4 Meine Feinde bedrohen mich, die Gottlosen toben. Sie wälzen Unheil auf mich, verfolgen mich mit zornigem Hass. 5 Die Angst schnürt mir die Kehle zu, Todesfurcht hat mich überfallen. 6 Furcht und Zittern setzen mir zu, kaltes Grauen steigt hoch.
17 Doch ich, ich rufe zu Gott, und Jahwe hilft mir.
22 Seine Worte sind süß wie Sahne, doch sein Herz denkt nur an Krieg. Glatt wie Öl fließt seine Rede, doch jedes Wort ist wie ein Dolch.