15Der freudige Mut, wie ihn die Heilsbotschaft des FriedensD.h. die Heilsbotschaft, die den Frieden verkündigt. schenkt, bekleide eure Füße gleichwie Schuhe!Jes 52:7, 5:27. Starke Schuhe oder Sandalen waren für den Krieger auf dem Marsch nötig.
23Friede sei mit den Brüdern und Liebe im Bund mit Glauben von Gott dem Vater und dem Herrn Jesus Christus!
24Die Gnade sei mit allen, die unsern Herrn Jesus Christus liebhaben in unvergänglicher Treue!
6Ist Jahwe mit mir, so fürchte ich nichts: / Was können mir Menschen tun?Heb 13:6.
8(Eine Einzelstimme des Festchors:) / Es ist besser, bei Jahwe Zuflucht zu suchen / (Der ganze Chor:) / Als zu vertrauen auf Menschen.
9(Eine Einzelstimme des Festchors:) / Es ist besser, bei Jahwe Zuflucht zu suchen / (Der ganze Chor:) / Als zu vertrauen auf Fürsten.Das hat auch Judas Makkabäus erfahren. Denn bei den Fürsten oder den Vornehmen und Edlen seines Volkes fand er keinen Beistand.
15Das bezeugt uns auch der Heilige Geist. Denn nach den Worten:
31Furchtbar ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.Vgl. 5Mo 32:39-41.
38Mein Gerechter aberD.h. "der Gerechte, der mit mir in Gemeinschaft steht". wird durch den Glauben das LebenDas ewige Leben. erlangen. Doch weicht er feig zurück, so hat meine Seele an ihm kein Wohlgefallen.Hab 2:3-4 frei nach LXX
5Denn ihre Sünden reichen bis zum Himmel,1Mo 18:20-21. und Gott gedenkt nun ihrer Frevel.
6Tut ihr, wie sie getan,Ps 137:8, Jer 50:15,29. ja zahlt ihr zwiefach ihre Werke heim und schenkt ihr doppelt ein den Becher, den sie euch gereicht!
20Frohlocke über ihren Sturz, o Himmel, frohlockt auch, ihr Heiligen, ihr Apostel und Propheten! Denn Gott hat euch an ihr gerächt."5Mo 32:43, Jes 44:23, Jer 51:48.
4Um dich aber nicht lange zu belästigen, bitte ich dich: Schenke uns nur einen Augenblick geneigtes Gehör!
14Doch dies gebe ich zu: Nach einer Lehre, die sie als Ketzerei bezeichnen, diene ich dem Gott meiner Väter. Dabei glaube ich alles, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben steht,
15und habe im Vertrauen auf Gott dieselbe Hoffnung wie auch sie: daß die Gerechten und die Ungerechten auferstehen werden.
8Da sah ich: es erschien ein fahlesFahl — grünlich-bleich, die Leichenfarbe. Roß. Sein Reiter trug den Namen "Tod", und die "Unterwelt"Die Unterwelt, die die Toten als ihre Beute in Empfang nimmt, wird ebenso wie der Tod als persönliches Wesen vorgestellt. folgte ihm auf dem Fuß.Hos 13:14. Und sieDer Tod und die Unterwelt. empfingen Macht über den vierten Teil der Erde, (die Menschen) zu töten durch Schwert, Hunger und Pest und durch die wilden Tiere der Erde.Hes 5:12, 14:21, 29:5, 33:27, Jer 14:12, 15:3.
17Denn der große Tag ihres ZornesDes Zornes Gottes und des Lammes. ist gekommen; wer kann da bestehen?"Joe 2:11; Zeph. 1:14,18, Mal 3:2.
8Und der HerrSelbstverständlich nicht der Herr Jesus, sondern der Herr des Verwalters, was ich auch in der Übersetzung zum Ausdruck gebracht habe. lobte seinen betrügerischen Verwalter, weil er klug gehandelt habe. Denn die Kinder dieser Weltzeit sind im Verkehr mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichts.Eine erläuternde Bemerkung Jesu im Blick auf die Weltklugheit des betrügerischen Verwalters, die für die Kinder des Lichts beschämend ist, da sie es nur zu oft an der wahren, Gott wohlgefälligen Klugheit fehlen lassen.vgl. Rö 12:2
10Wer im Kleinsten treu ist, der ist auch im Großen treu;Jesu Jünger, also zunächst die bekehrten Zöllner, sollen klug handeln wie der Verwalter, indem sie das irdische Gut zum Besten anderer verwenden. Während aber der Verwalter bei seiner alle sittlichen Grundsätze verleugnenden Klugheit untreu war, indem er sich an dem Gut seines Herrn vergriff, soll bei den Jüngern Jesu mit der rechten gottgefälligen Klugheit auch die rechte Treue gegen ihren Herrn verbunden sein. und wer im Kleinsten untreu ist, der ist es auch im Großen.
11Seid ihr nun untreu in dem irdischen Geld und Gut, an dem doch so viel Unrecht klebt, wer wird euch dann die wahrenGeistlichen, himmlischen. Schätze anvertrauen?
1Paulus und Timotheus, Knechte Christi Jesu, entbieten ihren Gruß allen Heiligen in Philippi, die mit Christus Jesus in Gemeinschaft stehen, sowie auch den BischöfenBischöfe (Aufseher) und Presbyter (Älteste) sind bei Paulus noch dasselbe.vgl. Apg 20:17,28, 1Ti 3:1, 5:17, Tit 1:5,7Erst in den Briefen des Bischofs Ignatius von Antiochia (gestorben etwa 107) trägt den Namen Bischof ausschließlich der geistliche Oberleiter der Gemeinde, dem die Presbyter oder Ältesten und die Diakonen untergeordnet sind. Die drei Amtsstufen des Bischofs, der Presbyter und der Diakonen werden bei Ignatius als eine für den Bestand der christlichen Gemeinden notwendige göttliche Ordnung vorausgesetzt. und Diakonen.Vgl. dazu Apg 6:3, 1Ti 3:8,12.
2Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
8Gott ist mein Zeuge, daß ich nach euch allen solche Sehnsucht habe, als schlüge Christi Jesu Herz in mir.
27Vor allem seht darauf, daß euer Gemeindeleben im Einklang sei mit Christi Froher Botschaft! Denn wenn ich komme, möchte ich an euch sehen, und wenn ich fern bin, möchte ich von euch hören, daß ihr in einem Geist fest zusammensteht, einmütig kämpfend für den Glauben, den die Frohe Botschaft wirkt.
3Du erhörest Gebete; / Drum kommen alle Menschen zu dir.
6In Huld erhörst du uns furchtbar,"In furchtbaren, gewaltigen Taten." Man denke hier nur an die Taten Gottes bei dem Auszug der Israeliten aus Ägypten. Gott unsers Heils. / Dir vertraun alle Enden der Erde und fernen Meere.
12Du hast das Jahr deiner Güte gekrönt,Das Jahr selbst ist schon ein Jahr der göttlichen Güte, weil es Gott in seiner Güte beschert hat. Aber der Erntesegen ist nun die Krone, die Gott dem Jahr aufgesetzt hat. / Und deine Geleise triefen von Fett.Gott fährt gleichsam auf einem von Segen überströmenden Wagen durch das Land. Wo der Wagen Geleise zurückläßt, da ist der Boden fruchtbar.
4In dem Namen des Herrn Jesus Christus wollen wir — ihr und mein Geist vereint mit der Kraft unseres Herrn Jesus —
7Fegt den alten Sauerteig aus, damit ihr ein neuer Teig seid! Ihr seid ja ungesäuert.Vgl. 2Mo 12:20, 13:7. Die Christen sind ungesäuert, weil es sich mit ihrem Christenstand nicht verträgt, den Sauerteig der Sünde bei sich zu dulden. Denn wir haben auch ein Passahlamm, das geschlachtet worden ist: Christus.
13Über die Draußenstehenden wird Gott das Urteil fällen. Schafft den Bösewicht aus eurer Mitte!Vgl. 5Mo 17:7.
5Was ist denn Apollos? Und was ist Paulus? Sie sind weiter nichts als Diener, durch die ihr zum Glauben gekommen seid. Und zwar dient jeder von uns beiden so, wie es der Herr ihm aufgetragen hat.
10Nach der Gnade Gottes, die mir verliehen worden ist, habe ich als ein geschickter Baumeister den Grund (bei euch) gelegt. Andere bauen nun darauf weiter. Doch jeder sehe zu, wie er weiterbaue!
18Niemand täusche sich selbst! Bildet sich einer von euch ein, er sei in dieser Weltzeit weise, der werde zuerst ein Tor, damit er dann zur wahren Weisheit komme!D.h.: er entschlage sich der menschlichen Weisheit und suche in der Heilsbotschaft, die der Welt als Torheit gilt, die wahre göttliche Weisheit.
1Sind wir nun gerecht geworden durch den Glauben, so laßt uns mit Gott in Frieden bleiben durch unseren Herrn Jesus Christus,
2durch den wir ja im Glauben Zutritt haben zu dieser Gnade, darin wir jetzt stehen! Laßt uns auch rühmen, daß wir hoffen dürfen, einst Gottes Herrlichkeit zu erben!
9Wieviel mehr nun dürfen wir jetzt, da wir in seinem Blut gerecht geworden sind, durch ihn auf Rettung hoffen vor Gottes Zorngericht!
19sondern sie stritten nur mit ihm über einige Fragen ihres besonderen Glaubens und über einen gewissen Jesus, der gestorben ist, und von dem Paulus behauptete, er lebe.
1Tretet nicht so zahlreich als Lehrer auf, meine Brüder, und bedenkt, daß wir (Lehrer) eine größere Verantwortung haben (als andere)!
10So gehen aus demselben Mund Segen und Fluch hervor. Das, meine Brüder, sollte nicht so sein.
15Solche WeisheitDie mit böser Gesinnung verbunden ist. kommt wahrlich nicht von oben; nein, sie ist irdisch, böse,Wörtlich: "seelisch," d.h.: sie stammt aus den niederen sinnlichen Trieben und gibt ihnen nach. Der Gegensatz zu "seelisch" ist "geistlich."vgl. 1Kor 2:14, 15:44-46, 2Kor 1:12 ja teuflisch.
1Du nun, mein Kind, erstarke in der Gnade, die in der Gemeinschaft mit Christus Jesus zu finden ist!
7Sinne über meine Worte nach! Der Herr wird dir schon in allem das rechte Verständnis geben.Timotheus soll über die Bedeutung der Gleichnisse in V4-6 für seine besondere Lage und Aufgabe nachsinnen.
22Fliehe die Lüste des Jugendalters! Trachte nach Gerechtigkeit, Glauben, Liebe und Frieden in Gemeinschaft mit alle, die den Herrn aus reinem Herzen anrufen!
2mit dem Auftrag: "Geht hin in das Dorf, das vor euch liegt! Gleich am Eingang werdet ihr ein Eselsfüllen angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat. Das bindet los und bringt es her!
22Darauf erwiderte ihnen Jesus: "Habt Glauben, von Gott gewirkt!
30Stammte die Taufe des Johannes vom Himmel oder von Menschen? Antwortet mir!"
1Glauben heißt: zuversichtlich vertrauen auf das, was man hofft, und fest überzeugt sein von Dingen, die man nicht sieht.
3Durch den Glauben erkennen wir, daß die Welt durch Gottes Wort entstanden ist. Aus UnsichtbaremD.h. dem Wort Gottes. also ist das Sichtbare hervorgegangen.Ohne den Glauben bleibt die Entstehung der Welt ein unlösbares Rätsel.
24Im Glauben verschmähte es Mose, als er herangewachsen war, ein Sohn der Tochter Pharaos zu heißen.