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Resultados da busca por "amor"

59 resultados encontrados

9Palti, der Sohn Raphus, vom

10Gadiel, der Sohn Sodis, vom Stamme Sebulon.

11Gaddi, der Sohn Susis, vom

23Und auch über Isebel redete

24Wer von Ahab in der Stadt stirbt, den sollen die Hunde fressen, und wer auf dem Felde stirbt, den sollen die Vögel des Himmels fressen!

25Gar niemand war wie Ahab, der sich verkauft hatte, Übles zu tun vor dem HERRN, wozu sein Weib Isebel ihn überredete.

3vom Sihor an, der östlich

4Das ganze Land der Kanaaniter, und Maara der Zidonier, bis gen Aphek, bis an die Grenze der Amoriter;

5dazu das Land der Gibliter

9Joseph antwortete: Es sind meine

10Denn Israels Augen waren vom Alter kurzsichtig geworden, daß er nicht mehr sehen konnte. Als er sie nun zu ihm brachte, küßte und umarmte er sie.

11Und Israel sprach zu Joseph:

8sondern weil der HERR euch

9So sollst du nun wissen, daß der HERR, dein Gott, der wahre Gott ist, der treue Gott, welcher den Bund und die Gnade denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote bewahren, auf tausend Geschlechter;

10er vergilt aber auch einem

1Du sollst kein falsches Gerücht verbreiten! Leihe keinem Gottlosen deine Hand, daß du durch dein Zeugnis einen Frevel unterstützest!

2Du sollst nicht der Mehrheit

4[Dieselben verblieben,] damit Israel durch

5Als nun die Kinder Israel unter den Kanaanitern, Hetitern, Amoritern, Pheresitern, Hevitern und Jebusitern wohnten,

6nahmen sie deren Töchter zu

8Und er sprach zu ihnen:

9Und Gott kam zu Bileam und sprach: Was sind das für Leute bei dir?

10Bileam sprach zu Gott: Balak,

1Als nun alle Könige der Amoriter, die diesseits des Jordan gegen Westen wohnten, und alle Könige der Kanaaniter am Meere hörten, wie der HERR das Wasser des Jordan vor den Kindern Israel ausgetrocknet hatte, bis sie hinübergezogen waren, verzagte ihr Herz, und es blieb kein Mut mehr in ihnen vor den Kindern Israel.

2Zu der Zeit sprach der

1Und Mose ging hin und

2Ich bin heute hundertundzwanzig Jahre alt, ich kann nicht mehr aus und eingehen; auch hat der HERR zu mir gesagt: Du sollst diesen Jordan nicht überschreiten!

3Der HERR, dein Gott, geht

8Da neigte sich Mose eilends

9O Herr, habe ich vor deinen Augen Gnade gefunden, so ziehe mein Herr mitten unter uns, wiewohl es ein halsstarriges Volk ist; du aber wollest unserer Missetat und Sünde gnädig sein und uns zum Erbteil annehmen!

10Da sprach er: Siehe, ich

9und habe euch errettet von

10Ich bin der HERR, euer Gott; verehret die Götter der Amoriter nicht, in deren Lande ihr wohnt! Aber ihr habt meiner Stimme nicht gehorcht.

11Und der Engel des HERRN

3und geboten dem Volke und

4Doch soll zwischen euch und ihr etwa zweitausend Ellen Abstand sein. Ihr sollt ihr nicht zu nahe kommen, auf daß ihr wisset, welchen Weg ihr gehen sollt; denn ihr seid den Weg zuvor nicht gegangen.

5Und Josua sprach zum Volk:

17da redete der HERR zu

18Du kommst heute an der Grenze der Moabiter bei Ar vorüber

19und wirst nahe zu den

2und zu den Königen, die

3und zu den Kanaanitern gegen Morgen und Abend, zu dem Amoriter, Hetiter, Pheresiter und Jebusiter auf dem Gebirge und zu dem Heviter unten am Berge Hermon im Lande Mizpa.

4Und diese zogen aus mit

8Und wo ist ein so

9Nur hüte dich und bewahre deine Seele wohl, daß du die Geschichten nicht vergessest, die deine Augen gesehen haben, und daß sie nicht aus deinem Herzen kommen alle Tage deines Lebens; sondern du sollst sie deinen Kindern und Kindeskindern kundtun;

10was geschah an dem Tage,

9und sprach zu ihnen: Ich

10Denn wir haben gehört, wie der HERR das Wasser des Schilfmeers vor euch ausgetrocknet hat, als ihr aus Ägypten zoget, und was ihr den beiden Königen der Amoriter, Sihon und Og, jenseits des Jordan getan habt, an denen ihr den Bann vollstreckt habt.

11Und da wir solches hörten,

3Darum sandte Adoni-Zedek, der König

4Kommet herauf zu mir und helfet mir, daß wir Gibeon schlagen; denn es hat mit Josua und den Kindern Israel Frieden gemacht!

5Da kamen zusammen und zogen

6Josua aber zerriß seine Kleider

7Und Josua sprach: Ach, Herr, HERR, warum hast du doch dieses Volk über den Jordan geführt, daß du uns in die Hände der Amoriter gebest, uns umzubringen? O daß wir doch jenseits des Jordan geblieben wären!

8Ach, Herr, was soll ich

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