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Resultados da busca por "esperança"

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1 Nun wir denn sind gerecht

2durch welchen wir auch den Zugang haben im Glauben zu dieser Gnade, darin wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben soll.

3Nicht allein aber das, sondern

6Sie gehen daher wie ein

7Nun, Herr, wes soll ich mich trösten? Ich hoffe auf dich.

8Errette mich von aller meiner

3Und wenn ich alle meine

4Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blähet sich nicht,

5sie stellet sich nicht ungebärdig,

12Sonst wenn's noch in der

13So geht es allen denen, die Gottes vergessen; und die Hoffnung der Heuchler wird verloren sein.

14Denn seine Zuversicht vergeht, und seine Hoffnung ist eine Spinnwebe.

23sondern sie ist alle Morgen

24Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen.

25Denn der HERR ist freundlich

1Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht.

2Durch den haben die Alten

80Mein Herz bleibe rechtschaffen in

81Meine Seele verlangt nach deinem Heil; ich hoffe auf dein Wort.

82Meine Augen sehnen sich nach

18Denn ich halte es dafür,

19Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet auf die Offenbarung der Kinder Gottes.

20Sintemal die Kreatur unterworfen ist

11nach dem Vorsatz von der

12durch welchen wir haben Freudigkeit und Zugang in aller Zuversicht durch den Glauben an ihn.

13Darum bitte ich, daß ihr

4Ihr habt Christum verloren, die

5Wir aber warten im Geist durch den Glauben der Gerechtigkeit, auf die man hoffen muß.

6Denn in Christo Jesu gilt weder Beschneidung noch unbeschnitten sein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.

10Denn Gott ist nicht ungerecht,

11Wir begehren aber, daß euer jeglicher denselben Fleiß beweise, die Hoffnung festzuhalten bis ans Ende,

12daß ihr nicht träge werdet, sondern Nachfolger derer, die durch Glauben und Geduld ererben die Verheißungen.

1 Erinnere sie, daß sie den

2niemand lästern, nicht hadern, gelinde seien, alle Sanftmütigkeit beweisen gegen alle Menschen.

3Denn wir waren weiland auch

1 Du aber rede, wie sich's

2den Alten sage, daß sie nüchtern seien, ehrbar, züchtig, gesund im Glauben, in der Liebe, in der Geduld;

3den alten Weibern desgleichen, daß

22Beth-Araba, Zemaraim, Beth-El,

23Avvim, Happara, Ophra,

24Kaphar-Ammonai, Ophni, Geba. Das sind

41Gederoth, Beth-Dagon, Naema, Makkeda. Das

42Libna, Ether, Asan,

43Jephthah, Asna, Nezib,

11Reichtum wird wenig, wo man's

12Die Hoffnung, die sich verzieht, ängstet das Herz; wenn's aber kommt, was man begehrt, das ist wie ein Baum des Lebens.

13Wer das Wort verachtet, der

3die ihr offenbar geworden seid,

4Ein solch Vertrauen aber haben wir durch Christum zu Gott.

5Nicht, daß wir tüchtig sind

6Denn Mühsal aus der Erde

7sondern der Mensch wird zu Unglück geboren, wie die Vögel schweben, emporzufliegen.

8Ich aber würde zu Gott

6haben auch nicht Ehre gesucht

7hätten euch auch mögen schwer sein als Christi Apostel. Aber wir sind mütterlich gewesen bei euch, gleichwie eine Amme ihr Kind pflegt;

8also hatten wir Herzenslust an

3Der HERR läßt die Seele

4Lässige Hand macht arm; aber der Fleißigen Hand macht reich.

5Wer im Sommer sammelt, der

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