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Hebreus 1

1 Dieu ayant autrefois parlé à nos pères, à plusieurs reprises et en diverses manières, par les prophètes,2 Nous a parlé en ces derniers jours d’Israël par son Fils, qu'il a établi héritier de toutes choses; par lequel aussi il a fondé les siècles;3 Et qui, étant la splendeur de sa gloire et l'unique expression de sonessence, et soutenant toutes choses par sa Parole puissante, ayant opéré par lui-même la purification de nos péchés, s'est assis à la droite de la Majesté divine dans les lieux très hauts;4 Ayant été fait d'autant plus excellent que les messagers, qu'il a hérité d'un nom plus excellent que le leur.5 Car à auquel des messagers Dieu a-t-il jamais dit: Tu es mon Fils, je t'ai engendré aujourd'hui? Et encore: Je serai son Père, et il sera mon Fils?6 Et encore, quand il introduit dans le monde son Fils premier-né, il dit: Que tous les messagers de Dieu l'adorent.7 Et quant aux messagers, il est dit: Il fait des vents ses messagers, et des flammes de feuses ministres.8 Mais quant au Fils, il est dit: Ö Dieu! ton trône demeure aux siècles des siècles, et le sceptre de ton règne est un sceptre d'équité:9 Tu as aimé la justice, et tu as haï l'iniquité, c'est pourquoi, ô Dieu Tout-Puissant, tu es oint d'une huile de joie au-dessus de tes semblables.10 Et encore: C'est toi, Seigneur, qui as fondé la terre dès le commencement, et les cieux sont l'ouvrage de tes mains.11 Ils périront, mais tu demeures; ils vieilliront tous comme un vêtement,12 Et tu les rouleras comme un manteau; ils seront changés, mais toi, tu es le même, et tes années ne finiront point.13 Et auquel des messagers Dieu a-t-il jamais dit: Assieds-toi à ma droite, jusqu'à ce que j'aie fait de tes ennemis le soutient de tes pieds?14 Ne sont-ils pas tous des esprits destinés à servir, et envoyés pour exercer un ministère en faveur de ceux qui doivent hériter du salut?

1 Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals {O. vor alters} zu den Vätern geredet hat in den {O. durch die} Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohne, {d. h. in der Person des Sohnes, nicht nur durch den Sohn; es ist bezeichnend, daß der Artikel im Griechischen fehlt}2 den er gesetzt hat zum Erben aller Dinge, durch den er auch die Welten gemacht hat;3 welcher, der Abglanz {Eig. die Ausstrahlung} seiner Herrlichkeit seiend und der Abdruck seines Wesens und alle Dinge durch das Wort seiner {d. h. seiner eigenen} Macht tragend, nachdem er [durch sich selbst] die Reinigung der Sünden gemacht, sich gesetzt hat zur Rechten der Majestät in der Höhe;4 indem er um so viel besser geworden ist als die Engel, als er einen vorzüglicheren Namen vor ihnen ererbt hat.5 Denn zu welchem der Engel hat er je gesagt: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt"? {Ps. 2,7} Und wiederum: "Ich will ihm zum Vater, und er soll mir zum Sohne sein"? {1. Chron. 17,13}6 Und wiederum, wenn er aber den Erstgeborenen in den Erdkreis {O. die bewohnte Erde; so auch Kap. 2,5} einführt, spricht er: "Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten". {Ps. 97,7}7 Und in Bezug auf die Engel zwar spricht er: "Der seine Engel zu Winden {And.: zu Geistern} macht und seine Diener zu einer Feuerflamme"; {Ps. 104,4} in Bezug auf den Sohn aber:8 "Dein Thron, o Gott, ist in die Zeitalter der Zeitalter, {W. das Zeitalter des Zeitalters} und ein Scepter der Aufrichtigkeit ist das Scepter deines Reiches;9 du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehaßt; darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit Freudenöl über deine Genossen". {Ps. 45,6+7}10 Und: "Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind Werke deiner Hände;11 sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein Kleid,12 und wie ein Gewand wirst du sie zusammenwickeln, und sie werden verwandelt werden. Du aber bist derselbe, {d. h. der ewig Unveränderliche} und deine Jahre werden nicht vergehen". {Ps. 102,25-27}13 Zu welchem der Engel aber hat er je gesagt: "Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde lege zum Schemel deiner Füße"? {Ps. 110,1}14 Sind sie nicht alle dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, welche die Seligkeit ererben sollen?

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