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Psalmen 139:13-18

NEU Nova Tradução Evangelística

13 Denn du selbst hast mein Inneres gebildet, mich zusammengefügt im Leib meiner Mutter. 14 Ich preise dich, dass ich so wunderbar und staunenswert erschaffen bin. Ja, das habe ich erkannt: Deine Werke sind wunderbar! 15 Nie war ich unsichtbar für dich, als ich unbemerkt Gestalt annahm, tief unten auf der Erde kunstvoll zusammengefügt. 16 Du sahst mich schon, als ich ein Knäuel139,16: Knäuel. Gemeint sein könnte die frühe embryonale Entwicklung im Mutterleib, die Morula. von winzig kleinen Zellen war. Und bevor mein erster Tag begann, stand mein Leben längst in deinem Buch.

17 Wie kostbar, Gott, sind mir deine Gedanken! Es sind so unfassbar viele! 18 Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand. Und wenn ich erwache, bin ich noch immer bei dir.

Em outras traduções

  1. LUTHER1912 1912 Bíblia de Lutero com Números de Strong

    13 Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleib.

    14 Ich danke dir dafür, daß ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und das erkennt meine Seele wohl.

    15 Es war dir mein Gebein nicht verhohlen, da ich im Verborgenen gemacht ward, da ich gebildet ward unten in der Erde.

    16 Deine Augen sahen mich, da ich noch unbereitet war, und alle Tage waren auf dein Buch geschrieben, die noch werden sollten, als derselben keiner da war.

    17 Aber wie köstlich sind vor mir, Gott, deine Gedanken! Wie ist ihrer so eine große Summe!

    18 Sollte ich sie zählen, so würde ihrer mehr sein denn des Sandes. Wenn ich aufwache, bin ich noch bei dir.

  2. GANTP Albrecht NT e Salmos

    13 Denn du hast meine Nieren gebildet, / Du hast mich gewoben im Mutterleib.Daß Gott den Menschen völlig und allenthalben kennt (V1-12), wird nun aus der Tatsache begründet, daß Gott den Menschen geschaffen hat (V13-18). Die Nieren werden als der Sitz der zartesten und geheimsten Gefühlsregungen besonders hervorgehoben (nach Franz Delitzsch).14 Ich danke dir, daß ich so erstaunlich wunderbar entstanden bin: / Wunderbar sind ja auch sonst deine Werke, / Und meine Seele erkennt es wohl. 15 Nicht war dir mein Wesen unbekannt, / Als ich im Verborgnen bereitet ward, / Gewirkt in den Tiefen der Erde.Die Tiefen der Erde sind ein Bild des dunklen Mutterschoßes. Aber dieses Bild ist jedenfalls gewählt im Blick darauf, daß der Leib des ersten Menschen aus der Erde gebildet worden ist. Hiob sagt (1,21): "Nackt bin ich aus meiner Mutter Leib hervorgegangen, und nackt werde ich dahin zurückkehren," nämlich: "in die Erde, die Mutter aller." (Sir 40:1)16 Schon meinen FruchtkeimGemeint ist das im Mutterleib entstehende Kind in seinen ersten Anfängen. haben deine Augen gesehn; / Und auf dein Buch wurden alle geschrieben: / Die Tage, die mir bestimmt, / Eh noch einer von ihnen erschienen war. 17 Wie sind mir so köstlich, Gott,Im Hebräischen steht hier der Gottesname El. deine Gedanken, / Wie ist ihre Zahl so gewaltig!Vgl. Rö 11:33.18 Wollt ich sie zählen — sie wären mehr als Sand: / Ich bin erwacht und bin noch bei dir.Der Sinn ist: "Wenn ich auch bei der Betrachtung des unerforschlichen Wesens und Wirkens Gottes ermattet in Schlaf versinke, so bin ich doch beim Erwachen sofort wieder mit solchen Gedanken beschäftigt." Der Dichter ist also immer "bei Gott." Ergriffen von der Herrlichkeit Gottes, spricht er nun von V19 ab seinen Abscheu aus gegen alle Gottesverächter.

  3. ELO Darby Elberfelder Não Revisada 1905

    13 Denn du besaßest meine Nieren; du wobest mich in meiner Mutter Leibe. 14 Ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele weiß es sehr wohl. 15 Nicht verhohlen war mein Gebein vor dir, als ich gemacht ward im Verborgenen, gewirkt wie ein Stickwerk in den untersten Örtern der Erde. 16 Meinen Keim sahen deine Augen, und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben; während vieler Tage wurden sie gebildet, als nicht eines von ihnen war. 17 Und wie köstlich sind mir deine Gedanken, o Gott! Wie gewaltig sind ihre Summen! 18 Wollte ich sie zählen, ihrer sind mehr als des Sandes. Ich erwache und bin noch bei dir.

  4. ELB71 Elberfelder 1871

    13 Denn du besaßest O. bildetest meine Nieren; du wobest mich in meiner Mutter Leibe. 14 Ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele weiß es sehr wohl. 15 Nicht verhohlen war mein Gebein vor dir, als ich gemacht ward im Verborgenen, gewirkt wie ein Stickwerk in den untersten Örtern der Erde. 16 Meinen Keim Eig. Knäuel, ungeformte Masse sahen deine Augen, und in dein Buch waren O. wurden sie d. h. die Gebeine (v 15) alle eingeschrieben; während vieler Tage wurden sie gebildet, als nicht eines O. eingeschrieben, die Tage, die vorentworfen waren, als nicht einer usw. von ihnen war.

    17 Und wie köstlich sind mir deine Gedanken, o Gott! El wie gewaltig sind ihre Summen! 18 Wollte ich sie zählen, ihrer sind mehr als des Sandes. Ich erwache und bin noch bei dir.

  5. ELBBK Elberfelder Übersetzung (Versão de bibelkommentare.de)

    13 Denn du besaßest139,13 O. bildetest meine Nieren; du wobst mich in meiner Mutter Leib.

    14 Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele weiß es sehr wohl.

    15 Nicht verhohlen war mein Gebein vor dir, als ich gemacht wurde im Verborgenen, gewirkt wie ein Stickwerk in den untersten Örtern der Erde.

    16 Meinen Keim139,16 Eig. Knäuel, ungeformte Masse sahen deine Augen, und in dein Buch waren139,16 O. wurden sie139,16 d.h. die Gebeine (V.15) alle eingeschrieben; während vieler Tage wurden sie gebildet, als nicht eines139,16 O. eingeschrieben, die Tage, die vorentworfen waren, als nicht einer usw. von ihnen war.

    17 Und wie köstlich sind mir deine Gedanken, o Gott139,17 El! Wie gewaltig sind ihre Summen!

    18 Wollte ich sie zählen, ihrer sind mehr als des Sandes. Ich erwache und bin noch bei dir.

  6. SCH1951 Schlachter 1951

    13 Denn du hast meine Nieren geschaffen, du wobest mich in meiner Mutter Schoß. 14 Ich danke dir, daß du mich wunderbar gemacht hast; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl! 15 Mein Gebein war dir nicht verhohlen, da ich im Verborgenen gemacht ward, gewirkt tief unten auf Erden. 16 Deine Augen sahen mich, als ich noch unentwickelt war, und es waren alle Tage in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten, als derselben noch keiner war. 17 Und wie teuer sind mir, o Gott, deine Gedanken! Wie groß ist ihre Summe! 18 Wollte ich sie zählen, so würde ihrer mehr sein als der Sand. Wenn ich erwache, so bin ich noch bei dir!

  7. TKW Textbibel von Kautzsch und Weizsäcker

    13 Denn du hast mein Innerstes geschaffen, wobst mich im Mutterleibe. 14 Ich preise dich dafür, daß ich erstaunenswürdig ausgezeichnet bin: wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl. 15 Mein Gebein war dir nicht verhohlen, als ich im Verborgenen gemacht, in Erdentiefen gewirkt ward. 16 Deine Augen sahen mich, als ich noch ein ungestaltetes Klümpchen war; Tage wurden gebildet und insgesamt in dein Buch geschrieben, als noch keiner von ihnen da war. 17 Aber wie schwer sind mir, o Gott, deine Gedanken, wie gewaltig ihre Summen! 18 Wollte ich sie zählen, so würden ihrer mehr sein, als der Sandkörner; erwache ich, so bin ich noch bei dir.

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Domínio Público. Esta tradução bíblica de domínio público é trazida a você por cortesia de eBible.org.

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