Publicidade

Juízes 14

ELB71
Matrimonio e prime imprese di Sansone

1 Sansone scese a Timna, e vide una donna tra le figlie dei Filistei. 2 Tornato a casa, ne parlò a suo padre e a sua madre, dicendo: "Ho visto a Timna una donna tra le figlie dei Filistei; ora dunque, prendetemela per moglie". 3 Suo padre e sua madre gli dissero: "Non c’è tra le figlie dei tuoi fratelli e in tutto il nostro popolo una donna per te, che tu vada a prenderti una moglie tra i Filistei incirconcisi?". E Sansone rispose a suo padre: "Prendimi quella, poiché mi piace". 4 Ora suo padre e sua madre non sapevano che questo veniva dall’Eterno, infatti Sansone cercava che i Filistei gli fornissero un’occasione di contesa. In quel tempo, i Filistei dominavano Israele. 5 Poi Sansone scese con suo padre e con sua madre a Timna; e quando furono giunti alle vigne di Timna, ecco un leoncello gli venne incontro, ruggendo. 6 Lo Spirito dell’Eterno investì Sansone che, senza avere niente in mano, squartò il leone, come si squarcia un capretto; ma non disse nulla a suo padre a sua madre di ciò che aveva fatto. 7 E scese, parlò alla donna, e questa gli piacque. 8 Di a qualche tempo, tornò per prenderla, e uscì di strada per vedere la carcassa del leone; ed ecco, nel corpo del leone c’era uno sciame di api e del miele. 9 Egli prese in mano quel miele, e si mise a mangiarlo per strada; e quando ebbe raggiunto suo padre e sua madre, ne diede loro, ed essi ne mangiarono; ma non disse loro che aveva preso il miele dal corpo del leone. 10 Suo padre scese a trovare quella donna, e Sansone fece un convito; perché tale era il costume dei giovani. 11 Appena i parenti della sposa videro Sansone, invitarono trenta compagni perché stessero con lui. 12 Sansone disse loro: "Io vi proporrò un enigma; e se voi me lo spiegate entro i sette giorni del convito, e se lo indovinate, vi darò trenta tuniche e trenta cambi di vesti; 13 ma, se non me lo potete spiegare, darete trenta tuniche e trenta cambi di vesti a me". 14 E quelli gli risposero: "Proponi il tuo enigma, e noi lo ascolteremo". Ed egli disse loro: "Dal mangiatore è uscito del cibo, e dal forte è uscito del dolce". Per tre giorni quelli non riuscirono a spiegare l’enigma. 15 E il settimo giorno dissero alla moglie di Sansone: "Induci tuo marito a spiegarci l’enigma; altrimenti, daremo fuoco a te e alla casa di tuo padre. E che? ci avete invitati qui per spogliarci?". 16 La moglie di Sansone si mise a piangere presso di lui, e a dirgli: "Tu non hai per me che dell’odio e non mi vuoi bene; hai proposto un enigma ai figli del mio popolo, e non me l’hai spiegato!". Ed egli a lei: "Ecco, non l’ho spiegato a mio padre a mia madre, e lo dovrei spiegare a te?". 17 E lei pianse presso di lui, durante i sette giorni che durava il convito; e il settimo giorno Sansone glielo spiegò, perché lo tormentava; e lei spiegò l’enigma ai figli del suo popolo. 18 E gli uomini della città, il settimo giorno, prima che tramontasse il sole, dissero a Sansone: "Che c’è di più dolce del miele? e che c’è di più forte del leone?". Ed egli rispose loro: "Se non aveste arato con la mia giovenca, non avreste indovinato il mio enigma". 19 E lo Spirito dell’Eterno lo investì, ed egli scese ad Ascalon, uccise trenta uomini dei loro, prese le loro spoglie, e diede i cambi di vesti a quelli che avevano spiegato l’enigma. E, acceso d’ira, risalì a casa di suo padre. 20 Ma la moglie di Sansone fu data al suo compagno che egli si era scelto per amico.

1 Und Simson ging nach Timna hinab; und er sah in Timna ein Weib von den Töchtern der Philister. 2 Und er ging hinauf und berichtete es seinem Vater und seiner Mutter und sprach: Ich habe in Timna ein Weib gesehen von den Töchtern der Philister; und nun nehmet sie mir zum Weibe. 3 Und sein Vater und seine Mutter sprachen zu ihm: Ist unter den Töchtern deiner Brüder und unter meinem ganzen Volke kein Weib, daß du hingehest, ein Weib zu nehmen von den Philistern, den Unbeschnittenen? Und Simson sprach zu seinem Vater: Diese nimm mir, denn sie ist recht in meinen Augen. 4 Sein Vater und seine Mutter wußten aber nicht, daß es von Jehova war; denn er suchte eine Gelegenheit an den Philistern. Und in jener Zeit herrschten die Philister über Israel. 5 Und Simson ging mit seinem Vater und seiner Mutter nach Timna hinab; und als sie an die Weinberge von Timna kamen, siehe, da brüllte ein junger Löwe ihm entgegen. 6 Und der Geist Jehovas geriet über ihn, und er zerriß ihn, wie man ein Böcklein zerreißt; und er hatte gar nichts in seiner Hand. Und er tat seinem Vater und seiner Mutter nicht kund, was er getan hatte. 7 Und er ging hinab und redete zu dem Weibe, und sie war recht in den Augen Simsons. 8 Und er kehrte nach einiger Zeit zurück, um sie zu nehmen, und er bog ab, um das Aas O. Gerippe des Löwen zu besehen, und siehe, ein Bienenschwarm war in dem Körper des Löwen, und Honig. 9 Da nahm er ihn heraus in seine Hände, und ging und im Gehen; und er ging zu seinem Vater und zu seiner Mutter und gab ihnen, und sie aßen; aber er tat ihnen nicht kund, daß er den Honig aus dem Körper des Löwen herausgenommen hatte.

10 Und sein Vater ging zu dem Weibe hinab, und Simson machte daselbst ein Mahl; denn also pflegten O. pflegen die Jünglinge zu tun. 11 Und es geschah, als sie ihn sahen, da nahmen die dreißig Gesellen; und sie waren bei ihm. 12 Und Simson sprach zu ihnen: Ich will euch einmal ein Rätsel aufgeben; wenn ihr es mir in den sieben Tagen des Mahles kundtut und es erratet, so werde ich euch dreißig Hemden ein kostbares und ungewöhnliches Kleidungsstück aus feinem Leinen, statt dessen man den Leibrock zu tragen pflegte und dreißig Wechselkleider geben; 13 Wenn ihr es mir aber nicht kundtun könnet, so sollt ihr mir dreißig Hemden und dreißig Wechselkleider geben. Und sie sprachen zu ihm: Gib dein Rätsel auf, daß wir es hören! 14 Und er sprach zu ihnen: Aus dem Fresser kam Fraß, und aus dem Starken O. Grausamen kam Süßigkeit. Und sie vermochten das Rätsel nicht kundzutun drei Tage lang. 15 Und es geschah am siebten Tage, da sprachen sie zu dem Weibe Simsons: Berede deinen Mann, daß er uns das Rätsel kundtue, damit wir nicht dich und deines Vaters Haus mit Feuer verbrennen! Um uns zu berauben, habt ihr uns geladen, nicht wahr? 16 Und Simsons Weib weinte an ihm und sprach: Du hassest mich nur und liebst mich nicht. Das Rätsel hast du den Kindern meines Volkes aufgegeben, und mir hast du es nicht kundgetan. Und er sprach zu ihr: Siehe, meinem Vater und meiner Mutter habe ich es nicht kundgetan, und dir sollte ich es kundtun? 17 Und sie weinte an ihm die sieben Tage, da sie das Mahl hatten. Und es geschah am siebten Tage, da tat er es ihr kund, denn sie drängte ihn. Und sie tat das Rätsel den Kindern ihres Volkes kund. 18 Da sprachen die Männer der Stadt zu ihm am siebten Tage, ehe die Sonne unterging: Was ist süßer als Honig? und was ist stärker O. grausamer als der Löwe? Und er sprach zu ihnen: Wenn ihr nicht mit meinem Kalbe Eig. mit meiner jungen Kuh gepflügt hättet, so hättet ihr mein Rätsel nicht erraten. 19 Und der Geist Jehovas geriet über ihn; und er ging hinab nach Askelon und erschlug von ihnen dreißig Mann und nahm ihre ausgezogenen Gewänder und gab die Wechselkleider denen, welche das Rätsel kundgetan hatten. Und sein Zorn entbrannte, und er ging hinauf in das Haus seines Vaters. 20 Und das Weib Simsons wurde einem seiner Gesellen gegeben, den er sich zugesellt hatte.

Veja também

Bíblia Online Bíblia Online

Bíblia Online • Versão: 2026-07-05_19-25-13-