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João 20

11 Maria aber stund am Grab, und weinte außen. Als sie nun weinte, bückte sie sich in das Grab,12 Und sieht zwei Engel in weißen Kleidern sitzen, einen am Haupt, und einen bei den Füßen, wo der Leichnam Jesu gelegen war.13 Und dieselben sagen ihr: Frau, warum weinst du? Sagt sie ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo man ihn hingelegt hat.14 Als sie dieses sagte, wandte sie sich zurück, und sieht Jesus dastehen, und wußte nicht, daß es Jesus ist.15 Jesus sagt ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? - Sie meint, es ist der Gärtner, und sagt ihm: Herr, wenn du ihn fortgetragen hast, so sage mir, wo du ihn hingelegt, so will ich ihn holen.16 Sagt ihr Jesus: Maria! Sie wandte sich um, und sagte ihm auf Hebräisch: Rabbuni, das heißt: Lehrer!17 Sagt ihr Jesus: Halte mich nicht fest, {Die Übersetzung: "Rühre mich nicht an!" ruft den Eindruck hervor, als sei Jesus nervös gewesen, was dem ganzen Zusammenhang von V. 19-29 widerspricht. Eher muß man übersetzen: "Befasse dich nicht mit mir", oder wie oben, was dem unmittelbaren Zusammenhang entspricht.} denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber hin zu meinen Brüdern, und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und euerm Vater, zu meinem Gott und euerm Gott. {Auch diese Stelle zeigt klar, wie Johannes, und der Herr selbst, sein Verhältnis zu Gott und zu uns Menschen auffaßte.}18 Kommt Maria Magdalena, und verkündigt den Jüngern, daß sie den Herrn gesehen, und er ihr solches gesagt habe.

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