1 Saulus aber, noch schnaubend Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn, 2 gieng zum Hohenpriester, und verlangte von ihm Briefe nach Damaskus an die Synagogen, wo er Leute fände, die zu der Lehre hielten, dieselben Männer und Weiber, gebunden nach Jerusalem zu bringen. 3 Als er aber dahin zog, geschah es, daß er in die Nähe von Damaskus kam, und plötzlich umstrahlte ihn ein Licht vom Himmel, 4 und er stürzte zu Boden und hörte eine Stimme zu ihm sagen: Saul, Saul, warum verfolgst du mich? 5 Er sprach aber: wer bist du, Herr? er aber: ich bin Jesus, den du verfolgst. 15 Es sprach aber der Herr zu ihm: gehe hin, denn dieser ist mir ein auserwähltes Gefäß, zu tragen meinen Namen vor Nationen und Könige und Söhne Israels; 17 Ananias aber machte sich auf und gieng in das Haus, und legte ihm die Hände auf, und sagte: Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir erschienen ist auf dem Weg, da du herkamst, daß du wieder sehend und voll heiligen Geistes werden mögest. 20 und verkündete alsbald in den Synagogen von Jesus, daß dieser sei der Sohn Gottes.
Domínio Público. Esta tradução bíblica de domínio público é trazida a você por cortesia de eBible.org.