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Jonas 2

1 \1:17\And the Lord made ready a great fish to take Jonah into its mouth; and Jonah was inside the fish for three days and three nights.2 \2:1\Then Jonah made prayer to the Lord his God from the inside of the fish, and said,3 \2:2\In my trouble I was crying to the Lord, and he gave me an answer; out of the deepest underworld I sent up a cry, and you gave ear to my voice.4 \2:3\For you have put me down into the deep, into the heart of the sea; and the river was round about me; all your waves and your rolling waters went over me.5 \2:4\And I said, I have been sent away from before your eyes; how may I ever again see your holy Temple?6 \2:5\The waters were circling round me, even to the neck; the deep was about me; the sea-grass was twisted round my head.7 \2:6\I went down to the bases of the mountains; as for the earth, her walls were about me for ever: but you have taken up my life from the underworld, O Lord my God.8 \2:7\When my soul in me was overcome, I kept the memory of the Lord: and my prayer came in to you, into your holy Temple.9 \2:8\The worshippers of false gods have given up their only hope.10 \2:9\But I will make an offering to you with the voice of praise; I will give effect to my oaths. Salvation is the Lord's.11 \2:10\And at the Lord's order, the fish sent Jonah out of its mouth on to the dry land.

1 Aber der HErr verschaffte einen großen Fisch, Jona zu verschlingen. Und Jona war im Leibe des Fisches drei Tage und drei Nächte.2 Und Jona betete zu dem HErrn, seinem GOtt, im Leibe des Fisches3 und sprach: Ich rief zu dem HErrn in meiner Angst, und er antwortete mir ich schrie aus dem Bauch der Hölle, und du höretest meine Stimme.4 Du warfst mich in die Tiefe mitten im Meer, daß die Fluten mich umgaben; alle deine Wogen und Wellen gingen über mich,5 daß ich gedachte, ich wäre von deinen Augen verstoßen, ich würde deinen heiligen Tempel nicht mehr sehen.6 Wasser umgaben mich bis an mein Leben; die Tiefe umringete mich; Schilf bedeckte mein Haupt.7 Ich sank hinunter zu der Berge Gründen; die Erde hatte mich verriegelt ewiglich. Aber du hast mein Leben aus dem Verderben geführet, HErr, mein GOtt!8 Da meine Seele bei mir verzagte, gedachte ich an den HErrn; und mein Gebet kam zu dir in deinen heiligen Tempel.9 Die da halten über dem Nichtigen, verlassen ihre Gnade.10 Ich aber will mit Dank opfern; meine Gelübde will ich bezahlen dem HErrn, daß er mir geholfen hat.11 Und der HErr sprach zum Fisch, und derselbe speiete Jona aus ans Land.

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