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Marcos 8

ELB71
Seconda moltiplicazione dei pani

1 In quei giorni, essendo di nuovo la folla grandissima e non avendo da mangiare, Gesù, chiamati a i discepoli, disse loro: 2 "Io ho pietà di questa gente, poiché già da tre giorni sta con me e non ha da mangiare. 3 Se li rimando a casa digiuni, verranno meno per via e ve ne sono alcuni che sono venuti da lontano". 4 I suoi discepoli gli risposero: "Come si potrebbe mai saziarli di pane qui, in un deserto?". 5 Ed egli domandò loro: "Quanti pani avete?". Essi dissero: "Sette". 6 Egli ordinò alla folla di accomodarsi per terra; e, presi i sette pani, dopo aver reso grazie, li spezzò e li diede ai discepoli perché li distribuissero alla folla ed essi li distribuirono. 7 Avevano anche pochi pescetti ed egli, fatta la benedizione, comandò di distribuire anche quelli. 8 Così mangiarono e furono saziati e dei pezzi avanzati si raccolsero sette panieri. 9 Erano circa quattromila persone. Poi Gesù li congedò.

I farisei chiedono un segno

10 E subito, montato sulla barca con i suoi discepoli, andò dalle parti di Dalmanuta.

11 Anche i farisei si recarono e si misero a disputare con lui, chiedendogli, per metterlo alla prova, un segno dal cielo. 12 Ma egli, dopo aver sospirato nel suo spirito, disse: "Perché questa generazione chiede un segno? In verità io vi dico: Non sarà dato alcun segno a questa generazione".

13 E, lasciatili, montò di nuovo nella barca e passò all’altra riva.

14 I discepoli avevano dimenticato di prendere dei pani e, nella barca, non avevano altro che un solo pane. 15 Egli li ammoniva dicendo: "Badate, guardatevi dal lievito dei farisei e dal lievito di Erode!". 16 Ed essi si dicevano gli uni agli altri: "È perché non abbiamo pane". 17 Ma Gesù, accortosene, disse loro: "Perché ragionate voi del non avere pane? Non riflettete e non capite ancora? Avete il cuore indurito? 18 Avendo occhi non vedete? E avendo orecchi non udite? E non vi ricordate? 19 Quando io spezzai i cinque pani per i cinquemila, quante ceste piene di pezzi raccoglieste?". Essi dissero: "Dodici". 20 "Quando spezzai i sette pani per i quattromila, quanti panieri pieni di pezzi raccoglieste?". 21 Ed essi risposero: "Sette". E diceva loro: "Non capite ancora?".

Gesù guarisce un cieco a Betsaida

22 Giunsero a Betsaida; e gli fu condotto un cieco, e lo pregarono che lo toccasse. 23 Ed egli, preso il cieco per la mano, lo condusse fuori dal villaggio; sputatogli negli occhi e impostegli le mani, gli domandò: 24 "Vedi qualche cosa?". Ed egli, alzati gli occhi, disse: "Scorgo gli uomini, perché li vedo come alberi che camminano". 25 Poi Gesù gli mise di nuovo le mani sugli occhi; ed egli riguardò e fu guarito e vedeva ogni cosa chiaramente. 26 E Gesù lo rimandò a casa sua e gli disse: "Non entrare neppure nel villaggio".

La confessione di Pietro: Gesù è il Cristo

27 Poi Gesù, con i suoi discepoli, se ne andò verso le borgate di Cesarea di Filippo e, cammin facendo, domandò ai suoi discepoli: "Chi dice la gente che io sia?". 28 Ed essi risposero: "Alcuni, Giovanni il battista; altri, Elia; e altri, uno dei profeti". 29 Egli domandò loro: "E voi, chi dite che io sia?". E Pietro rispose: "Tu sei il Cristo". 30 Ed egli vietò loro severamente di dire di lui ad alcuno.

31 Poi cominciò a insegnare loro che era necessario che il Figlio dell’uomo soffrisse molte cose, fosse respinto dagli anziani, dai capi sacerdoti e dagli scribi, e fosse ucciso e dopo tre giorni risuscitasse. 32 E diceva queste cose apertamente. Pietro, trattolo da parte, iniziò a rimproverarlo. 33 Ma egli, voltatosi verso i suoi discepoli, rimproverò Pietro, dicendo: "Vattene via da me, Satana! Tu non hai il senso delle cose di Dio, ma delle cose degli uomini".

Dell’abnegazione cristiana

34 Chiamata a la folla con i suoi discepoli, disse loro: "Se uno vuol venire dietro a me, rinunci a stesso, prenda la sua croce e mi segua. 35 Perché chi vorrà salvare la sua vita, la perderà, ma chi perderà la sua vita per amor mio e dell’evangelo, la salverà. 36 E che giova all’uomo se guadagna tutto il mondo e perde l’anima sua? 37 Infatti, che darebbe l’uomo in cambio dell’anima sua? 38 Perché se uno si sarà vergognato di me e delle mie parole in questa generazione adultera e peccatrice, anche il Figlio dell’uomo si vergognerà di lui quando sarà venuto nella gloria del Padre suo con i santi angeli".

1 In jenen Tagen, als wiederum eine große Volksmenge da war und nichts zu essen hatte, rief er seine Jünger herzu und spricht zu ihnen: 2 Ich bin innerlich bewegt über die Volksmenge, denn schon drei Tage weilen sie bei mir und haben nichts zu essen; 3 und wenn ich sie nach Hause entlasse, ohne daß sie gegessen haben, so werden sie auf dem Wege verschmachten; denn etliche von ihnen sind von ferne gekommen. 4 Und seine Jünger antworteten ihm: Woher wird jemand diese hier in der Einöde mit Brot sättigen können? 5 Und er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie aber sagten: Sieben. 6 Und er gebot der Volksmenge, sich auf der Erde zu lagern. Und er nahm die sieben Brote, dankte und brach sie und gab sie den Jüngern, auf daß sie vorlegten; und sie legten der Volksmenge vor. 7 Und sie hatten einige kleine Fische; und als er sie gesegnet hatte, O. als er eine Lobpreisung gesprochen hatte hieß er auch diese vorlegen. 8 Sie aßen aber und wurden gesättigt; und sie hoben auf, was an Brocken übrigblieb, sieben Körbe voll. 9 Es waren aber derer, welche gegessen hatten , bei viertausend; und er entließ sie.

10 Und alsbald stieg er mit seinen Jüngern in das Schiff und kam in die Gegenden von Dalmanutha. 11 Und die Pharisäer kamen heraus und fingen an, mit ihm zu streiten, indem sie, ihn versuchend, ein Zeichen vom Himmel von ihm begehrten. 12 Und in seinem Geiste tief seufzend, spricht er: Was begehrt dieses Geschlecht ein Zeichen? Wahrlich, ich sage euch: Wenn diesem Geschlecht ein Zeichen gegeben werden wird! 13 Und er ließ sie, stieg wieder in das Schiff und fuhr an das jenseitige Ufer. 14 Und sie vergaßen Brote mitzunehmen, und hatten nichts bei sich auf dem Schiffe als nur ein Brot. 15 Und er gebot ihnen und sprach: Sehet zu, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes. 16 Und sie überlegten miteinander und sprachen : Weil wir keine Brote haben. 17 Und als Jesus es erkannte, spricht er zu ihnen: Was überleget ihr, weil ihr keine Brote habt? Begreifet ihr noch nicht und verstehet auch nicht? Habt ihr euer Herz noch verhärtet? 18 Augen habt ihr und sehet nicht? und Ohren habt ihr und höret nicht? und erinnert ihr euch nicht? 19 Als ich die fünf Brote unter die fünftausend brach, wie viele Handkörbe voll Brocken hobet ihr auf? Sie sagen zu ihm: Zwölf. 20 Als aber die sieben unter die viertausend, wie viele Körbe, mit Brocken gefüllt, hobet ihr auf? Sie aber sagten: Sieben. 21 Und er sprach zu ihnen: Wie, verstehet ihr noch nicht?

22 Und er kommt nach Bethsaida; und sie bringen ihm einen Blinden und bitten ihn, daß er ihn anrühre. 23 Und er faßte den Blinden bei der Hand und führte ihn aus dem Dorfe hinaus; und als er in seine Augen gespützt hatte, legte er ihm die Hände auf und fragte ihn, ob er etwas sehe. 24 Und aufblickend sprach er: Ich sehe die Menschen, denn ich gewahre solche, die wie Bäume umherwandeln. 25 Dann legte er wiederum die Hände auf seine Augen, und er sah deutlich, und er war wiederhergestellt und sah alles klar. 26 Und er schickte ihn nach seinem Hause und sprach: Geh nicht in das Dorf, sage es auch niemandem im Dorfe .

27 Und Jesus ging hinaus und seine Jünger in die Dörfer von Cäsarea Philippi. Und auf dem Wege fragte er seine Jünger und sprach zu ihnen: Wer sagen die Menschen, daß ich sei? 28 Sie aber antworteten ihm und sagten: Johannes der Täufer; und andere: Elias; andere aber: einer der Propheten. 29 Und er fragte sie: Ihr aber, wer saget ihr, daß ich sei? Petrus aber antwortete und spricht zu ihm: Du bist der Christus. 30 Und er bedrohte sie, daß sie niemandem von ihm sagen sollten. 31 Und er fing an, sie zu lehren, daß der Sohn des Menschen vieles leiden und verworfen werden müsse von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten, und daß er getötet werden und nach drei Tagen auferstehen müsse. 32 Und er redete das Wort öffentlich. Und Petrus nahm ihn zu sich und fing an ihn zu strafen. 33 Er aber wandte sich um, und als er seine Jünger sah, strafte er den Petrus und sagte: Geh hinter mich, Satan! denn du sinnst nicht auf das, was Gottes, sondern auf das was der Menschen ist. 34 Und als er die Volksmenge samt seinen Jüngern herzugerufen hatte, sprach er zu ihnen: Wer irgend mir nachkommen will, verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach. 35 Denn wer irgend sein Leben erretten will, wird es verlieren; wer aber irgend sein Leben verliert um meinet- und des Evangeliums willen, wird es erretten. 36 Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne und seine Seele O. sein Leben einbüßte? 37 Denn was wird ein Mensch als Lösegeld geben für seine Seele? O. sein Leben38 Denn wer irgend sich meiner und meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Sohn des Menschen schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.

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