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Jó 3

ELB71
Il lamento di Giobbe

1 Allora Giobbe aprì la bocca e maledisse il giorno della sua nascita. 2 E prese a dire così:

3 "Scompaia il giorno che io nacqui e la notte in cui si disse: È stato concepito un maschio!. 4 Quel giorno si converta in tenebre, non se ne curi Iddio dall’alto, splenda su di esso un raggio di luce! 5 Se lo riprendano le tenebre e l’ombra di morte, resti su di esso una fitta nuvola, le eclissi lo riempiano di paura! 6 Quella notte diventi preda di un buio cupo, non abbia la gioia di essere contata tra i giorni dell’anno, non entri nel novero dei mesi! 7 Quella notte sia notte sterile e non vi si oda grido di gioia. 8 La maledicano quelli che maledicono i giorni e sono esperti nell’evocare il drago. 9 Si oscurino le stelle del suo crepuscolo, aspetti la luce e la luce non venga, e non contempli le palpebre dell’alba, 10 poiché non chiuse la porta del grembo che mi portava e non nascose l’affanno ai miei occhi. 11 Perché non morii nel seno di mia madre? Perché non spirai appena uscito dal suo grembo? 12 Perché trovai delle ginocchia per ricevermi e delle mammelle da allattare? 13 Adesso giacerei tranquillo, dormirei, e avrei così riposo 14 con i re e con i consiglieri della terra che si costruirono mausolei, 15 con i prìncipi che possedevano dell’oro e che riempirono d’argento le loro case; 16 o, come l’aborto nascosto, non esisterei, sarei come i feti che non videro la luce. 17 gli empi cessano di tormentare gli altri, riposano gli stanchi; 18 i prigionieri hanno pace tutti insieme, senza udire voce di carceriere. 19 Piccoli e grandi sono insieme, e lo schiavo è libero dal suo padrone. 20 Perché dare la luce all’infelice e la vita a chi ha l’amarezza nell’anima, 21 i quali aspettano la morte che non viene, e la ricercano più dei tesori nascosti, 22 e si rallegrerebbero fino a giubilarne, esulterebbero se trovassero una tomba? 23 Perché dare vita a un uomo la cui via è oscura, e che Dio ha stretto in un cerchio? 24 Io sospiro anche quando prendo il mio cibo, e i miei gemiti si spandono come acqua. 25 Non appena temo un male, esso mi colpisce; e quello che mi spaventa, mi piomba addosso. 26 Non trovo tranquillità, riposo, pace, il tormento è continuo!".

1 Danach tat Hiob seinen Mund auf und verfluchte seinen Tag. 2 Und Hiob hob an und sprach: 3 Es verschwinde Eig. gehe zu Grunde der Tag, an dem ich geboren wurde, und die Nacht, welche sprach: Ein Knäblein ist empfangen! 4 Jener Tag sei Finsternis! nicht frage Gott Eloah; so gewöhnlich in Hiob. In Kap. 1,1 . 5. 6. 8. 9. 16. 22;2,1. 3. 9. 10;5,8;20,29;28,23;32,2;34,9;38,7 steht Elohim nach ihm droben, und nicht erglänze über ihm das Licht! 5 Finsternis und Todesschatten mögen ihn einlösen, Gewölk lagere sich über ihm, es schrecken ihn Tagesverfinsterungen! 6 Jene Nacht, Dunkel ergreife sie; sie freue sich nicht unter den Tagen des Jahres, in die Zahl der Monde komme sie nicht! 7 Siehe, jene Nacht sei unfruchtbar, es trete kein Jubel in sie ein! 8 Verwünschen mögen sie die Verflucher des Tages, die fähig Eig. geschickt sind, den Leviathan aufzureizen! Wahrsch. eine Anspielung auf die Zauberer, welche, dem Volksaberglauben zufolge, den Drachen, den Feind der Sonne und des Mondes, anhetzen, so daß er diese verschlingt und dadurch Sonnen- und Mondfinsternisse verursacht9 Verfinstert seien die Sterne ihrer Dämmerung; sie harre auf Licht, und da sei keines; und nicht schaue sie die Eig. nicht sehe sie ihre Lust an den Wimpern der Morgenröte! 10 Denn sie hat die Pforte meines Mutterschoßes nicht verschlossen und Mühsal nicht verborgen vor meinen Augen. -

11 Warum starb ich nicht von Mutterleibe an, kam aus dem Schoße hervor und verschied? 12 Weshalb kamen Knie mir entgegen, und wozu Brüste, daß ich sog? 13 Denn jetzt würde ich liegen und rasten, ich würde schlafen: dann hätte ich Ruhe, - 14 mit Königen und Räten der Erde, welche sich verödete Plätze d. h. entw. verödete Paläste usw., od. öde Grabkammern erbauten, 15 oder mit Fürsten, die Gold hatten, die ihre Häuser mit Silber füllten; 16 oder, gleich einer verborgenen Fehlgeburt, wäre ich nicht da, gleich Kindern, die das Licht nicht erblickt haben. 17 Dort lassen die Bösen Anderswo: Gesetzlosen ab vom Toben, und dort ruhen die an Kraft Erschöpften, 18 rasten die Gefangenen allesamt, hören nicht die Stimme des Treibers. 19 Der Kleine und der Große, dort sind sie gleich, Eig. derselbe und der Knecht ist frei von seinem Herrn.

20 Warum gibt er dem Mühseligen Licht, und Leben denen, die bitterer Seele sind; 21 die auf den Tod harren, und er ist nicht da, und die nach ihm graben, mehr als nach verborgenen Schätzen; 22 die sich freuen bis zum Jubel, Wonne haben, wenn sie das Grab finden; - 23 dem Manne, dessen Weg ihm verborgen ist, und den Gott eingeschlossen hat ringsum? 24 Denn gleich O. vor meinem Brote kommt mein Seufzen, und wie Wasser ergießt sich mein Gestöhn. 25 Denn ich fürchtete einen Schrecken, und er traf mich, und vor dem mir bangte, das kam über mich. 26 Ich war nicht ruhig, und ich rastete nicht und ruhte nicht, da kam das Toben. O. Ich bin nicht ruhig, und ich raste nicht und ruhe nicht, da kommt neues Toben

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