43ferner die zehn Gestühle und die zehn Becken auf den Gestühlen
44und das eine Meer und die zwölf Rinder unter dem Meer,
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43ferner die zehn Gestühle und die zehn Becken auf den Gestühlen
44und das eine Meer und die zwölf Rinder unter dem Meer,
4Mögen auch seine Beamten in Zoan sein, und seine Boten bis nach Hanes gelangen,
8Nun gehe hinein! Schreibe es auf eine Tafel vor ihnen und fasse es in Schrift ab, daß es für die künftige Zeit als Zeuge auf immer diene!
11Weicht vom Wege ab, biegt ab vom Pfade! Laßt uns mit dem Heiligen Israels in Ruhe!
1Achte auf den Monat Abib, daß du Jahwe, deinem Gotte, zu Ehren Passah feierst; denn im Monat Abib hat dich Jahwe, dein Gott, bei Nacht aus Ägypten hinweggeführt.
20Du sollst dir neben den Altar Jahwes, deines Gottes, den du dir errichtest,
21keinen heiligen Baum von irgend welchem Holz einpflanzen
13Wenn ich den Himmel verschließe, so daß kein Regen fällt, und wenn ich Heuschrecken entbiete, das Land abzufressen, und wenn ich Pest in mein Volk sende,
15Nun sollen meine Augen offen stehen und meine Ohren aufmerken auf das Gebet an dieser Stätte.
22so wird man antworten: Darum, daß sie Jahwe, den Gott ihrer Väter, der diese aus Ägypten herausführte, verlassen und sich zu anderen Göttern gehalten und sich vor ihnen niedergeworfen und ihnen gedient haben, - darum hat Jahwe all' dieses Unglück über sie gebracht!
4Er führte mich zum Weinhause hin, und seine Fahne über mir war Liebe.
5O stärkt mich mit Traubenkuchen, erquickt mich mit Äpfeln, denn ich bin liebeskrank.
10Mein Geliebter hebt an und spricht zu mir: Mache dich auf, meine Freundin, meine Schöne, komme doch!
1Ach, wie umwölkt der Herr in seinem Zorn die Tochter Zion! Vom Himmel warf er zur Erde die Herrlichkeit Israels und gedachte nicht an seiner Füße Schemel an seinem Zornestage.
3hieb ab in Zornesglut jedes Horn Israels, zog seine Rechte zurück vor dem Feind und schürte in Jakob eine flammende Lohe, die ringsum verzehrte.
22Du beriefst wie an einem Feste Schrecken für mich ringsum. Da gab’s am Tage des Zornes Jahwes keinen, der entrann und entkam: Die ich gepflegt und aufgezogen, die hat mein Feind vertilgt.
7Du bist’s, Jahwe, Gott, der du Abram erwählt und aus Ur in Chaldäa hinweggeführt und ihm den Namen Abraham gegeben hast.
9Und als du das Elend unserer Väter in Ägypten wahrnahmst und ihr Geschrei am Schilfmeer hörtest,
10da thatest du Wunder und Zeichen am Pharao und an allen seinen Dienern und an allen Bewohnern seines Landes; denn du hattest bemerkt, daß sie übermütig gegen sie gehandelt hatten. Und so machtest du dir einen großen Namen bis auf den heutigen Tag.
2Niemand ist heilig, wie Jahwe, denn keiner ist außer dir; es ist kein Fels gleich unserm Gott!
3Sagt nicht immer: Hoch hinaus! hoch hinaus! Vermessenes entfahre nicht eurem Mund! Denn ein wissender Gott ist Jahwe und ein Gott, der Thaten wägt.
7Jahwe macht arm und macht reich, erniedrigt und erhöhet auch.
1Am achten Tag aber berief Mose Aaron und seine Söhne und die Vornehmsten des Volks
10Das Fett des Sündopfers aber samt den Nieren und dem Anhängsel an der Leber ließ er auf dem Altar in Rauch aufgehn, wie Jahwe Mose befohlen hatte.
21Die Bruststücke aber und die rechte Keule webte Aaron als Webe vor Jahwe, wie Mose befohlen hatte.
3Da sprach Jahwe zu mir: Was siehst du, Jeremia? und ich antwortete: Feigen! Die guten Feigen sind sehr gut, die schlechten aber sind sehr schlecht, daß man sie nicht genießen kann, - so schlecht sind sie!
4Da erging das Wort Jahwes an mich folgendermaßen:
7und ich will ihnen Einsicht verleihen, daß sie mich erkennen, daß ich Jahwe bin! Alsdann sollen sie mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein, wenn sie sich von ganzem Herzen zu mir bekehren.
7Verstehe was ich sage, der Herr wird dir ja in allem das Verständnis geben.
15Trachte dich vor Gott zu bewähren, als Arbeiter der keine Scheu kennt, und der das Wort der Wahrheit in seiner Schärfe braucht.
22Meide die Lüste der Jugend, jage aber nach der Gerechtigkeit, dem Glauben, der Liebe, dem Frieden mit denen, die den Herrn anrufen aus reinem Herzen.
6und mit erweckt und mit versetzt in die Himmelswelt in Christus Jesus,
7damit er zeige in den kommenden Zeiten den überwältigenden Reichtum seiner Gnade in Güte gegen uns in Christus Jesus
20auferbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da er, Christus Jesus, der Eckstein ist,
11Dieses Gleichnis aber bedeutet das: der Same ist das Wort Gottes.
25Er sagte aber zu ihnen: wo ist euer Glaube? Sie aber fürchteten und wunderten sich, und sprachen zu einander: wer ist wohl dieser, daß er auch den Winden und dem Wasser befiehlt, und sie gehorchen ihm?
39kehre zurück in dein Haus, und erzähle was Gott an dir gethan. Und er gieng hin und verkündete in der ganzen Stadt, was Jesus an ihm gethan.
18Da sprach sie wie folgt: In alter Zeit galt es als Sprichwort: Man frage doch nach in Abel und in Dan, ob da außer Brauch gekommen,
19was die Getreuen Israels verordnet haben! Du suchst eine Stadt und Mutter in Israel zu Grunde zu richten: warum verdirbst du das Erbe Jahwes?
2Fürwahr, ich will dich klein machen unter den Völkern, überaus verachtet wirst du sein!
7An die Grenze weisen dich alle, die deine Bundesgenossen waren. Es betrügen dich, überwältigen dich, die dir befreundet waren; die dein Brot aßen, stellen dir Fallen, die nicht zu merken sind.
14Stelle dich doch nicht am Scheideweg auf, um seine Flüchtlinge niederzumachen, und fange doch seine Entronnenen nicht ab am Tage der Bedrängnis!
3Ich habe mein Kleid ausgezogen, wie sollt' ich’s wieder anziehen, habe meine Füße gewaschen, wie sollt' ich sie wieder beschmutzen?
12seine Augen wie Tauben an Wasserbächen, in Milch sich badend, in Fassung eingelegt;
16sein Gaumen Süßigkeit und er ganz Lieblichkeit: Das ist mein Geliebter und das mein Freund, ihr Töchter Jerusalems!
12Und ich sah, da es das sechste Siegel öffnete, da geschah ein großes Erdbeben, und die Sonne ward schwarz wie ein härener Trauersack, und der ganze Mond ward wie Blut,
13und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum unreife Früchte fallen läßt, wenn ihn ein starker Wind schüttelt.
17denn es ist gekommen der große Tag ihres Zorngerichts, und wer vermag zu bestehen?
4Und Mose sagte den Israeliten, daß sie das Passah feiern sollten.
8Mose antwortete ihnen: Wartet, daß ich höre, was Jahwe eurethalben befiehlt.
9Und Jahwe redete mit Mose also:
8Darf denn ein Mensch Gott betrügen, daß ihr mich betrügt? Ihr fragt: Wobei haben wir dich denn betrogen? Bei dem Zehnten und dem Hebeopfer!
9Mit dem Fluche seid ihr ja eben belegt, weil ihr mich betrügt, eure ganze Nation.
19Denn fürwahr, der Tag kommt, brennend heiß wie das Feuer im Ofen. Alle Übermütigen und alle, die Frevelthaten verübten, werden dann Stoppeln sein, und der Tag, der da kommt, spricht Jahwe der Heerscharen, wird sie versengen, so daß weder Wurzel noch Zweig von ihnen übrig bleibt.
1Schon erscheinen auf den Bergen die Füße des Freudenboten, der Frieden verkündigt. Feiere, Juda, deine Feste, bezahle deine Gelübde, denn fortan wird der Heillose dich nicht mehr durchziehn - er ist gänzlich hinweggetilgt!
9Nineve aber war wie ein Wasserteich von jeher. Sie aber fliehn. "Halt, halt!" - aber keiner wendet sich um.
11Öde und Leere und Wüstenei - verzagte Herzen, schlotternde Kniee und Krampf in allen Hüften, und aller Angesicht erblaßt!