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Resultados da busca por "fé"

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2Wie eine Hirschkuh, die da

3Meine Seele dürstet nach Gott, dem lebendigen Gott: wann werde ich hingelangen und erscheinen vor Gottes Angesicht?

4Meine Thränen wurden meine Speise

1Wenn ihr das Land zum Erbbesitze verlost, sollt ihr Jahwe eine Hebe davon abgeben, eine heilige Gabe vom Lande, 25000 Ellen lang und 20000 Ellen breit; das soll nach seinem ganzen Umfange ringsum heilig sein.

2(steht in Textbibel nach 4)

11Verlässest du dich auf ihn,

12Traust du ihm zu, daß er deine Saat einbringe und auf deine Tenne sammle?

13Der Straußenhenne Fittich schlägt lustig; ist's fromme Schwinge und Feder?

6Und in der Burg Susa

7Und Parsandatha, Dalphon, Aspatha,

8Poratha, Adalja, Aridatha,

1Dem Musikmeister. Ein Psalm Davids.

2Jahwe, über deine Macht freut sich der König und über deine Hilfe - wie frohlockt er so sehr!

3Du gabst ihm, was sein

17Und zum Menschen sprach er:

18Dornen und Gestrüpp soll er dir tragen; und du sollst das Kraut des Feldes essen.

19Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brod essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn ihm bist du entnommen. Denn Erde bist du und zu Erde mußt du wieder werden!

2Warte mir ein wenig, daß

3Ich will mein Wissen fernher entnehmen und meinem Schöpfer Recht verschaffen.

4Denn wahrlich, meine Worte lügen nicht; mit einem Manne von vollkommener Erkenntnis hast du's zu thun.

4An euch, ihr Männer, ergeht

5Begreift, ihr Einfältigen, Gescheidheit, und ihr Thoren, begreift Verstand!

6Hört zu, denn was edel

1Wehe dir, Verwüster, der selbst

2Jahwe, sei uns gnädig! Auf dich hoffen wir! Sei unser Arm an jedem Morgen, ja unsere Hilfe in der Zeit der Not!

3Vor lautem Getöse fliehen die

9Mit ihr preisen wir den

10Aus demselben Munde gehet Segen und Fluch. Es soll nicht, meine Brüder, also sein.

11Sprudelt denn die Quelle aus

1Weiter fertigte er einen kupfernen Altar an, zwanzig Ellen lang, zwanzig Ellen breit und zehn Ellen hoch.

2Und er fertigte das Meer,

11Und Jahwe läßt vor seinem

12Auch jetzt noch, ist der Spruch Jahwes, bekehrt euch zu mir mit ganzem Herzen, mit Fasten und Weinen und Klagen!

13Zerreißt eure Herzen und nicht

6Am Neumondtage aber sollen es

7Und als Speisopfer soll er ein Epha zu dem Farren und ein Epha zu dem Widder herrichten und ein beliebiges Maß zu den Lämmern und ein Hin Öl auf jedes Epha.

8Und wenn der Fürst eintritt,

2Nachdem er aber herbeigeholt war,

3das nehmen wir allerseits und überall mit großer Dankbarkeit hin, hochgeehrter Felix.

4Doch, um dich nicht weiter

27Abieser aus Anathoth; Sibbechai aus

28Zalmon aus Ahoh; Maharai aus Retopha;

29Heled, der Sohn Baanas, aus

6Wer aber einen von diesen

7Wehe der Welt der Aergernisse halber; denn die Aergernisse müssen kommen - doch wehe dem Menschen, durch welchen das Aergernis kommt.

8Wenn aber deine Hand oder

13Am zweiten Tag aber versammelten

14Da fanden sie geschrieben in dem Gesetze, das Jahwe durch Mose anbefohlen hatte, daß die Israeliten während des Festes im siebenten Monat in Laubhütten wohnen sollten,

15und daß sie in allen

8An dich aber, Herdenthurm, Hügel

9Weshalb schreist du so laut? Giebt es keinen König in dir, oder ist dein Berater umgekommen, daß dich Wehen erfassen wie eine Gebärende?

10Winde dich und kreiße, Zion, wie eine Begärende! Denn nun wirst du zur Stadt hinaus müssen und auf freiem Felde lagern und bis Babel gelangen. Dort wirst du Rettung erfahren, dort wird dich Jahwe aus der Hand deiner Feinde erlösen!

3und Ahia, der Sohn Ahitubs,

4Inmitten des Passes aber, den Jonathan zu überschreiten suchte, um den Posten der Philister anzugreifen, befand sich je eine felszacke diesseits und jenseits; die eine hieß Bozez, die andere Sene.

5Die eine Zacke erhebt sich

2Jahwe aber sprach zu dem

3Josua aber war mit schmutzigen Kleidern angethan, als er vor dem Engel stand.

4Da hob dieser an und

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