die Hütte, Eig. unser irdisches Hütten- oder Zelthaus zerstört wird, wir einen Bau von O. aus Gott haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, ein ewiges, in den Himmeln. 2 Denn in diesem freilich seufzen wir, uns sehnend, mit unserer Behausung, die aus dem Himmel ist, überkleidet zu werden; 3 so wir anders, wenn wir auch bekleidet sind, nicht nackt erfunden werden. 4 Denn wir freilich, die in der Hütte sind, seufzen beschwert, wiewohl wir nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, damit das Sterbliche verschlungen werde von dem Leben. 5 Der uns aber eben hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns auch das Unterpfand des Geistes gegeben hat.

  5. ELBBK Elberfelder Übersetzung (Versão de bibelkommentare.de)

    1 Denn wir wissen, dass, wenn unser irdisches Haus, die Hütte5,1 Eig. unser irdisches Hütten- od. Zelthaus, zerstört wird, wir einen Bau von Gott5,1 O. aus haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, ein ewiges, in den Himmeln. 2 Denn in diesem freilich seufzen wir, uns sehnend, mit unserer Behausung, die aus dem Himmel ist, überkleidet zu werden; 3 sofern wir allerdings, wenn wir auch bekleidet sind, nicht nackt befunden werden. 4 Denn wir freilich, die in der Hütte sind, seufzen beschwert, weil wir nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, damit das Sterbliche verschlungen werde von dem Leben. 5 Der uns aber eben hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns [auch] das Unterpfand des Geistes gegeben hat.

  6. SCH1951 Schlachter 1951

    1 Denn wir wissen, daß, wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, wir einen Bau von Gott haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist, im Himmel. 2 Denn in diesem [Zelt] seufzen wir vor Sehnsucht darnach, mit unsrer Behausung, die vom Himmel ist, überkleidet zu werden, 3 sofern wir bekleidet und nicht nackt erfunden werden. 4 Denn wir, die wir in der Leibeshütte sind, seufzen und sind beschwert, weil wir lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, damit das Sterbliche verschlungen werde vom Leben. 5 Der uns aber hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns das Unterpfand des Geistes gegeben hat.

  7. TKW Textbibel von Kautzsch und Weizsäcker

    1 Wissen wir doch, daß wir, wenn unsere irdische Zeltwohnung aufgelöst wird, einen Bau von Gott haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, ewig im Himmel. 2 Darum seufzen wir im Verlangen mit unserer Behausung vom Himmel überkleidet zu werden; 3 werden wir doch nicht bloß erfunden werden, wenn wir sie anziehen. 4 Wir seufzen nämlich dieweil wir im Zelte sind; es drückt auf uns, daß wir nicht erst entkleidet, sondern lieber überkleidet werden möchten, auf daß das Sterbliche verschlungen würde vom Leben. 5 Denn dazu hat uns bereitet Gott, derselbe, der uns das Unterpfand des Geistes verliehen hat.

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