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Isaías 18

ELB71
Il disastro degli Assiri annunciato all’Etiopia

1 O paese dalle ali strepitanti oltre i fiumi d’Etiopia, 2 che invia messaggeri per mare in navicelle di papiro, remanti a pelo d’acqua! Andate, o veloci messaggeri, verso la nazione dall’alta statura e dalla pelle lucida, verso il popolo temuto fin nelle regioni lontane, nazione potente che calpesta tutto, il cui paese è solcato da fiumi! 3 Voi tutti, abitanti del mondo, voi tutti che abitate sulla terra, quando la bandiera sarà issata sui monti, guardate! Quando la tromba suonerà, ascoltate!

4 Poiché così mi ha detto l’Eterno: "Io me ne starò tranquillo e guarderò dalla mia dimora, come un calore sereno alla luce del sole, come una nube di rugiada nel calore della mietitura". 5 Ma prima della mietitura, quando la fioritura sarà passata e il fiore sarà diventato grappolo formato, egli taglierà i tralci con delle roncole, taglierà e reciderà i pampini. 6 Gli Assiri saranno abbandonati, tutti assieme, agli uccelli rapaci dei monti e alle bestie della terra: gli uccelli rapaci passeranno l’estate sui loro cadaveri e le bestie della terra vi passeranno l’inverno.

7 In quel tempo, saranno portate delle offerte all’Eterno degli eserciti dalla nazione dall’alta statura e dalla pelle lucida, dal popolo temuto fin nelle regioni lontane, dalla nazione potente che calpesta tutto, il cui paese è solcato da fiumi: saranno portate al luogo dov’è il nome dell’Eterno degli eserciti, sul monte Sion.

1 He! O. Wehe! Land des Flügelgeschwirres, jenseit der Ströme Bezeichnung des äthiopischen Reiches in seiner größten Ausdehnung; wie Zeph. 3,10 von Äthiopien, Hebr. Kusch2 welches Boten entsendet auf dem Meere und in Rohrschiffchen Eig. Papyrusschiffchen über der Wasserfläche! Gehet hin, schnelle Boten, zu der Nation, die weithin geschleppt und gerupft ist, zu dem Volke, wunderbar seitdem es ist und hinfort, der Nation von Vorschrift auf Vorschrift und von Zertretung, deren Land Ströme beraubt haben. 3 Ihr alle, Bewohner des Erdkreises und die ihr auf der Erde ansässig seid, wenn man ein Panier auf den Bergen erhebt, so sehet hin; und wenn man in die Posaune stößt, so höret! 4 Denn also hat Jehova zu mir gesprochen: Ich will still sein und will zuschauen in meiner Wohnstätte, wie heitere Wärme bei Sonnenschein, wie Taugewölk in der Ernte Glut. 5 Denn vor der Ernte, sobald die Blüte vorbei ist und die Blume zur reifenden Traube wird, da wird er die Reben abschneiden mit Winzermessern und die Ranken hinwegtun, abhauen. 6 Sie werden allzumal den Raubvögeln der Berge und den Tieren der Erde überlassen werden; und die Raubvögel werden darauf übersommern, und alle Tiere der Erde werden darauf überwintern. 7 In jener Zeit wird Jehova der Heerscharen ein Geschenk dargebracht werden: ein Volk, das weithin geschleppt und gerupft ist, und von einem Volke, O. und zwar aus einem Volke, d. h. aus diesem bestehend wunderbar seitdem es ist und hinfort, einer Nation von Vorschrift auf Vorschrift und von Zertretung, deren Land Ströme beraubt haben, - Die neueren Übersetzer beziehen das ganze Kapitel auf die Äthiopier (vergl. Ps. 68,31) und übers. v 2: Gehet hin, schnelle Boten, zu der Nation, die hochgewachsen und schöngebildet (eig. geglättet) ist, zu dem weithin furchtbaren Volke, der Nation von Befehl auf Befehl und Niedertretung (d. h. welche die anderen niedertritt), deren Land Ströme durchschneiden. Und Vers 7: ein Volk, das hochgewachsen und schöngebildet ist, und von einem weithin furchtbaren Volke, einer Nation von Befehl auf Befehl und Niedertretung, deren Land Ströme durchschneiden nach der Stätte des Namens Jehovas der Heerscharen, nach dem Berge Zion.

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