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10 Milagres de Jesus na Bíblia: Lista com versículos e explicação

Por Bíblia Online
10 Milagres de Jesus na Bíblia: Lista com versículos e explicação

Os milagres de Jesus são muito mais do que demonstrações de poder sobrenatural; eles são sinais que confirmam sua divindade e missão. Ao longo dos Evangelhos, vemos Cristo curando enfermos, dominando a natureza e vencendo a morte.

Neste guia, selecionamos 10 milagres de Jesus na Bíblia, organizados com referências e uma breve explicação sobre o impacto espiritual de cada um deles.

Os principais milagres de Jesus nos Evangelhos

1. Transformação da Água em Vinho

  • Referência: João 2:1-11

  • Explicação: Ocorreu nas Bodas de Caná. Sendo o seu primeiro milagre público, Jesus demonstrou autoridade sobre a matéria e a natureza, revelando sua glória aos discípulos e abençoando a instituição da família.

1 Und am dritten Tag war eine Hochzeit in Kana in Galiläa, und die Mutter Jesus' war dort.2 Es war aber auch Jesus und seine Jünger zu der Hochzeit geladen.3 Und da der Wein ausgieng, sagt die Mutter Jesus' zu ihm: sie haben keinen Wein.4 Und Jesus sagt zu ihr: ist meine Sache deine Sache, Frau? noch ist meine Stunde nicht gekommen.5 Sagt seine Mutter zu den Aufwärtern: was er euch sagt, das thut.6 Es waren aber daselbst sechs steinerne Wasserkrüge nach der Reinigungssitte der Juden aufgestellt, je zwei bis drei Maß haltend.7 Sagt Jesus zu ihnen: füllt die Krüge mit Wasser; und sie füllten sie bis zum Rande.8 Und er sagt zu ihnen: schöpfet nun und bringt es dem Tafelmeister.9 Sie aber trugen es hin; wie aber der Tafelmeister das Wasser kostete, das zu Wein geworden war, und er wußte nicht, woher es kam - die Aufwärter aber wußten es, die das Wasser geschöpft hatten - ruft der Tafelmeister den Bräutigam10 und sagt zu ihm: jedermann stellt zuerst den guten Wein auf, und wenn sie trunken geworden, den geringeren; du hast den guten bis jetzt aufgehoben.11 Damit machte Jesus den Anfang der Zeichen in Kana in Galiläa und offenbarte seine Herrlichkeit, und seine Jünger gewannen Glauben an ihn.

2. Cura do cego de nascença

  • Referência: João 9:1-12

  • Explicação: Jesus usa lodo para curar um homem que nunca havia enxergado. Este milagre prova que Ele é a Luz do Mundo e tem poder para restaurar o que nasceu com defeito.

1 Und als er dahinzog, sah er einen von Geburt an blinden Menschen.2 Und seine Jünger fragten ihn: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, daß er blind geboren ward?3 Jesus antwortete: keines von beiden; sondern es sollten die Werke Gottes an ihm offenbar werden.4 Wir müssen schaffen die Werke dessen, der uns gesandt hat, so lange es Tag ist. Es kommt eine Nacht, wo niemand schaffen kann.5 So lange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.6 Da er dies gesagt, spie er auf den Boden und machte mit dem Speichel einen Teig, und strich ihm den Teig auf die Augen und sagte zu ihm:7 gehe hin, wasche dich im Teiche von Siloam, was übersetzt heißt: Abgesandter. Da gieng er hin und wusch sich, und gieng sehend davon.8 Die Nachbarn nun und die ihn zuvor als Bettler kannten, sagten: ist dies nicht der, der da saß und bettelte?9 Die einen sagten: ja er ist es; die andern: nein, er ist ihm nur ähnlich. Er selbst sagte: ich bin es.10 Da sagten sie zu ihm: wie wurden dir denn die Augen aufgethan?11 Er antwortete: der Mensch mit Namen Jesus hat einen Teig gemacht und mir die Augen bestrichen, und zu mir gesagt: gehe zum Siloam und wasche dich. Da gieng ich hin und wusch mich und ward sehend.12 Und sie sagten zu ihm: wo ist der? Sagt er: ich weiß es nicht.

3. Multiplicação dos pães e peixes

  • Referência: Mateus 14:13-21

  • Explicação: Com apenas cinco pães e dois peixes, Jesus alimentou mais de 5 mil homens. Este sinal revela Cristo como o Pão da Vida, aquele que supre todas as nossas necessidades.

13 Da es aber Jesus hörte, entwich er von da zu Schiff an einen einsamen Ort beiseit; da es aber die Massen hörten, folgten sie ihm zu Fuß aus den Städten.14 Und als er herauskam, sah er eine große Menge, und hatte Mitleid mit ihnen und heilte die Gebrechlichen unter ihnen.15 Da es aber Abend geworden, traten seine Jünger zu ihm und sagten: der Ort ist öde und die Zeit schon vorgeschritten; entlasse die Massen, damit sie hingehen in die Flecken und sich zu essen kaufen.16 Jesus aber sagte zu ihnen: sie brauchen nicht fortzugehen, gebt ihr ihnen zu essen.17 Sie aber sagen zu ihm: wir haben nichts hier außer fünf Brote und zwei Fische.18 Er aber sagte: bringt sie mir hieher.19 Und er hieß die Massen sich auf dem Rasen lagern, nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte auf zum Himmel, segnete und brach und gab den Jüngern die Brote, die Jünger aber gaben sie den Massen.20 Und sie aßen alle und wurden satt, und man hob das Uebrige an Brocken auf, zwölf Körbe voll.21 Die aber aßen, waren etwa fünftausend Mann ohne Weiber und Kinder.

4. Jesus acalma a tempestade

  • Referência: Marcos 4:35-41

  • Explicação: Com uma ordem, o vento e o mar se aquietam. O milagre ensina sobre a paz que excede o entendimento e a autoridade do Messias sobre a criação.

35 Und er sagt zu ihnen an jenem Tage, als es Abend geworden: lasset uns auf das andere Ufer übersetzen.36 Und sie entließen die Menge, und nahmen ihn mit im Schiff, wie er war, und andere Schiffe begleiteten ihn.37 Und es kommt ein gewaltiger Sturmwind, und die Wellen schlugen in das Schiff, so daß sich das Schiff schon füllte.38 Und er war im Hinterteil und schlief auf dem Kissen; und sie wecken ihn auf und sagen zu ihm: Meister, ist dir's einerlei, daß wir untergehen?39 und als er aufwachte, schalt er den Wind, und sprach zum See: schweige und sei still. Und der Wind legte sich und es wurde still und glatt.40 Und er sagte zu ihnen: was seid ihr so zaghaft? Habt ihr noch keinen Glauben?41 Und sie fürchteten sich groß und sprachen zu einander: wer ist wohl dieser, daß selbst Wind und See ihm gehorchen?

5. Cura da mulher com fluxo de sangue

  • Referência: Marcos 5:25-34

  • Explicação: Uma cura que aconteceu pelo toque da fé. Jesus mostra que está atento ao sofrimento individual e que a fé é o canal para receber o milagre.

25 Und eine Frau, die zwölf Jahre den Blutfluß hatte,26 und vieles von vielen Aerzten erlitten und ihr ganzes Vermögen darangewendet hatte, ohne einen Nutzen zu haben - vielmehr war es nur schlechter mit ihr geworden -27 da sie von Jesus gehört, kam sie unter der Menge und berührte ihn von hinten am Kleid;28 denn sie sagte: wenn ich nur seine Kleider anrühre, werde ich gesund werden.29 Und alsbald vertrocknete ihre Blutquelle, und sie fühlte im Körper, daß sie von ihrer Plage geheilt war.30 Und alsbald nahm Jesus an sich wahr, daß die Kraft von ihm ausgegangen, und wendete sich um in der Menge und sagte: wer hat meine Kleider angerührt?31 Und seine Jünger sagten zu ihm: du siehst ja, wie das Volk dich drängt, und sagst: wer hat mich angerührt?32 Und er sah sich um nach der, die es gethan.33 Die Frau aber, erschrocken und zitternd, im Bewußtsein dessen, was ihr widerfahren, kam und fiel vor ihm nieder und sagte ihm die volle Wahrheit.34 Er aber sagte zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dir geholfen; gehe hin im Frieden und sei genesen von deiner Plage.

6. Libertação do endemoninhado Gadareno

  • Referência: Marcos 5:1-20

  • Explicação: Jesus liberta um homem dominado por uma legião de espíritos. É a prova clara de sua autoridade absoluta sobre o reino das trevas.

1 Und sie kamen an das andere Ufer des Sees in das Land der Gerasener.2 Und als er aus dem Schiffe ausstieg, trat ihm alsbald von den Gräbern her ein Mensch entgegen mit einem unreinen Geist,3 der seinen Aufenthalt unter den Gräbern hatte, und den niemand selbst mit Fesseln zu binden vermochte,4 denn oft war er mit Fuß- und Handfesseln gebunden worden, und hatte die Handfesseln zerrissen und die Fußfesseln zerbrochen, und Niemand vermochte ihn zu bändigen;5 und allezeit bei Nacht und Tag war er unter den Gräbern und in den Bergen, und schrie und zerschlug sich selbst mit Steinen.6 Und da er Jesus von weitem sah, lief er und warf sich vor ihm nieder,7 und schrie laut: was willst du von mir, Jesus, du Sohn des höchsten Gottes? Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht.8 Er sagte nämlich zu ihm: gehe aus, du unreiner Geist, von dem Menschen.9 Und er fragte ihn: wie heißt du? und er sagt zu ihm: Legion heiße ich, denn wir sind viele.10 Und er bat ihn dringend, daß er sie nicht aus dem Lande schicke.11 Es war aber daselbst am Berge eine große Schweineherde auf der Weide,12 und sie baten ihn: sende uns in die Schweine, daß wir in sie fahren.13 Und er gestattete es ihnen, und die unreinen Geister fuhren aus und fuhren in die Schweine, und die Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See, wohl zweitausend, und sie ertranken im See.14 Und ihre Hirten flohen und berichteten es in der Stadt und in den Höfen, und sie kamen zu sehen, was geschehen war.15 Und sie kommen zu Jesus und schauen den Dämonischen dasitzen, bekleidet und vernünftig, der die Legion gehabt hatte, und sie fürchteten sich.16 Und die, welche zugesehen hatten, erzählten ihnen, was dem Dämonischen begegnet war, und das von den Schweinen.17 Und sie fiengen an ihn zu bitten, daß er ihr Gebiet verlasse.18 Und da er in das Schiff stieg, bat ihn, der dämonisch gewesen war, daß er ihn begleiten dürfe.19 Und er ließ ihn nicht zu, sondern sagt zu ihm: gehe heim zu den Deinen und verkünde ihnen, wie großes der Herr an dir gethan und sich deiner erbarmt hat.20 Und er gieng hin, und fieng an in der Dekapolis zu verkünden, wie großes ihm Jesus gethan, und alles verwunderte sich.

7. Ressurreição da filha de Jairo

  • Referência: Marcos 5:21-43

  • Explicação: Jesus demonstra que a morte para Ele é como o sono. Ele restaura a vida de uma criança, trazendo esperança para uma família desesperada.

21 Und als Jesus wieder zu Schiff auf das andere Ufer gekommen war, versammelte sich eine große Menge zu ihm, und er war am See.22 Und es kommt einer von den Synagogenvorstehern, mit Namen Jairus, und wie er ihn erblickte, fällt er ihm zu Füßen23 und bittet ihn mit vielen Worten: mein Töchterlein liegt in den letzten Zügen, komm doch und lege ihr die Hände auf, daß sie gerettet werde und lebe.24 Und er gieng mit ihm hin, und es folgte ihm eine große Menge, und sie drängten ihn.25 Und eine Frau, die zwölf Jahre den Blutfluß hatte,26 und vieles von vielen Aerzten erlitten und ihr ganzes Vermögen darangewendet hatte, ohne einen Nutzen zu haben - vielmehr war es nur schlechter mit ihr geworden -27 da sie von Jesus gehört, kam sie unter der Menge und berührte ihn von hinten am Kleid;28 denn sie sagte: wenn ich nur seine Kleider anrühre, werde ich gesund werden.29 Und alsbald vertrocknete ihre Blutquelle, und sie fühlte im Körper, daß sie von ihrer Plage geheilt war.30 Und alsbald nahm Jesus an sich wahr, daß die Kraft von ihm ausgegangen, und wendete sich um in der Menge und sagte: wer hat meine Kleider angerührt?31 Und seine Jünger sagten zu ihm: du siehst ja, wie das Volk dich drängt, und sagst: wer hat mich angerührt?32 Und er sah sich um nach der, die es gethan.33 Die Frau aber, erschrocken und zitternd, im Bewußtsein dessen, was ihr widerfahren, kam und fiel vor ihm nieder und sagte ihm die volle Wahrheit.34 Er aber sagte zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dir geholfen; gehe hin im Frieden und sei genesen von deiner Plage.35 Wie er noch sprach, kommen sie von dem Synagogenvorsteher mit der Botschaft: deine Tochter ist gestorben. Was bemühst du noch den Meister?36 Jesus aber achtete nicht auf die Rede, und sagte zu dem Synagogenvorsteher: fürchte dich nicht, glaube nur.37 Und er ließ niemand mit sich hineingehen außer Petrus und Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus.38 Und sie kommen in das Haus des Synagogenvorstehers, und er vernimmt den Lärm und ihr Weinen und lautes Wehklagen.39 Und er trat ein und sagt zu ihnen: was lärmt und weint ihr? das Kind ist nicht gestorben, sondern es schläft.40 Und sie verlachten ihn. Er aber nachdem er alle herausgetrieben, nimmt den Vater des Kindes und die Mutter und seine Begleiter und geht hinein, wo das Kind war.41 Und er faßte das Kind an der Hand und sagt zu ihr: Talitha kumi, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, wache auf,42 und alsbald stand das Mädchen auf und wandelte; denn sie war zwölf Jahre alt. Und alsbald wurden sie hoch bestürzt.43 Und er befahl ihnen dringend an, daß es niemand erfahren solle, und sagte, man solle ihr zu essen geben.

8. Jesus anda sobre as águas

  • Referência: Mateus 14:22-33

  • Explicação: Ao caminhar sobre o Mar da Galileia, Jesus mostra que não está sujeito às leis da física. O episódio também serve para tratar a fé e a dúvida no coração de Pedro.

22 Und er drängte die Jünger, das Schiff zu besteigen und an das jenseitige Ufer vorauszufahren, bis er die Massen entließe.23 Und als er die Massen entlassen hatte, stieg er auf den Berg beiseit, zu beten. Da es aber Abend geworden, war er allein daselbst.24 Das Schiff aber war schon viele Stadien vom Land ab und wurde von den Wellen hart bedrängt, denn der Wind war widrig.25 Um die vierte Nachtwache aber kam er zu ihnen auf dem See wandelnd.26 Die Jünger aber, da sie ihn auf dem See wandeln sahen, wurden bestürzt und sagten: es ist ein Gespenst, und schrien vor Furcht.27 Alsbald aber redete Jesus sie an: seid getrost, ich bin es, fürchtet euch nicht.28 Petrus aber antwortete ihm und sagte: Herr, wenn du es bist, so laß mich zu dir kommen auf dem Wasser.29 Er aber sagte: komme. Und Petrus stieg aus dem Schiffe und wandelte auf dem Wasser und kam zu Jesus.30 Als er aber den Wind sah, gerieth er in Furcht und begann unterzusinken und rief: Herr rette mich.31 Alsbald aber streckte Jesus seine Hand aus, ergriff ihn und sagt zu ihm: Kleingläubiger, warum zweifeltest du?32 Und wie sie das Schiff bestiegen hatten, legte sich der Wind.33 Die im Schiffe aber warfen sich vor ihm nieder und sprachen: Du bist wahrhaftig Gottes Sohn.

9. Cura do paralítico

  • Referência: Marcos 2:1-12

  • Explicação: Jesus cura o corpo, mas primeiro perdoa os pecados. Este milagre estabelece que sua missão principal é a reconciliação espiritual do homem com Deus.

1 Und Tage waren vergangen, da kam er wieder nach Kapernaum, und es verlautete, daß er zu Hause sei.2 Und es versammelten sich viele Leute, so daß selbst vor der Thüre nicht mehr Raum war, und er redete zu ihnen das Wort.3 Und sie kommen zu ihm mit einem Gelähmten, von vier Mann getragen.4 Und da sie mit demselben nicht zu ihm gelangen konnten, der Menge wegen, deckten sie da wo er war das Dach ab, und ließen durch die Lücke die Bahre herab, auf der der Gelähmte lag.5 Und da Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Kind, deine Sünden sind vergeben.6 Es saßen aber etliche von den Schriftgelehrten dabei, die machten sich Gedanken in ihren Herzen:7 wie mag der so reden? das ist Lästerung! wer kann Sünden vergeben, außer der einige Gott?8 Und alsbald erkannte Jesus in seinem Geiste, daß sie sich solche Gedanken machten, und sagt zu ihnen: was macht ihr euch solche Gedanken in euren Herzen?9 Was ist leichter? dem Gelähmten sagen: deine Sünden sind vergeben? oder sagen: stehe auf, nimm deine Bahre und wandle?10 Damit ihr aber wisset, daß der Sohn des Menschen Vollmacht hat, Sünden zu vergeben auf der Erde (zu dem Gelähmten sich wendend)11 ich sage dir: Stehe auf, nimm deine Bahre, und gehe heim.12 Und er stand auf, nahm alsbald seine Bahre und gieng hinaus vor aller Augen, so daß alle bestürzt wurden, und Gott priesen und sagten: so haben wir noch nichts gesehen.

10. Ressurreição de Lázaro

  • Referência: João 11:1-44

  • Explicação: O milagre mais impactante antes da crucificação. Ao ressuscitar alguém morto há quatro dias, Jesus declara: "Eu sou a ressurreição e a vida".

1 Es war aber einer krank, Lazarus von Bethania, aus dem Flecken der Maria und ihrer Schwester Martha.2 (Es war aber die Maria, die den Herrn mit Salbe gesalbt und seine Füße mit ihren Haaren getrocknet hat, deren Bruder Lazarus krank war.)3 Da sandten die Schwestern zu ihm und ließen ihm sagen: Herr, siehe, der den du lieb hast, ist krank.4 Da es aber Jesus hörte, sagte er: diese Krankheit ist nicht zum Tod, sondern für die Herrlichkeit Gottes, damit der Sohn Gottes dadurch verherrlicht werde.5 Es liebte aber Jesus die Martha und ihre Schwester und den Lazarus.6 Wie er nun hörte, daß derselbe krank sei, blieb er zunächst noch zwei Tage an seinem Aufenthaltsort.7 Dann erst sagt er zu den Jüngern: lasset uns wieder nach Judäa ziehen.8 Sagen die Jünger zu ihm: Rabbi, eben suchten die Juden dich zu steinigen, und du gehst wieder dahin?9 Antwortete Jesus: hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn einer am Tage wandelt, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht.10 Wenn aber einer bei Nacht wandelt, der stößt an, weil kein Licht darin ist.11 So sprach er, und nach diesem sagt er zu ihnen: Lazarus unser Freund ist eingeschlafen; aber ich gehe, um ihn aufzuwecken.12 Da sagten die Jünger zu ihm: Herr, wenn er eingeschlafen ist, wird er davon kommen.13 Jesus aber hatte von seinem Tode gesprochen; sie dagegen meinten, er spreche von der Ruhe des Schlafes.14 Hierauf sagte es ihnen Jesus denn frei heraus: Lazarus ist gestorben,15 und ich freue mich darüber, daß ich nicht dabei war, um euretwillen, damit ihr glaubet; aber lasset uns zu ihm gehen.16 Da sagte Thomas, der Zwilling genannt, zu den Mitjüngern: ja, wir wollen auch gehen, auf daß wir mit ihm sterben.17 Da nun Jesus kam, traf er ihn schon vier Tage im Grabe.18 Bethania aber war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien weit.19 Viele aber von den Juden hatten sich im Hause bei Martha und Maria eingefunden, um sie zu trösten wegen des Bruders.20 Die Martha nun, wie sie hörte, daß Jesus komme, gieng ihm entgegen; Maria aber saß zu Hause.21 Da sagte die Martha zu Jesus: Herr, wenn du da gewesen wärest, so wäre mein Bruder nicht gestorben.22 Doch auch so weiß ich, daß, was du von Gott erbittest, das wird dir Gott verleihen.23 Sagt zu ihr Jesus: Dein Bruder wird auferstehen.24 Sagt zu ihm Martha: das weiß ich, daß er auferstehen wird in der Auferstehung am jüngsten Tage.25 Sagt zu ihr Jesus: ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.26 Und wer da lebt und glaubt an mich, wird nimmermehr sterben in Ewigkeit. Glaubst du das?27 Sie sagt zu ihm: ja, Herr, ich habe den Glauben, daß du bist der Christus, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.28 Und als sie dies gesagt, gieng sie fort und rief ihre Schwester Maria, und sagte ihr heimlich: der Meister ist da und ruft dich.29 Als diese es gehört, erhob sie sich eilig und gieng zu ihm.30 Jesus war aber noch nicht in den Flecken gelangt, sondern er befand sich noch an der Stelle, wo ihm Martha entgegengekommen war.31 Die Juden nun, die bei ihr im Hause waren und sie trösteten, als sie sahen, daß Maria so schnell aufstand und fortgieng, folgten sie ihr, in der Meinung, sie gehe zum Grab, um da zu weinen.32 Maria nun, wie sie dahin kam, wo Jesus war, sobald sie ihn erblickte, fiel sie ihm zu Füßen, und sagte zu ihm: Herr, wenn du da gewesen wärest, so wäre mein Bruder nicht gestorben.33 Da nun Jesus sie weinen sah und ebenso die mit ihr gekommenen Juden, ward er tief bewegt im Geist und erschüttert.34 Und er sagte: wo habt ihr ihn hingelegt? Sagen sie zu ihm: Herr, komm und siehe.35 Jesus weinte.36 Da sagten die Juden: siehe, wie er ihn so lieb gehabt hat.37 Etliche aber von ihnen sagten: konnte dieser, der dem Blinden die Augen geöffnet hat, nicht auch machen, daß der da nicht starb?38 Abermals tief erregt geht Jesus zum Grabe. Es war aber eine Höhle, und darauf lag ein Stein.39 Sagt Jesus: schaffet den Stein weg. Sagt zu ihm die Schwester des Verstorbenen, Martha: Herr, er riecht schon, es ist ja schon vier Tage.40 Sagt Jesus zu ihr: habe ich dir nicht gesagt, daß du, wenn du glaubest, die Herrlichkeit Gottes sehen sollst?41 Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen nach oben und sagte: Vater, ich danke dir, daß du mich erhört hast.42 Ich wußte wohl, daß du mich allezeit erhörst; aber es ist mir um das Volk, das da herumsteht: damit sie glauben, daß du mich gesandt hast.43 Und als er dieses gesagt, rief er laut: Lazarus, komme heraus.44 Der Verstorbene kam heraus, die Füße und die Hände mit Binden zusammengebunden, und sein Angesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Sagt Jesus zu ihnen: bindet ihn los und lasset ihn hingehen.

Conclusão

Os milagres de Jesus revelam sua autoridade sobre a natureza, as enfermidades, o mundo espiritual e até a morte. Eles não são apenas demonstrações de poder, mas sinais que apontam para sua identidade e missão.

Ao estudar esses milagres, é possível compreender melhor o papel de Jesus e a mensagem central do Evangelho.

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