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Isaías 23

ELB71
Profezia contro Tiro

1 Profezia contro Tiro.

Urlate, o navi di Tarsis! Essa infatti è distrutta; non ci sono più case! non c’è più nessuno che entri in essa! Dalla terra di Chittim è giunta loro la notizia. 2 Siate stupefatti, o abitanti della costa, che i mercanti di Sidone, passando il mare, affollavano! 3 Attraverso le grandi acque, il grano del Nilo, il raccolto del fiume, erano la sua entrata; essa era il mercato delle nazioni. 4 Vergognati, o Sidone! Poiché così parla il mare, la fortezza del mare: "Io non sono stata in doglie e non ho partorito, non ho nutrito dei giovani, non ho allevato delle vergini". 5 Quando la notizia giungerà in Egitto, tutti saranno addolorati a sentire le notizie di Tiro.

6 Passate a Tarsis, urlate, o abitanti della costa! 7 È questa la vostra città sempre gaia, la cui origine risale ai giorni antichi? I suoi piedi la portavano in terre lontane a soggiornarvi. 8 Chi mai ha decretato questo contro Tiro, la dispensatrice di corone, i cui mercanti erano prìncipi, i cui negozianti erano dei nobili della terra? 9 Lo ha decretato l’Eterno degli eserciti, per offuscare l’orgoglio di ogni splendore, per avvilire tutti i grandi della terra. 10 Percorri liberamente il tuo paese, come fa il Nilo, figlia di Tarsis! Non c’è più giogo! 11 L’Eterno ha steso la sua mano sul mare, ha fatto tremare i regni, ha ordinato riguardo a Canaan che siano distrutte le sue fortezze 12 e ha detto: "Tu non continuerai più a rallegrarti, o figlia di Sidone, vergine disonorata!". Alzati, passa nel paese di Chittim! Neppure troverai riposo. 13 Ecco il paese dei Caldei, di questo popolo che già non esisteva, il paese che l’Assiro assegnò a questi abitanti del deserto. Essi innalzano le loro torri di assedio, distruggono i palazzi di Tiro, ne fanno un monte di rovine. 14 Urlate, o navi di Tarsis, perché la vostra fortezza è distrutta.

15 In quel giorno, Tiro cadrà nell’oblio per settant’anni, per la durata della vita di un re. Dopo settant’anni, avverrà di Tiro ciò che dice la canzone della prostituta: 16 "Prendi la cetra, vaattorno per la città, o prostituta dimenticata; suona bene, moltiplica i canti, perché qualcuno si ricordi di te". 17 E dopo settant’anni, l’Eterno visiterà Tiro, ed essa tornerà ai suoi guadagni, si prostituirà con tutti i regni del mondo sulla faccia della terra. 18 Ma i suoi guadagni e i suoi salari impuri saranno consacrati all’Eterno; non saranno accumulati, riposti, poiché i suoi guadagni andranno a quelli che stanno alla presenza dell’Eterno, perché mangino, si sazino, e si vestano di abiti sontuosi.

1 Ausspruch über Tyrus. Heulet, ihr Schiffe von Tarsis! denn sie ist verwüstet, ohne Haus, ohne Eingehenden. Eig. ohne Eintritt Vom Lande der Kittäer Hebr. Kittim, die Bewohner Cyperns her ist es ihnen kundgeworden. 2 Verstummet, ihr Bewohner der Insel! d. i. der Insel Tyrus und des phönizischen Küstenlandes Zidonische Kaufleute, die das Meer befahren, füllten dich; 3 und auf großen Wassern war die Saat des Sichor, Eig. Schichor: der trübe Fluß; hier und in Jer. 2,18 eine Benennung des Nil die Ernte des Nil ihr Ertrag; und sie war die Erwerbsquelle And. üb.: der Markt, Handelsplatz der Nationen. 4 Sei beschämt, Zidon! denn das Meer spricht, des Meeres Feste, d. i. Tyrus und sagt: Ich habe keine Wehen gehabt und nicht geboren, und keine Jünglinge großgezogen, noch Jungfrauen auferzogen. 5 Sobald die Kunde nach Ägypten kommt, werden sie zittern bei der Kunde von Tyrus. 6 Fahret hinüber nach Tarsis; heulet, ihr Bewohner der Insel! d. i. der Insel Tyrus und des phönizischen Küstenlandes7 Ist das eure frohlockende Stadt, So ergeht es euch, du Frohlockende deren Ursprung aus den Tagen der Vorzeit ist, welche ihre Füße tragen, um in der Ferne zu weilen? O. trugen, um in der Ferne sich anzusiedeln8 Wer hat solches beschlossen über Tyrus, die Kronenspenderin, deren Kaufleute Fürsten, deren Händler die Vornehmsten der Erde waren? 9 Jehova der Heerscharen hat es beschlossen, um zu entweihen den Stolz jeder Pracht, um verächtlich zu machen alle Vornehmen der Erde. 10 Überflute dein Land wie der Nil, Tochter Tarsis! es gibt keinen Gürtel mehr. 11 Er d. i. Jehova hat seine Hand über das Meer ausgestreckt, hat Königreiche in Beben versetzt; Jehova hat über Kanaan d. i. über Phönizien geboten, seine Festen zu zerstören. 12 Und er sprach: Du sollst nicht mehr frohlocken, du geschändete Jungfrau, Tochter Eig. du geschändete jungfräuliche Tochter Zidon! Mache dich auf nach Kittim, fahre hinüber! auch dort wird dir keine Ruhe werden. 13 Siehe, das Land der Chaldäer, dieses Volk, das nicht war (Assur hat es den Bewohnern der Wüste angewiesen), Eig. festgesetzt richtet Da diese Stelle schwer verständlich ist, so lesen and.: "Kanaaniter" statt "Chaldäer", und üb.: Siehe, das Land der Kanaaniter, dieses Volk ist nicht mehr; Assur hat es den Wüstentieren angewiesen. Es (Assur) richtet usw. seine Belagerungstürme auf, schleift dessen bezieht sich im Hebr. auf Tyrus (od. nach der and. Lesart auf das Land der Kanaaniter) Paläste, macht es zu einem Trümmerhaufen. 14 Heulet, ihr Tarsisschiffe! S. zu "Tarsis" die Anm. zu Hes. 27,12 Denn eure Feste ist verwüstet.

15 Und es wird geschehen an jenem Tage, da wird Tyrus siebzig Jahre vergessen werden, gleich den Tagen eines Königs. Am Ende von siebzig Jahren wird es Tyrus ergehen nach dem Liede von der Hure: 16 "Nimm die Laute, gehe umher in der Stadt, vergessene Hure! Spiele, so gut du kannst, singe Lied auf Lied, daß man deiner gedenke". 17 Denn es wird geschehen am Ende von siebzig Jahren, da wird Jehova Tyrus heimsuchen; d. h. sich Tyrus’ annehmen, nach ihm sehen und sie wird wieder zu ihrem Hurenlohn kommen, und wird Hurerei treiben mit allen Königreichen der Erde auf der Fläche des Erdbodens. 18 Und ihr Erwerb und ihr Hurenlohn wird Jehova heilig sein; er wird nicht aufgehäuft und nicht aufbewahrt werden; sondern ihr Erwerb wird für die sein, die vor Jehova wohnen, damit sie essen bis zur Sättigung und prächtig gekleidet seien.

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