15 Das Leben des Menschen ist wie das Gras, es blüht wie eine Blume im Feld. 16 Die Glut aus der Wüste fegt über sie hin. Schon ist sie weg, hinterlässt keine Spur. 17 Doch die Güte Jahwes hat ewig Bestand, für immer gilt sie jedem, der ihn ehrt, und sein Erbarmen auch noch den Kindern und Enkeln, 18 ja allen, die sich an seinen Bund halten und seine Weisungen bedenken, um sie zu tun.
Psalmen 103:15-18
Em outras traduções
- LUTHER1912 1912 Bíblia de Lutero com Números de Strong
15 Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blüht wie eine Blume auf dem Feld;
16 wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennt sie nicht mehr.
17 Die Gnade aber des HERRN währet von Ewigkeit zu Ewigkeit über die, so ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind
18 bei denen, die seinen Bund halten und gedenken an seine Gebote, daß sie darnach tun.
- GANTP Albrecht NT e Salmos
15 Eines Sterblichen Tage sind wie Gras, / Wie des Feldes Blume, soSo kurze Zeit nur. blüht er. 16 Fährt über sie ein Windstoß, so ist sie dahin, / Und es kennt sie nicht mehr ihre Stätte. 17 Doch Jahwes Gnade erzeigt sich auf ewig an seinen Frommen,Wörtlich: "ist von Ewigkeit bis in Ewigkeit über denen, die ihn fürchten". / Seine Treue erfahren in jedem Geschlecht 18 Alle, die seinen Bund bewahren / Und seiner Gebote gedenken, sie zu erfüllen.
- ELO Darby Elberfelder Não Revisada 1905
15 Der Mensch, wie Gras sind seine Tage; wie die Blume des Feldes, also blüht er. 16 Denn ein Wind fährt darüber, und sie ist nicht mehr, und ihre Stätte kennt sie nicht mehr. 17 Die Güte Jehovas aber ist von Ewigkeit zu Ewigkeit über die, welche ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskinder hin; 18 für die, welche seinen Bund halten, und seiner Vorschriften gedenken, um sie zu tun.
- ELB71 Elberfelder 1871
15 Der Mensch-wie Gras sind seine Tage; wie die Blume des Feldes, also blüht er. 16 Denn ein Wind fährt darüber, und sie ist nicht mehr, und ihre Stätte kennt sie nicht mehr. 17 Die Güte Jehovas aber ist von Ewigkeit zu Ewigkeit über die, welche ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskinder hin; 18 Für die, welche seinen Bund halten, und seiner Vorschriften gedenken, um sie zu tun.
- ELBBK Elberfelder Übersetzung (Versão de bibelkommentare.de)
15 Der Mensch – wie Gras sind seine Tage; wie die Blume des Feldes, so blüht er.
16 Denn ein Wind fährt darüber, und sie ist nicht mehr, und ihre Stätte kennt sie nicht mehr.
17 Die Güte des HERRN aber ist von Ewigkeit zu Ewigkeit über die, die ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskinder hin;
18 für die, die seinen Bund halten, und seiner Vorschriften gedenken, um sie zu tun.
- SCH1951 Schlachter 1951
15 Eines Menschen Tage sind wie Gras; er blüht wie eine Blume auf dem Felde; 16 wenn ein Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennt sie nicht mehr; 17 aber die Gnade des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über die, so ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind; 18 bei denen, die seinen Bund bewahren und an seine Gebote gedenken, sie zu tun.
- TKW Textbibel von Kautzsch und Weizsäcker
15 Des Menschen Lebenstage sind wie das Gras; wie eine Blume auf dem Felde, also blüht er. 16 Wenn ein Windhauch über ihn dahingefahren, ist er dahin, und seine Stätte kennt ihn nicht mehr. 17 Die Gnade Jahwes aber währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskinder 18 derer, die seinen Bund halten und seiner Gebote eingedenk sind, daß sie danach thun.
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