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Psalmen 142:1-5

NEU Nova Tradução Evangelística

In schwerer Bedrängnis

1 Lehrgedicht von David, als er in der Höhle war. Ein Gebet.

2 Zu Jahwe rufe ich laut und flehe ihn um seine Hilfe an. 3 Ich klage ihm meine Not, und teile ihm mit, was mich quält. 4 Auch als ich den Mut verlor, wusstest du, wie es weitergeht. Auf dem Weg, den ich gehen musste, haben sie mir heimlich eine Schlinge gelegt. 5 Schau nach rechts und sieh doch, da ist niemand, der mich beachtet. Jede Zuflucht ging mir verloren, keiner fragt nach mir.

Em outras traduções

  1. LUTHER1912 1912 Bíblia de Lutero com Números de Strong

    1 Eine Unterweisung Davids, ein Gebet, da er in der Höhle war. Ich schreie zum HERRN mit meiner Stimme; ich flehe zum HERRN mit meiner Stimme;

    2 ich schütte meine Rede vor ihm aus und zeige an vor ihm meine Not.

    3 Wenn mein Geist in Ängsten ist, so nimmst du dich meiner an. Sie legen mir Stricke auf dem Wege, darauf ich gehe.

    4 Schaue zur Rechten und siehe! da will mich niemand kennen. Ich kann nicht entfliehen; niemand nimmt sich meiner Seele an.

    5 HERR, zu dir schreie ich und sage: Du bist meine Zuversicht, mein Teil im Lande der Lebendigen.

  2. GANTP Albrecht NT e Salmos

    1 Eine Betrachtung (?) Davids, als er in der Höhle war.1Sa 22:1; vgl. Ps 57:1. Es ist durchaus nicht unwahrscheinlich, daß David diesen Psalm auf seiner Flucht vor Saul gedichtet hat. Ein Gebet. 2 Laut schrei ich zu Jahwe, / Laut fleh ich zu Jahwe. 3 Vor ihm ergieß ich meine Klage, / Ihm mach ich meine Bedrängnis kund. 4 Ist mein Geist in mir verzagt: / Du kennst doch meinen Lebenspfad.Du kennst auch die Gefahren, die mir auf meinem Weg drohen, und wirst mir helfen. / Auf dem Wege, den ich gehen will, / Hat man mir heimlich ein Netz gespannt. 5 Schau ich zur RechtenDorthin, wo der Helfer zu stehen pflegt. und blicke aus: / Niemand ist da, der mich kennen will. / Jede Zuflucht ist mir genommen, / Niemand frage nach mir.

  3. ELO Darby Elberfelder Não Revisada 1905

    1 Ein Maskil von David. Ein Gebet, als er in der Höhle war. Mit meiner Stimme schreie ich zu Jehova, mit meiner Stimme flehe ich zu Jehova. 2 Ich schütte meine Klage vor ihm aus, meine Bedrängnis tue ich vor ihm kund. 3 Als mein Geist in mir ermattete, da kanntest du meinen Pfad. Auf dem Wege, den ich wandelte, haben sie mir heimlich eine Schlinge gelegt. 4 Schaue zur Rechten, und sieh: ich habe ja niemand, der mich erkennt; verloren ist mir jede Zuflucht, niemand fragt nach meiner Seele. 5 Zu dir habe ich geschrieen, Jehova! Ich habe gesagt: Du bist meine Zuflucht, mein Teil im Lande der Lebendigen.

  4. ELB71 Elberfelder 1871

    1 Ein Maskil S. die Anm. zu Ps. 32, Überschrift von David. Ein Gebet, als er in der Höhle war.Mit meiner Stimme schreie ich zu Jehova, mit meiner Stimme flehe ich zu Jehova. 2 Ich schütte meine Klage vor ihm aus, meine Bedrängnis tue ich vor ihm kund. 3 Als mein Geist in mir ermattete, da kanntest du meinen Pfad. Auf dem Wege, den ich wandelte, haben sie mir heimlich eine Schlinge gelegt.

    4 Schaue zur Rechten, und sieh: ich habe ja niemand, der mich erkennt; O. beachtet verloren ist mir jede Zuflucht, niemand fragt nach meiner Seele. 5 Zu dir habe ich geschrieen, Jehova! Ich habe gesagt: Du bist meine Zuflucht, mein Teil im Lande der Lebendigen.

  5. ELBBK Elberfelder Übersetzung (Versão de bibelkommentare.de)

    1 (Ein Maskil142,1 S. die Anm. zu Ps. 32, Überschrift von David. Ein Gebet, als er in der Höhle war.)

    2 Mit meiner Stimme schreie ich zu dem HERRN, mit meiner Stimme flehe ich zu dem HERRN.

    3 Ich schütte meine Klage vor ihm aus, meine Bedrängnis spreche ich vor ihm aus.

    4 Als mein Geist in mir ermattete, da kanntest du meinen Pfad. Auf dem Weg, den ich wandelte, haben sie mir heimlich eine Schlinge gelegt.

    5 Schaue zur Rechten, und sieh: Ich habe ja niemand, der mich erkennt142,5 O. beachtet; verloren ist mir jede Zuflucht, niemand fragt nach meiner Seele.

  6. SCH1951 Schlachter 1951

    1 Eine Unterweisung von David, als er in der Höhle war. Ein Gebet. (0142-2) Ich schreie mit meiner Stimme zum HERRN, ich flehe mit meiner Stimme zum HERRN. 2 (0142-3) Ich schütte meine Klage vor ihm aus und tue ihm kund meine Not. 3 (0142-4) Wenn mein Geist in mir bekümmert ist, kennst du meinen Pfad; auf dem Wege, den ich wandeln soll, haben sie mir eine Schlinge gelegt. 4 (0142-5) Schaue ich zur Rechten, siehe, so will mich niemand kennen; jede Zuflucht ist mir abgeschnitten, niemand fragt nach meiner Seele! 5 (0142-6) Darum schreie ich, o HERR, zu dir und sage: Du bist meine Zuflucht, mein Teil im Lande der Lebendigen!

  7. TKW Textbibel von Kautzsch und Weizsäcker

    1 Ein Maskil Davids, als er sich in der Höhle befand. Ein Gebet. 2 Laut schreie ich zu Jahwe; laut flehe ich zu Jahwe. 3 Ich schütte meine Klage vor ihm aus, trage ihm vor meine Not. 4 Während mein Geist in mir verzagt, - du aber kennst meinen Pfad! - haben sie mir auf dem Wege, den ich gehen muß, eine verborgene Schlinge gelegt. 5 Blicke nach rechts und schaue - ich habe niemanden, der mich erkennt; um Zuflucht ist’s für mich geschehn - keiner fragt nach mir.

Direitos das traduções citadas

Domínio Público. Esta tradução bíblica de domínio público é trazida a você por cortesia de eBible.org.

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