Materialismo
O materialismo é uma armadilha espiritual. A Bíblia alerta que o amor ao dinheiro é raiz de todos os males e nos chama a buscar tesouros no céu, não na terra.
O perigo das riquezas
Que aproveita ao homem ganhar o mundo inteiro e perder a sua alma? O materialismo engana e afasta do que realmente importa.
26 Denn was hälfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewänne, er käme aber um sein Leben? oder was soll der Mensch zum Tausch geben für sein Leben?
36 Denn was nützt es einem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen und um sein Leben zu kommen.
9 Die auf Reichsein ausgehen, fallen in Versuchung und Schlinge und viele thörichte und schädliche Lüste, die den Menschen in Verderben und Untergang stürzen.
7 Wir haben nichts in die Welt gebracht, weil wir auch nichts mit hinausnehmen können.8 Haben wir Nahrung und Kleidung, so sei es uns genug.
7 Wir haben nichts in die Welt gebracht, weil wir auch nichts mit hinausnehmen können.8 Haben wir Nahrung und Kleidung, so sei es uns genug.
Tesouros no céu
Ajuntai tesouros no céu, onde traça e ferrugem não consomem. O bom nome vale mais que muitas riquezas, e a sabedoria supera o ouro.
19 Sammelt euch nicht Schätze auf Erden, wo Motte und Rost zerstört und wo Diebe nachgraben und stehlen.20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Rost zerstört und wo keine Diebe nachgraben und stehlen.
21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
21 Sagte Jesus zu ihm: willst du vollkommen sein, so gehe hin, verkaufe was du hast und gib es an Arme: so wirst du einen Schatz im Himmel haben, dann komme und folge mir.
1 Ein guter Name ist wertvoller als großer Reichtum; besser als Silber und Gold ist Gunst.
16 Wie viel besser ist's, Weisheit zu erwerben, als Gold, und das Erwerben von Einsicht ist dem Silber vorzuziehn!
16 Besser wenig in der Furcht Jahwes, als ein großer Schatz und Unruhe dabei.
Contentamento e generosidade
Grande ganho é a piedade com contentamento. A cobiça é idolatria, mas a generosidade traz alegria e bênção.
6 Ja sie ist eine große Erwerbsquelle durch Genügsamkeit.
17 Denen, die da reich sind in dieser Welt, befiehl: sich nicht hoch zu dünken, noch zu hoffen auf des Reichtums ungewisses Wesen, sondern auf Gott, der uns alles reichlich gewährt zum Genusse,
5 Eure Weise sei ferne von Geiz, ihr habt genug an dem was da ist. Denn er hat gesagt: Ich will dich nimmermehr verlassen, noch aufgeben.
5 So tötet nun die Glieder, die auf der Erde: Unzucht, Unreinigkeit, Leidenschaft, böse Lust, und die Habsucht, die da ist Götzendienst,
15 Er sagte aber zu ihnen: sehet zu und hütet euch vor aller Habsucht, denn der Ueberfluß thut es nicht, daß einer von dem seinigen lebe.
10 Mehrt sich das Gut, so mehren sich, die es verzehren, und welchen Gewinn hat sein Besitzer davon, als den Anblick?
15 Auch das ist ein schlimmes Übel: genau so, wie er kam, wird er davon gehen, und was für Gewinn hat er davon, daß er sich müht in den Wind?
O invisível acima do visível
As coisas que se veem são temporais; as que não se veem são eternas. Devemos fixar os olhos no que é permanente e verdadeiro.
18 wenn wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare; denn das Sichtbare ist zeitlich, das Unsichtbare ist ewig.
11 Des Reichen Habe ist ihm eine feste Stadt und bedünkt ihn eine hohe Mauer.
4 Keine Habe nützt am Tage des Strafgerichts, aber Gerechtigkeit errettet vom Tode.
5 Sollen deine Augen auf den Reichtum losfliegen, er aber verschwunden sein? Denn gewißlich verschafft er sich Flügel, wie ein Adler, der gen Himmel fliegt.
26 Immerfort hat der Faule zu wünschen, aber der Fromme giebt und spart nicht.
8 Falschheit und Lügenwort laß ferne von mir sein, Armut und Reichtum gib mir nicht, laß mich aber mein zugemessenes Teil Speise dahinnehmen.
9 Ebenso die Frauen in Sittsamkeit sich schamhaft und maßvoll schmücken, nicht mit Haargeflecht und Gold oder Perlen oder kostbaren Kleidern,10 sondern wie es Frauen geziemt, welche sich zur Gottesfurcht bekennen, durch gute Werke.
32 Die Menge der gläubig gewordenen aber war ein Herz und eine Seele, und keiner nannte ein Stück von seiner Habe sein eigen, sondern sie hatten alles gemein.