6 Deshalb sind wir voller Zuversicht. Dabei ist uns bewusst: solange wir in diesem Körper wohnen, sind wir noch nicht zu Hause beim Herrn. 7 Wir leben ja im Glauben und noch nicht im Schauen. 8 Aber wir rechnen fest damit und möchten am liebsten diesen Leib verlassen, um endlich daheim beim Herrn zu sein.
2. Korinther 5:6-8
Em outras traduções
- LUTHER1912 1912 Bíblia de Lutero com Números de Strong
6 So sind wir denn getrost allezeit und wissen, daß, dieweil wir im Leibe wohnen, so wallen wir ferne vom HERRN; 7 denn wir wandeln im Glauben, und nicht im Schauen. 8 Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, außer dem Leibe zu wallen und daheim zu sein bei dem HERRN.
- GANTP Albrecht NT e Salmos
6 Darum sind wir allezeit getrost, obwohl wir wissen: Solange dieser Leib noch unsere Heimat ist, sind wir noch fern von der Heimat,D.h. noch nicht in dem Haus, das nicht mit Händen gemacht ist (V1).7 fern vom Herrn — denn unser Lebensweg führt uns hier durch Glauben, nicht durch SchauenWir schauen Christus und seine Herrlichkeit noch nicht mit Augen. —. 8 Trotzdem sind wir getrost und möchten sogar lieber diesen Leib verlassen und daheim sein bei dem Herrn.
- ELO Darby Elberfelder Não Revisada 1905
6 So sind wir nun allezeit gutes Mutes und wissen, daß, während einheimisch in dem Leibe, wir von dem Herrn ausheimisch sind 7 (denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen); 8 wir sind aber gutes Mutes und möchten lieber ausheimisch von dem Leibe und einheimisch bei dem Herrn sein.
- ELB71 Elberfelder 1871
6 So sind wir nun allezeit gutes Mutes und wissen, daß, während einheimisch in dem Leibe, wir von dem Herrn ausheimisch sind 7 (denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen); 8 wir sind aber gutes Mutes und möchten lieber ausheimisch von dem Leibe und einheimisch bei dem Herrn sein.
- ELBBK Elberfelder Übersetzung (Versão de bibelkommentare.de)
6 So sind wir nun allezeit guten Mutes und wissen, dass, während einheimisch in dem Leib, wir von dem Herrn ausheimisch sind 7 (denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen); 8 wir sind aber guten Mutes und möchten lieber ausheimisch von dem Leib und einheimisch bei dem Herrn sein.
- SCH1951 Schlachter 1951
6 Darum sind wir allezeit getrost und wissen, daß, solange wir im Leibe wohnen, wir nicht daheim sind bei dem Herrn. 7 Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. 8 Wir sind aber guten Mutes und wünschen vielmehr, aus dem Leibe auszuwandern und heimzukehren zu dem Herrn.
- TKW Textbibel von Kautzsch und Weizsäcker
6 Getrost daher allezeit bei dem Bewußtsein der Heimat des Herrn, die wir entbehren, so lange wir unsere Heimat im Leibe haben - 7 denn wir wandeln durch Glauben und nicht durch Schauen - 8 getrost sind wir doch und unser Sinn geht darauf, die Heimat im Leibe zu vertauschen mit der Heimat bei dem Herrn;
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