3Und jeder, diese diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich selbst, sowie jener rein ist.
13Wundert euch nicht, Brüder, wenn euch die Welt haßt.
21Geliebte, wenn unser Herz uns nicht verklagt, so haben wir Zuversicht zu Gott;
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3Und jeder, diese diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich selbst, sowie jener rein ist.
13Wundert euch nicht, Brüder, wenn euch die Welt haßt.
21Geliebte, wenn unser Herz uns nicht verklagt, so haben wir Zuversicht zu Gott;
4Keine Habe nützt am Tage des Strafgerichts, aber Gerechtigkeit errettet vom Tode.
7Mit dem Tode des gottlosen Menschen wird seine Hoffnung zunichte, und die ruchlose Erwartung ist zunichte geworden.
23Der Frommen Wünschen führt zu lauter Glück der Gottlosen Hoffen zum Zorngericht.
6und jetzt stehe ich vor Gericht wegen der Hoffnung auf die Verheißung,
23ob der Christus zu leiden bestimmt, ob er als Erstling aus der Auferstehung der Toten ein Licht verkünden soll dem Volke sowohl als auch den Heiden.
27Glaubst du, König Agrippa, den Propheten? Ich weiß, daß du glaubst.
3Gnade werde euch und Friede in Fülle.
4Gepriesen sei Gott der Vater unseres Herrn Jesus Christus', der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergezeugt hat zu lebendiger Hoffnung, durch die Auferstehung Jesus Christus' von den Toten,
14Darum, gegürtet an den Lenden eures Sinnes, in völliger Nüchternheit, hoffet auf die Gnade die euch in der Offenbarung Jesus Christus' bevorsteht,
2Jahwe, sei uns gnädig! Auf dich hoffen wir! Sei unser Arm an jedem Morgen, ja unsere Hilfe in der Zeit der Not!
6sichere Zeiten wirst du haben. Weisheit und Erkenntnis werden heil anhäufen, die Furcht Jahwes wird ihr Schatz sein.
10Nun will ich mich aufmachen, spricht Jahwe, nun will ich mich aufrichten, nun mich erheben!
23Avim, Hapara, Ophra,
26Mizpe, Kephira, Moza,
27Rekem, Jirpeel, Tharala,
29Baala, Ijim, Ezem,
50Anab, Esthemo, Anim,
52Ferner Arab, Duma, Esean,
3Sechanja, Harim, Meremoth,
13Mesullam für Esra, Johanan für Amarja,
33und Asarja, Esra und Mesullam,
6ferner Jibhar, Elisama, Eliphelet,
8Elisama, Eljada, Eliphelet, zusammen neun.
12dessen Sohn Amazja, dessen Sohn Asarja, dessen Sohn Jotam,
5um der Hoffnung willen die für euch in den Himmeln liegt, von welcher ihr voraus gehört in dem Wort der Wahrheit des Evangeliums,
11gestärkt mit aller Stärke nach der Macht seiner Herrlichkeit zu aller Geduld und Langmut, mit Freude
23wenn ihr ja doch im Glauben beharrt, wohl gegründet und fest und unentwegt von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört, das da verkündigt ist bei aller Creatur unter dem Himmel, dessen Diener ich Paulus geworden bin.
19Denn das sehnsüchtige Harren der Schöpfung wartet auf die Offenbarung der Söhne Gottes.
24Denn durch Hoffnung sind wir gerettet, Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung. Was man sieht, wozu soll man es erst hoffen?
25Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, so harren wir in Geduld.
8O Hoffnung Israels, sein Heiland in der Zeit der Not, warum bist du wie ein Fremdling im Land und wie ein Wanderer, der nur um zu übernachten sein Zelt aufgespannt hat?
20Wir erkennen, Jahwe, unseren Frevel, die Schuld unserer Väter, daß wir an dir gesündigt haben.
21Verschmähe doch nicht, um deines Namens willen, - verunehre doch nicht den Thron deiner Herrlichkeit: gedenke an -, brich nicht deinen Bund mit uns!
11Du aber, o Mensch Gottes, fliehe das; trachte aber nach Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glaube, Liebe, Geduld, Sanftmut.
16der allein Unsterblichkeit hat, der da wohnet in einem Lichte, da niemand zu kann, den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann. Ihm sei Ehre und ewige Herrschaft. Amen.
21zu der sich etliche bekannt haben, um vom Glauben zu verirren. Die Gnade mit euch.
4Wiewohl ich auch im Besitze dessen bin, was die Zuversicht im Fleische gibt. Meint ein anderer sich auf’s Fleisch verlassen zu dürfen - ich kann es noch mehr:
11ob ich gelangen möchte zur Auferstehung von den Toten.
20Unser Bürgertum ist im Himmel, von wo wir auch als Heiland erwarten den Herrn Jesus Christus,
3ich rede nicht um zu verurteilen. Habe ich doch zuvorgesagt, daß ihr uns im Herzen liegt auf Todes- und Lebensgemeinschaft.
4Ich bin voll Zuversicht euch gegenüber, voll Ruhmes über euch; ich habe Trost die Fülle, Freude im Ueberfluß bei aller unserer Trübsal.
16So freue ich mich, weil ich mich in allem auf euch verlassen kann.
10da war ein Mensch mit einer geschwundenen Hand. Und sie fragten ihn: ob es erlaubt sei, am Sabbat zu heilen? um ihn verklagen zu können.
20Zerstoßenes Rohr wird er nicht zerbrechen und glimmenden Docht nicht auslöschen, bis er das Recht hinausführt zum Siege.
21Und auf seinen Namen werden Völker hoffen.
1Paulus, Apostel Christus Jesus' gemäß Auftrag Gottes unseres Heilandes und Christus Jesus' unserer Hoffnung
13der ich zuvor war ein Lästerer, Verfolger und Bedrücker. Aber ich habe Erbarmen gefunden, weil ich es unwissend gethan im Unglauben.
14Die Gnade unseres Herrn ist um so mächtiger geworden mit dem Glauben und der Liebe in Christus Jesus.
2Erbarmen werde euch und Friede und Liebe in Fülle.
21bewahret euch selbst in der Liebe Gottes, wartend auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben.
25dem alleinigen Gott unserem Heiland, durch unseren Herrn Jesus Christus, Herrlichkeit, Majestät, Stärke und Macht vor aller Zeit und jetzt und für alle Zeiten. Amen.
13"Das ist das Ende Aller, die Gottes vergessen, und des Ruchlosen Hoffnung wird zu nichte.
14Seine Zuversicht ist ein Sommerfaden, und ein Spinnengewebe ist’s, worauf er vertraut.
19"Sieh', das ist die Wonne seines Lebenswegs, und aus dem Staube sprossen andre auf!"
6Ja, zu Gott sei still, meine Seele, denn von ihm kommt mir Hoffnung.
9Vertraue auf ihn, du ganze Volksgemeinde; schüttet euer Herz vor ihm aus: Gott ist unsere Zuflucht! Sela.
11Verlaßt euch nicht auf Erpressung und setzt nicht eitle Hoffnung auf Geraubtes; nimmt der Reichtum zu, so hängt nicht das Herz daran!