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3 João 1

ELB71
Indirizzo e saluti

1 L’anziano al carissimo Gaio, che io amo nella verità.

2 Carissimo, io prego che in ogni cosa tu prosperi e goda buona salute, come prospera l’anima tua. 3 Perché mi sono grandemente rallegrato quando sono venuti dei fratelli che hanno reso testimonianza della tua verità, del modo nel quale tu cammini nella verità. 4 Io non ho maggiore allegrezza di questa: udire che i miei figli camminano nella verità.

Gaio elogiato

5 Carissimo, tu operi fedelmente in tutto ciò che fai a favore dei fratelli che sono, per di più, stranieri. 6 Essi hanno reso testimonianza del tuo amore davanti alla chiesa e farai bene a provvedere al loro viaggio in modo degno di Dio, 7 perché sono partiti per amore del nome di Cristo, senza prendere alcunché dai pagani. 8 Noi dunque dobbiamo accogliere persone come queste, per essere cooperatori con la verità.

Diotrefe e Demetrio, saluti finali

9 Ho scritto qualcosa alla chiesa ma Diotrefe, che cerca di avere il primato fra loro, non ci riceve. 10 Perciò, se vengo, io ricorderò le opere che fa, sparlando contro di noi con parole maligne; e, non contento di questo, non soltanto non riceve egli stesso i fratelli, ma a quelli che vorrebbero riceverli impedisce di farlo e li caccia fuori dalla chiesa.

11 Carissimo, non imitare il male, ma il bene. Chi fa il bene è da Dio; chi fa il male non ha visto Dio.

12 A Demetrio è resa testimonianza da tutti e dalla verità stessa; anche noi gli rendiamo testimonianza; e tu sai che la nostra testimonianza è vera.

13 Avevo molte cose da scriverti, ma non voglio scrivertele con inchiostro e penna. 14 Ma spero di vederti presto e ci parleremo a voce. 15 La pace sia con te. Gli amici ti salutano. Saluta gli amici a uno a uno.

1 Der Älteste dem geliebten Gajus, den ich liebe in der Wahrheit. 2 Geliebter, ich wünsche, daß es dir in allem wohlgehe And. üb.: vor allem wünsche ich, daß es dir wohlgehe und du gesund seiest, gleichwie es deiner Seele wohlgeht.

3 Denn ich freute mich sehr, als Brüder kamen und Zeugnis gaben von deinem Festhalten an der Wahrheit, W. und deiner Wahrheit Zeugnis gaben gleichwie du in der Wahrheit wandelst. 4 Ich habe keine größere Freude als dies, daß ich höre, daß meine Kinder in der Wahrheit wandeln. 5 Geliebter, treulich tust du, was irgend du an den Brüdern, und zwar an Fremden, getan haben magst, 6 (die von deiner Liebe Zeugnis gegeben haben vor der Versammlung) und du wirst wohltun, wenn du sie auf eine gotteswürdige Weise geleitest. 7 Denn für den Namen sind sie ausgegangen und nehmen nichts von denen aus den Nationen. 8 Wir nun sind schuldig, solche aufzunehmen, auf daß wir Mitarbeiter der Wahrheit werden.

9 Ich schrieb etwas an die Versammlung, aber Diotrephes, der gern unter ihnen der Erste sein will, nimmt uns nicht an. 10 Deshalb, wenn ich komme, will ich seiner Werke gedenken, die er tut, indem er mit bösen Worten wider uns schwatzt; und sich hiermit nicht begnügend, nimmt er selbst die Brüder nicht an und wehrt auch denen, die es wollen, und stößt sie aus der Versammlung. 11 Geliebter, ahme nicht das Böse nach, sondern das Gute. Wer Gutes tut, ist aus Gott; wer Böses tut, hat Gott nicht gesehen.

12 Dem Demetrius wird Zeugnis gegeben von allen und von der Wahrheit selbst; aber auch wir geben Zeugnis, und du weißt, daß unser Zeugnis wahr ist. 13 Ich hätte dir vieles zu schreiben, aber ich will dir nicht mit Tinte und Feder schreiben, 14 sondern ich hoffe, dich bald zu sehen, und wir wollen mündlich miteinander Eig. von Mund zu Mund reden. Friede dir! Es grüßen dich die Freunde. Grüße die Freunde mit Namen.

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