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Jó 37

ELB71

1 A tale spettacolo il mio cuore trema e balza fuori dal suo posto. 2 Udite, udite il fragore della sua voce, il rombo che esce dalla sua bocca! 3 Egli lo lancia sotto tutti i cieli e il suo lampo guizza fino alle estremità della terra. 4 Dopo il lampo, una voce ruggisce; egli tuona con la sua voce maestosa; e quando si ode la voce, il fulmine non è già più nella sua mano. 5 Iddio tuona con la sua voce meravigliosamente; egli fa grandi cose che noi non comprendiamo. 6 Dice alla neve: Cadi sulla terra!, lo dice alla pioggia, alla pioggia torrenziale. 7 Rende inoperosa ogni mano d’uomo, affinché tutti i mortali, che sono opera sua, imparino a conoscerlo. 8 Le bestie selvagge vanno nel covo e rimangono accovacciate dentro le loro tane. 9 Dal sud viene l’uragano, dal nord il freddo. 10 Al soffio di Dio si forma il ghiaccio e si restringe la distesa delle acque. 11 Egli carica pure le nubi di umidità, disperde lontano le nuvole che portano i suoi lampi 12 ed esse, da lui guidate, vanno vagando nei loro giri per eseguire quanto egli comanda loro sopra la faccia di tutta la terra; 13 le manda come flagello, oppure come beneficio alla sua terra, o come prova della sua bontà. 14 Porgi l’orecchio a questo, o Giobbe; fermati e considera le meraviglie di Dio! 15 Sai tu come Iddio le diriga e faccia guizzare il lampo dalle sue nubi? 16 Conosci tu l’equilibrio delle nuvole, le meraviglie di colui la cui scienza è perfetta? 17 Sai tu come mai i tuoi abiti sono caldi quando la terra si assopisce sotto il soffio dello scirocco? 18 Puoi tu, come lui, distendere i cieli e farli solidi come uno specchio di metallo? 19 Insegnaci tu che dirgli! Nelle nostre tenebre, noi non abbiamo parole. 20 Gli si annuncerà forse che io voglio parlare? Ma chi mai può bramare di essere inghiottito? 21 Nessuno può fissare il sole che sfolgora nei cieli quando è passato il vento a renderlo limpido. 22 Dal settentrione viene l’oro; ma Dio è circondato da una maestà terribile; 23 l’Onnipotente noi non lo possiamo scoprire. Egli è grande in forza, in equità, in perfetta giustizia; egli non opprime nessuno. 24 Perciò gli uomini lo temono; egli non degna di uno sguardo chi si ritiene saggio".

1 Ja, darüber erzittert mein Herz und bebt auf von seiner Stelle. 2 Höret, höret das Getöse seiner Stimme und das Gemurmel, das aus seinem Munde hervorgeht! 3 Er sendet es aus unter den ganzen Himmel, und seinen Blitz bis zu den Säumen der Erde. 4 Nach dem Blitze W. nach ihm brüllt eine Stimme; er donnert mit seiner erhabenen Stimme, und hält die Blitze W. sie nicht zurück, wenn seine Stimme gehört wird. 5 Gott El donnert wunderbar mit seiner Stimme; er tut große Dinge, die wir nicht begreifen.

6 Denn zum Schnee spricht er: Falle zur Erde! und zum Regengusse und den Güssen seines gewaltigen Regens. 7 Er lähmt Eig. versiegelt die Hand eines jeden Menschen, damit alle Menschen sein Werk kennen lernen. 8 Und das Wild geht in sein Versteck und bleibt in seinen Höhlen. 9 Aus der Kammer des Südens kommt Sturm, und von den Nordwinden Kälte. 10 Durch den Odem Gottes El entsteht Eis, und die Breite der Wasser zieht sich zusammen. 11 Auch beladet er mit Wasserfülle das Gewölk, breitet weithin aus seine Blitzwolken. 12 Und unter seiner Leitung wenden sie sich ringsumher zu ihrem Werke, zu allem, was er ihnen gebietet, über die Fläche des Erdkreises hin, 13 sei es, daß er sie zur Geißel, oder für seine Erde, oder zur Erweisung seiner Gnade sich entladen läßt. Eig. treffen läßt

14 Nimm dieses zu Ohren, Hiob; stehe und betrachte die Wunder Gottes! El15 Weißt du, wie Gott sie beladet, und leuchten läßt den Blitz seines Gewölks? 16 Verstehst du dich auf das Schweben Eig. die Schwebungen der Wolke, auf die Wundertaten des an Wissen Vollkommenen? 17 Du, dessen Kleider heiß werden, wenn das Land schwül wird von Süden her, 18 kannst du, gleich ihm, das Himmelsgewölbe ausbreiten, fest wie ein gegossener Spiegel? 19 Tue uns kund, was wir ihm sagen sollen! Wir können vor Finsternis nichts vorbringen. 20 Soll ihm gemeldet werden, daß ich reden wolle? Wenn jemand zu ihm spricht, er wird gewiß verschlungen werden. O. Sollte wohl jemand wünschen verschlungen zu werden

21 Und jetzt sieht man das Licht nicht, welches leuchtet am Himmelsgewölbe; aber ein Wind fährt daher und reinigt dasselbe. 22 Aus dem Norden kommt Gold: - Die Nordgegend galt bei den Alten als der Hauptsitz des Goldes um Gott ist furchtbare Pracht; 23 den Allmächtigen, den erreichen wir nicht, den Erhabenen an Kraft; und das Recht und der Gerechtigkeit Fülle beugt er nicht. And. üb. gegen die Accente: erreichen wir nicht. Groß an Kraft und an Recht und an Fülle der Gerechtigkeit, bedrückt er nicht24 Darum fürchten ihn die Menschen; er sieht keine an, die weisen Herzens sind.

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