18was von Ewigkeit her bekannt ist.
26mit Männern, die ihr Leben hingegeben haben für den Namen unseres Herrn Jesus Christus.
34Dieser Vers gehört nicht zum ursprünglichen Text der Apostelgeschichte-
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18was von Ewigkeit her bekannt ist.
26mit Männern, die ihr Leben hingegeben haben für den Namen unseres Herrn Jesus Christus.
34Dieser Vers gehört nicht zum ursprünglichen Text der Apostelgeschichte-
22Tue nun Buße über diese deine Bosheit und bitte den Herrn, ob dir etwa der Anschlag deines Herzens vergeben werde;
37(Dieser Vers gehört nicht zum ursprünglichen Text der Apostelgeschichte.)-
14(Dieser Vers gehört nicht zum ursprünglichen Text des Matthäusevangeliums.)-
24Blinde Leiter, die ihr die Mücke seihet, das Kamel aber verschlucket!
26Blinder Pharisäer! reinige zuerst das Inwendige des Bechers und der Schüssel, auf daß auch das Auswendige derselben rein werde.
5Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe,
6ein Gott und Vater aller, der da ist über allen O. allem und durch alle O. überall und in uns allen.
15sondern die Wahrheit festhaltend O. bekennend, od. der Wahrheit uns befleißigend in Liebe, laßt uns in allem heranwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus,
3"auf daß es dir wohlgehe und du lange lebest auf der Erde". 2. Mose 20,12; 5. Mose 5,16
23Friede den Brüdern und Liebe mit Glauben von Gott, dem Vater, und dem Herrn Jesu Christo!
24Die Gnade mit allen denen, die unseren Herrn Jesu Christum lieben in Unverderblichkeit! O. Unvergänglichkeit
13Wachet, stehet fest im Glauben; seid männlich, seid stark! Eig. erstarket
23Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit euch!
24Meine Liebe sei O. ist mit euch allen in Christo Jesu! Amen.
1Ein Gedicht Hebr. Miktam; der Sinn des Wortes ist zweifelhaft von David.Bewahre mich, Gott, El denn ich traue auf dich!
9Darum freut sich mein Herz, und frohlockt meine Seele. W. Ehre, wie Ps. 7,5. And. l.: Zunge; vergl. Apg. 2,26 Auch mein Fleisch wird in Sicherheit ruhen.
11Du wirst mir kundtun den Weg des Lebens; Fülle Eig. Sättigung von Freuden ist vor deinem Eig. bei, mit deinem, d. h. unzertrennlich davon Angesicht, Lieblichkeiten in O. zu deiner Rechten immerdar.
12Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu welchem du berufen worden bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.
16der allein Unsterblichkeit hat, der ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat noch sehen kann, welchem Ehre sei und ewige Macht! Amen.
21zu welcher sich bekennend etliche von dem Glauben abgeirrt sind. O. hinsichtlich des Glaubens das Ziel verfehlt haben Die Gnade sei mit dir!
5Nur auf Gott vertraue still meine Seele! denn von ihm kommt meine Erwartung.
7Auf Gott ruht mein Heil und meine Herrlichkeit; der Fels meiner Stärke, meine Zuflucht, ist in Gott.
8Vertrauet auf ihn allezeit, o Volk! schüttet vor ihm aus euer Herz! Gott ist unsere Zuflucht. (Sela.)
13Höret, ihr Fernen, was ich getan, und ihr Nahen, erkennet meine Macht!
18Dein Herz wird des Schreckens gedenken: Wo ist der Schreiber? d. h. der Schätzer bei der Tributerhebung wo der Wäger? der das Gewicht der eingezahlten Geldes prüfte wo, der die Türme zählte?
19Du wirst das freche Volk nicht mehr sehen, das Volk von unverständlicher Sprache, W. Lippe; wie Kap. 28,11 daß man sie nicht vernehmen, von stammelnder Zunge, die man nicht verstehen kann.
2Wie eine Lilie inmitten der Dornen, so ist meine Freundin inmitten der Töchter. -
5Stärket mich mit Traubenkuchen, erquicket mich mit Äpfeln, denn ich bin krank vor Liebe! -
16Mein Geliebter ist mein, und ich bin sein, der unter den Lilien weidet. -
7Wenn er ein Schaf darbringt als seine Opfergabe, so soll er es vor Jehova herzubringen;
11Und der Priester soll es auf dem Altar räuchern: es ist eine Speise Eig. ein Brot des Feueropfers dem Jehova. -
17Eine ewige Satzung bei euren Geschlechtern in allen euren Wohnsitzen: alles Fett und alles Blut sollt ihr nicht essen.
3Und der Priester soll sein leinenes Kleid anziehen, und soll seine leinenen Beinkleider anziehen über sein Fleisch; und er soll die Fettasche abheben, wozu das Feuer das Brandopfer auf dem Altar verzehrt hat, und soll sie neben den Altar schütten. W. setzen
4Und er soll seine Kleider ausziehen und andere Kleider anlegen und die Fettasche hinaustragen außerhalb des Lagers an einen reinen Ort.
22Alles Männliche unter den Priestern soll es essen: hochheilig ist es.
8und Poratha und Adalja und Aridatha
9und Parmaschtha und Arisai und Aridai und Wajesatha,
26Darum nannte man diese Tage Purim, nach dem Namen des Pur. Deshalb, wegen all der Worte dieses Briefes, sowohl dessen, was sie selbst davon gesehen hatten, als auch was zu ihnen gelangt war,
11aber im siebten sollst du es ruhen und liegen lassen, daß die Armen deines Volkes davon essen; und was sie übriglassen, soll das Getier des Feldes fressen. Desgleichen sollst du mit deinem Weinberge tun und mit deinem Olivenbaum. -
14Dreimal im Jahre sollst du mir ein Fest feiern.
19Das erste der Erstlinge deines Landes sollst du in das Haus Jehovas, deines Gottes, bringen. -Du sollst ein Böcklein nicht kochen in der Milch seiner Mutter.
4Der Fels: Vollkommen ist sein Tun; denn alle seine Wege sind recht. Ein Gott El der Treue und sonder Trug, gerecht und gerade ist er!
31Denn nicht wie unser Fels ist ihr Fels: dessen sind unsere Feinde selbst Richter!
38welche das Fett ihrer Schlachtopfer aßen, den Wein ihrer Trankopfer tranken? Sie mögen aufstehen und euch helfen, mögen ein Schirm über euch sein!
5Kommt, Haus Jakob, und laßt uns wandeln im Lichte Jehovas!
10Verkrieche dich in die Felsen und verbirg dich im Staube vor dem Schrecken Jehovas und vor der Pracht seiner Majestät!
15und über jeden hohen Turm und über jede feste Mauer;
5Sondern Eig. denn Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon esset, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses.
19Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zur Erde, Eig. zum Erdboden denn von ihr bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staube wirst du zurückkehren!
21Und Jehova Gott machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fell und bekleidete sie.
1Der Ausspruch, welchen Habakuk, der Prophet, geschaut hat.
2Wie lange, Jehova, habe ich gerufen, und du hörst nicht! Ich schreie zu dir: Gewalttat! und du rettest nicht.
11Dann fährt es daher wie der Wind, und zieht weiter und verschuldet sich: diese seine Kraft ist sein Gott Eloah!
22und einen Bock als Sündopfer, um Sühnung für euch zu tun.
29je ein Zehntel zu jedem Lamme, zu den sieben Lämmern;
30und einen Ziegenbock, um Sühnung für euch zu tun.