10 Milagres de Jesus na Bíblia: Lista com versículos e explicação
Os milagres de Jesus são muito mais do que demonstrações de poder sobrenatural; eles são sinais que confirmam sua divindade e missão. Ao longo dos Evangelhos, vemos Cristo curando enfermos, dominando a natureza e vencendo a morte.
Neste guia, selecionamos 10 milagres de Jesus na Bíblia, organizados com referências e uma breve explicação sobre o impacto espiritual de cada um deles.
Os principais milagres de Jesus nos Evangelhos
1. Transformação da Água em Vinho
Referência: João 2:1-11
Explicação: Ocorreu nas Bodas de Caná. Sendo o seu primeiro milagre público, Jesus demonstrou autoridade sobre a matéria e a natureza, revelando sua glória aos discípulos e abençoando a instituição da família.
1 Am dritten Tage war zu Kana in Galiläa eine Hochzeit; die Mutter Jesu war da. 2 Auch Jesus und seine Jünger waren zu der Hochzeit geladen. 3 Da es nun an Wein mangelte, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. 4 Jesus sprach zu ihr: Frau! was geht das mich und dich an? Meine Zeit ist noch nicht da. 5 Seine Mutter sagte hierauf zu den Aufwärtern: Was er euch sagen wird, das thut! 6 Es standen aber sechs steinerne Wasserkrüge da, zum Waschen nach der Sitte der Juden, deren jeder zwei oder drei Maß enthielt. 7 Jesus sprach zu ihnen: Füllet diese Krüge mit Wasser! Sie füllten sie bis obenan. 8 Darauf sprach JesusEr, nach dem Griechischen zu ihnen: Schöpfet nun daraus und traget es zum Speisemeister! Sie thaten es. 9 Da der Speisemeister das zu Wein gewordene Wasser kostete, (er wußte nicht, woher es kam, aber die Aufwärter, welche das Wasser geschöpft hatten, wußten es wohl) rief der Speisemeister den Bräutigam 10 und sagte zu ihm: Jeder gibt erst den besten Wein, und erst dann, wann sie trunken sind, den von geringerer Güte; du hast aber den besten Wein bis jetzt aufgehoben. 11 So machete Jesus den Anfang mit Wunderzeichen zu Kana in Galiläa, zur Offenbarung seiner Herrlichkeit; und seine Jünger glaubten an ihn.
2. Cura do cego de nascença
Referência: João 9:1-12
Explicação: Jesus usa lodo para curar um homem que nunca havia enxergado. Este milagre prova que Ele é a Luz do Mundo e tem poder para restaurar o que nasceu com defeito.
1 Im Vorbeigehen sah Jesus einen Blindgebornen. 2 Seine Jünger fragten ihn: Lehrer, wer hat es verschuldet, er selbst oder seine Aeltern, daß er blind geboren wurde? 3 Jesus antwortete: Weder dieser hat es verschuldet, noch seine Aeltern, sondern Gottes Werke solleten an ihm offenbar werden!4 Ich muß die Geschäfte dessen vollziehen, der mich gesandt hat, so lange es Tag ist. Es kommt die Nacht, wo Niemand wirken kann. 5 So lange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.6 Als er dieß gesagt hatte, spie er auf die Erde, machete mit dem Speichel einen Teig, strich denselben auf die Augen des Blinden, 7 und sprach zu ihm: Geh hin und wasche dich in dem Teiche Siloadas heißt "Gesandt". Er ging hin, wusch sich, und kam sehend zurück. 8 Da sprachen die Nachbarn, und die ihn zuvor als Bettler gesehen: Ist dieß nicht eben der, welcher da saß und bettelte? Einige sagten: Er ist es. 9 Andere: Nicht so;Nicht so, fehlt im Grieschen. sondern er sieht ihm ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es. 10 Sie sprachen zu ihm: Wie bist du sehend geworden? 11 Er antwortete: Ein Mann, der Jesus heißt, machete einen Teig, bestrich damit meine Augen und sagte zu mir: Geh hin zum Teiche Siloa, und wasche dich! Ich ging hin, wusch mich, und wurde sehend. 12 Da sprachen sie zu ihm: Wo ist er? Er sagte: Ich weiß es nicht.
3. Multiplicação dos pães e peixes
Referência: Mateus 14:13-21
Explicação: Com apenas cinco pães e dois peixes, Jesus alimentou mais de 5 mil homens. Este sinal revela Cristo como o Pão da Vida, aquele que supre todas as nossas necessidades.
13 Da dieses Jesus hörte, begab er sich von dort zu Schiffe an einen einsamen, abgesonderten Ort. Sobald es die Leute vernahmen, folgten sie ihm zu Fuß aus den Städten nach.14 Als Jesus nun ausstieg, sah er eine große Volksmenge, über welche er inniges Mitleid empfand und ihre Kranken heilte. 15 Bei anbrechendem Abend traten seine Jünger zu ihm und sprachen: Der Ort ist unbewohnt, der Tag ist vorüber: entlaß das Volk, damit es in die Dörfer gehe, um sich Speise zu kaufen. 16 Jesus aber sprach zu ihnen: Sie haben nicht nöthig wegzugehen; gebet ihr ihnen zu essen! 17 Sie sprachen zu ihm: Wir haben hier nichts als fünf Brode und zwei Fische.18 Er sprach zu ihnen: Bringet sie mir her! 19 und befahl, daß sich das Volk auf das Gras niederlege. Dann nahm er die fünf Brode und zwei Fische, hob die Augen zum Himmel, segnete, brach die Brode, gab sie den Jüngern, und die Jünger dem Volke. 20 Alle aßen, und wurden satt; und man hob noch von den übrig gebliebenen Stücken zwölf Körbe voll auf. 21 Die Anzahl der Gespeiseten belief sich auf fünftausend Mann, ohne die Frauen und Kinder.
4. Jesus acalma a tempestade
Referência: Marcos 4:35-41
Explicação: Com uma ordem, o vento e o mar se aquietam. O milagre ensina sobre a paz que excede o entendimento e a autoridade do Messias sobre a criação.
35 An demselben Tage sprach er des Abends zu ihnen: Lasset uns an das jenseitige Ufer fahren! 36 Sie verließen also das Volk, und fuhren mit ihm ab, so wie er im Schiffe war, und in Begleitung noch anderer Schiffe. 37 Es erhob sich nun ein gewaltiger Sturmwind; die Wellen schlugen auf das Schiff, so daß es schon voll wurde. 38 Er schlief indessen auf dem Hintertheile des Schiffes auf einem Kopfpolster. Sie weckten ihn auf, und sprachen zu ihm: Lehrer! machet es dir keine Sorge, daß wir untergehen? 39 Er stand auf, gebot dem Winde, und sprach zu dem Meere: schweig! sey ruhig! Da legte sich der Wind, und es wurde eine große Stille. 40 Dann sprach er zu ihnen: Wie seyd ihr doch so furchtsam! Wie fehlt's euch noch an Glauben! Sie aber geriethen in große Furcht und sagten untereinander: Wer muß doch dieser seyn! selbst Wind und Meer gehorchen ihm.
5. Cura da mulher com fluxo de sangue
Referência: Marcos 5:25-34
Explicação: Uma cura que aconteceu pelo toque da fé. Jesus mostra que está atento ao sofrimento individual e que a fé é o canal para receber o milagre.
25 Da war eine Frau, welche schon zwölf Jahre an dem Blutflusse litt, 26 und Vieles unter vielen Ärzten ausgestanden, all das Ihrige angewandt, aber keine Besserung verspürt; sondern sich vielmehr immer noch schlimmer befand. 27 Als sie von Jesu gehört, kam sie unter dem Volke von hinten her, und berührte sein Oberkleid; 28 (denn, dachte sie, wenn ich auch nur sein Oberkleid anrühre, so wird mir geholfen seyn!)29 Sogleich hörte auch der Blutfluß auf, und sie spürte es am Körper, daß sie von der Krankheit geheilt sey. 30 Jesus, der sich der Kraft, die von ihm ausging, bewußt war, wandte sich sogleich zu dem Volke um und fragte: Wer hat mich bei dem Kleide gefaßt? 31 Seine Jünger sprachen zu ihm: Du siehst, wie der Volkshaufe auf dich zudrängt, und frägst noch, wer dich angerührt habe? 32 Da blickte er umher, um die zu sehen, welche es gethan. 33 Die Frau, wohl wissend, was an ihr geschehen, trat mit Furcht und Zittern zu ihm, fiel vor ihm nieder, und sagte ihm die reine Wahrheit. 34 Darauf sprach er zu ihr: Meine Tochter! dein Glaube hat dich gesund gemachet; geh in Frieden, und sey frei von deiner Plage!
6. Libertação do endemoninhado Gadareno
Referência: Marcos 5:1-20
Explicação: Jesus liberta um homem dominado por uma legião de espíritos. É a prova clara de sua autoridade absoluta sobre o reino das trevas.
1 Sie kamen nun jenseits des Sees in die Gegend der Gerasener.Gadarener, nach dem Griechischen.2 Da Er aus dem Schiffe stieg, kam ihm gleich ein Mensch mit einem unreinen Geiste aus den Grabhöhlen entgegen, 3 welcher in den Grabhöhlen seine Wohnung hatte; nicht einmal mit Ketten konnte man ihn bändigen; 4 obgleich er schon oft mit Fußeisen und Ketten war gebunden worden; so hatte er doch die Ketten zerrissen und die Fußeisen zerrieben, und Keiner vermochte ihn zu bändigen. 5 Immerfort, Tag und Nacht, war er in den Grabhöhlen und auf den Bergen; schrie und schlug sich selbst mit Steinen. 6 Als er aber Jesum von ferne sah, lief er zu, betete ihn an, und rief mit lauter Stimme schreiend: 7 Jesu, du Sohn Gottes, des Allerhöchsten! was haben wir miteinander zu schaffen! Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht!8 (denn er hatte zu ihm gesprochen: Geh von dem Menschen aus, du unreiner Geist!) 9 Er fragte ihn: Wie heißest du? Er sagte ihm: Ich heiße Legion; denn unserer sind viele. 10 Dabei bat er ihn sehr, sie nicht aus dieser Gegend zu vertreiben. 11 Es weidete da an dem Berge eine große Heerde Schweine, 12 und die Teufel baten ihn und sprachen: Schicke uns in die Schweine, damit wir in dieselben hineinfahren! 13 Jesus erlaubte es ihnen gleich. Da gingen die unreinen Geister aus, und in die Schweine hin, und mit Ungestüm stürzte die Heerde, die sich auf zweitausend belief, von der Anhöhe in das Meer, und ersoff im Meer. 14 Die Hirten derselben aber ergriffen die Flucht, und verbreiteten die Nachricht davon in der Stadt und auf dem Lande. Die Leute gingen hinaus, um zu sehen, was da vorgefallen sey. 15 Sie kamen zu Jesu, und da sie den Besessenender die Legion gehabt hatte, setzt das Griechische zu. angekleidet und vernünftig da sitzen sahen, fürchteten sie sich. 16 Die es gesehen hatten, erzählten ihnen nun die ganze Begebenheit mit dem Besessenen und den Schweinen. 17 Da fingen sie an, ihn zu bitten, er möge sich doch von ihren Grenzen entfernen. 18 Als er nun wieder in das Schiff steigen wollte, bat ihn der vorhin Besessene, daß er bei ihm bleiben dürfte. 19 Er aber gestattete es ihm nicht, sondern sagte zu ihm: Geh nach Hause zu den Deinigen, und erzähle ihnen, wieviel der Herr an dir gethan, und sich deiner erbarmet habe! 20 Er ging also weg, und machete es in den zehn Städten kund, wieviel Jesus an ihm gethan; und Jeder wunderte sich.
7. Ressurreição da filha de Jairo
Referência: Marcos 5:21-43
Explicação: Jesus demonstra que a morte para Ele é como o sono. Ele restaura a vida de uma criança, trazendo esperança para uma família desesperada.
21 Als nun Jesus zu Schiffe wieder über den See gefahren war, kam eine große Volksmenge bei ihm zusammen. Er war noch an dem See. 22 Da kam Einer von den Vorstehern der Synagoge, Namens Jairus; und als er ihn sah, fiel er ihm zu Füßen, 23 und bat ihn sehr dringend und sprach: Meine Tochter liegt in den letzten Zügen, komm doch und lege ihr die Hand auf, damit sie gerettet werde; so wird sie leben. 24 Und er ging unter dem Gefolge und Gedränge einer großen Volksmenge mit ihm. 25 Da war eine Frau, welche schon zwölf Jahre an dem Blutflusse litt, 26 und Vieles unter vielen Ärzten ausgestanden, all das Ihrige angewandt, aber keine Besserung verspürt; sondern sich vielmehr immer noch schlimmer befand. 27 Als sie von Jesu gehört, kam sie unter dem Volke von hinten her, und berührte sein Oberkleid; 28 (denn, dachte sie, wenn ich auch nur sein Oberkleid anrühre, so wird mir geholfen seyn!)29 Sogleich hörte auch der Blutfluß auf, und sie spürte es am Körper, daß sie von der Krankheit geheilt sey. 30 Jesus, der sich der Kraft, die von ihm ausging, bewußt war, wandte sich sogleich zu dem Volke um und fragte: Wer hat mich bei dem Kleide gefaßt? 31 Seine Jünger sprachen zu ihm: Du siehst, wie der Volkshaufe auf dich zudrängt, und frägst noch, wer dich angerührt habe? 32 Da blickte er umher, um die zu sehen, welche es gethan. 33 Die Frau, wohl wissend, was an ihr geschehen, trat mit Furcht und Zittern zu ihm, fiel vor ihm nieder, und sagte ihm die reine Wahrheit. 34 Darauf sprach er zu ihr: Meine Tochter! dein Glaube hat dich gesund gemachet; geh in Frieden, und sey frei von deiner Plage! 35 Indem er noch im Reden war, kamen einige von des Vorstehers Dienern und sagten: Deine Tochter ist schon gestorben; wozu willst du den Lehrer weiter bemühen? 36 Sobald Jesus dieß hörte, sprach er zu dem Vorsteher der Synagoge: Fürchte nicht, glaube nur! 37 Indessen ließ er Keinen mitfolgen, als Petrus, Jakobus und Johannes, des Jakobus Bruder. 38 Als Er nun in das Haus des Synagogen-Vorstehers kam, und das Getümmel und die laut Weinenden und Heulenden sah, 39 sagte er zu ihnen bei dem Eintritte: Warum lärmet und weinet ihr so? Das Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur. 40 Sie aber verlachten ihn. Nachdem er nun Alle hinausgeschafft, nahm er den Vater des Mädchens und die Mutter und die bei ihm waren, mit sich, und ging hinein, wo das Mädchen lag; 41 nahm es bei der Hand und sagte: Talitha Kumi; das heißt: Mädchen, ich sage dir, richte dich auf!42 Sogleich richtete sich das Mädchen auf und ging umher; denn es war zwölf Jahre alt. Und sie waren vor Verwunderung außer sich. 43 Er gebot ihnen aber ernstlich, daß Keiner dieß erführe, und befahl, ihr zu essen zu geben.
8. Jesus anda sobre as águas
Referência: Mateus 14:22-33
Explicação: Ao caminhar sobre o Mar da Galileia, Jesus mostra que não está sujeito às leis da física. O episódio também serve para tratar a fé e a dúvida no coração de Pedro.
22 Bald darauf nöthigte Jesus die Jünger, in's Schiff zu steigen und vor ihm an das jenseitige Ufer zu fahren, während er das Volk entlassen wollte. 23 Nachdem er das Volk entlassen, begab er sich auf einen Berg, um in der Stille zu beten, und war des Abends daselbst allein.24 Indeß, als das Schiff mitten auf dem See war, wurde es von Wellen bestürmt, denn sie hatten widrigen Wind. 25 Um die vierte Nachtwache kam er, auf dem See hergehend, zu ihnen. 26 Als siedie Jünger, nach dem Griechischen. ihn nun auf dem See dahergehen sahen, geriethen sie in Schrecken, sagten: Es ist ein Gespenst! und schrieen vor Furcht.27 Jesus aber redete sie sogleich an und sprach: Habet Muth! Ich bin es, fürchtet euch nicht! 28 Petrus antworteteihm, setzt das Griechische zu. und sprach: Wenn du es bist, Herr! so heiße mich auf dem Wasser zu dir kommen. 29 Er sprach: Komm her! Petrus stieg aus dem Schiffe und ging auf dem Wasser, um zu Jesu zu kommen. 30 Allein da er den heftigen Wind bemerkte, ward ihm bange; und, indem er sinken wollte, sprach er schreiend: Herr, rette mich! 31 Sogleich streckte Jesus die Hand aus, faßte ihn an und sprach zu ihm: Kleingläubiger! warum zweifelst du?32 Als sie in's Schiff gestiegen waren, legte sich der Wind. 33 Die nun im Schiffe waren, kamen, beteten ihn an und sprachen: Wahrhaftig! du bist Gottes Sohn!
9. Cura do paralítico
Referência: Marcos 2:1-12
Explicação: Jesus cura o corpo, mas primeiro perdoa os pecados. Este milagre estabelece que sua missão principal é a reconciliação espiritual do homem com Deus.
1 Einige Tage nachher begab er sich wieder nach Kapernaum. Es wurde bekannt, daß er wieder zu Hause sey; 2 und sogleich wurde der Zulauf der Leute so stark, daß sie nicht einmal auf dem Platze vor der Thüre Raum genug hatten. Er trug ihnen die Lehre vor. 3 Da kamen sie zu ihm, und brachten einen Gichtkranken, der von Vieren getragen wurde. 4 Weil sie aber des Volkes wegen ihm nicht nahe kommen konnten; deckten sie das Dach des Hauses, wo er war, ab; brachen durch, und ließen das Tragebette, worauf der Gichtkranke lag, hinab. 5 Als nun Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gichtkranken: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! 6 Es saßen aber einige Schriftlehrer da und dachten in ihrem Herzen: 7 Was spricht der so? Er lästert Gott!Was spricht der solche Lästerungen?! im Griechischen. Wer kann Sünden vergeben, als allein Gott? 8 Jesus, der in seinem Geiste gleich erkannte, daß sie so bei sich dachten, redete sie an: Was heget ihr doch für Gedanken in eurem Herzen? 9 Was ist leichter? dem Gichtkranken zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben? oder sagen: Stehe auf, nimm dein Bett und gehe! 10 Doch um euch zu überzeugen, daß der Sohn des Menschen Macht hat, Sünden auf Erden zu vergeben; (so sprach er zu dem Gichtkranken:) 11 Ich sage dir, steh' auf, nimm dein Bett und geh nach Hause! 12 Sogleich stand er auf; nahm sein Bett und ging in Gegenwart Aller hinweg; so daß alle staunten, Gott priesen und sagten: So etwas haben wir noch niemals gesehen!
10. Ressurreição de Lázaro
Referência: João 11:1-44
Explicação: O milagre mais impactante antes da crucificação. Ao ressuscitar alguém morto há quatro dias, Jesus declara: "Eu sou a ressurreição e a vida".
1 Ein gewisser Lazarus aus Bethanien, dem Flecken, wo seine Schwestern Maria und Martha wohnten, war krank. 2 (Maria war die, welche den Herrn mit wohlriechendem Oele salbte und seine Füße mit ihren Haaren trocknete. Ihr Bruder Lazarus war krank.) 3 Seine Schwestern schickten also zu Ihm und ließen sagen: Herr! sieh, den du lieb hast, der liegt krank. 4 Auf diese Nachricht antwortete ihnen Jesus: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Ehre Gottes; damit der Sohn Gottes durch sie verherrlicht werde.5 Ob nun gleich Jesus die Martha, ihre Schwester und den Lazarus lieb hatte; 6 so blieb er doch auf die Nachricht von seiner Krankheit noch zwei Tage an dem Orte, wo er war.7 Erst dann sprach er zu seinen Jüngern: Lasset uns wieder nach Judäa gehen! 8 Die Jünger sagten zu ihm: Lehrer! so eben suchten dich die Juden zu steinigen, und doch willst du wieder hin? 9 Da antwortete Jesus: Sind nicht zwölf Stunden im Tage? Wer am Tage wandelt, stößt nicht an, weil ihm das Licht der Welt leuchtet; 10 wer aber bei der Nacht wandelt, der stößt an, weil es ihm am Lichte fehlt.11 Ueber eine Weile, da er dieß gesagt hatte, sprach er zu ihnen: Unser Freund Lazarus schläft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken. 12 Da sagten seine Jünger: Herr! wenn er schläft, so wird es besser mit ihm. 13 Jesus hatte von seinem Tode geredet; sie aber verstanden seine Rede vom eigentlichen Schlafe. 14 Deßwegen sagte ihnen Jesus geradezu: Lazarus ist gestorben. 15 Und ich freue mich euretwegen, daß ich nicht dort war, damit ihr glaubet. Doch lasset uns nun zu ihm hingehen! 16 Da sprach Thomas, der Zwilling genannt, zu den Mitjüngern: Ja lasset uns mit ihm gehen, daß wir mit ihm sterben.17 Als Jesus nun hinkam, fand er, daß man Lazarus schon seit vier Tagen in die Gruft gesetzt hatte. 18 Weil aber Bethanien etwa fünfzehn Stadien von Jerusalem entfernt lag, 19 so waren viele Juden zu Martha und Maria gekommen, sie wegen ihres Bruders zu trösten. 20 Sobald nun Martha vernahm, daß Jesus komme, lief sie ihm entgegen; Maria aber blieb zu Hause. 21 Martha sprach zu Jesu: Herr, wärest du doch hier gewesen, so wäre mein Bruder nicht gestorben!22 Doch bin ich auch jetzt noch versichert, daß Gott dir gewähren wird, um was du ihn bittest.23 Da sprach Jesus zu ihr: Dein Bruder wird wieder auferstehen. 24 Martha sprach zu ihm: Das weiß ich wohl, daß er auferstehen wird, bei der Auferstehung am jüngsten Tage.25 Darauf sprach Jesus zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer an mich glaubt, der wird leben, wenn er auch stirbt;26 und Jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das? 27 Sie sagte zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, daß du Christus, der Sohn des lebendigender Sohn Gottes, nach dem Griechischen Gottes bist, der in die Welt kommen sollete.28 Nach diesem Gespräche ging sie hin, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte ihr: Der Lehrer ist da und läßt dich rufen. 29 Wie sie das hörte, stand sie eilends auf, und eilte zu ihm. 30 (Jesus war aber noch nicht in den Flecken gekommen, sondern war noch an dem Orte, wo Martha ihm begegnet war.) 31 Als nun die Juden, die bei ihr im Hause waren, und sie trösteten, sahen, daß Maria sich so schnell aufmachete und hinausging, folgten sie ihr nach und sagten: Sie geht wohl zur Gruft, um da zu weinen. 32 Da Maria nun dahin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sprach zu ihm: Herr! wärest du hier gewesen, so wäre mein Bruder nicht gestorben!33 Als Jesus sie und die mit ihr gekommenen Juden weinen sah, wurde er davon im Geiste gerührt und bewegt, 34 und sprach: Wo habt ihr ihn hingelegt? Sie sagten Ihm: Herr, komm' und sieh es! 35 Und Jesus weinte. 36 Da sagten die Juden: Sehet, wie lieb er ihn gehabt! 37 Aber Andere unter ihnen sagten: Konnte denn er, der den Blindgebornenden Blinden, im Griechischen. sehend machete, nicht auch machen, daß dieser nicht stürbe? 38 Jesus wurde abermals innigst betrübt und ging zur Gruft; dieß war eine Höhle mit einem davor gelegten Steine. 39 Jesus sprach: Nehmet den Stein weg. Martha, des verstorbenen Schwester, sagte zu Ihm: Herr, er riecht schon; denn liegt bereits vier Tage.40 Jesus sprach zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt, wenn du glauben würdest, so sollest du die Herrlichkeit Gottes sehen?41 Sie nahmen also den Stein weg. Jesus erhob seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, ich danke dir, daß du mich erhöret hast!42 Ich wußte wohl, daß du mich immer erhörest; aber wegen des umstehenden Volkes habe ich es gesagt, damit es glaube, daß du mich gesandt hast. 43 Nach diesen Worten rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm' heraus! 44 Der Verstorbene kam heraus, an Händen und Füßen mit Binden umwunden, und sein Gesicht mit einem Tuche umhüllt. Jesus sprach zu ihnen: Bindet ihn los und lasset ihn gehen!
Conclusão
Os milagres de Jesus revelam sua autoridade sobre a natureza, as enfermidades, o mundo espiritual e até a morte. Eles não são apenas demonstrações de poder, mas sinais que apontam para sua identidade e missão.
Ao estudar esses milagres, é possível compreender melhor o papel de Jesus e a mensagem central do Evangelho.
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