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Provérbios 26

ELB71

1 Come la neve all’estate, la pioggia al tempo della mietitura, così non si addice la gloria allo stolto.

2 Come il passero vaga qua e e la rondine vola, così la maledizione senza motivo non raggiunge il suo effetto.

3 La frusta per il cavallo, la briglia per l’asino e il bastone per il dorso degli stolti.

4 Non rispondere allo stolto secondo la sua follia, perché tu non gli debba somigliare.

5 Rispondi allo stolto secondo la sua follia, perché non si creda saggio.

6 Chi affida messaggi a uno stolto si taglia i piedi e si abbevera di sofferenze.

7 Come le gambe dello zoppo sono senza forza, così è una massima nella bocca degli stolti.

8 Chi onora uno stolto fa come chi getta una gemma in un mucchio di sassi.

9 Una massima in bocca agli stolti è come un ramo spinoso in mano a un ubriaco.

10 Chi impiega lo stolto e il primo che capita è come un arciere che ferisce tutti.

11 Lo stolto che ricade nella sua follia è come il cane che torna al suo vomito.

12 Hai tu visto un uomo che si crede saggio? C’è più da sperare da uno stolto che da lui.

13 Il pigro dice: "C’è un leone nella strada, c’è un leone per le vie!".

14 Come la porta si gira sui cardini, così il pigro sul suo letto.

15 Il pigro tuffa la mano nel piatto e gli sembra faticoso riportarla alla bocca.

16 Il pigro si crede più saggio di sette uomini che danno risposte sensate.

17 Il passante che si riscalda per una contesa che non lo riguarda, è come chi afferra un cane per le orecchie.

18 Come un pazzo che scaglia tizzoni, frecce e morte, 19 così è colui che inganna il prossimo, e dice: "L’ho fatto per ridere!".

20 Quando manca la legna, il fuoco si spegne; e quando non c’è maldicente, cessano le contese. 21 Come il carbone la brace, e la legna la fiamma, così l’uomo rissoso accende le liti. 22 Le parole del maldicente sono come ghiottonerie, e penetrano fino nell’intimo delle viscere.

23 Labbra ardenti e un cuore malvagio sono come schiuma d’argento spalmata sopra un vaso di terra. 24 Chi odia parla con finzione; ma, dentro, cova l’inganno; 25 quando parla con voce graziosa, non ti fidare, perché ha sette abominazioni nel cuore. 26 Il suo odio si nasconde sotto la finzione, ma la sua malvagità si rivelerà nell’assemblea.

27 Chi scava una fossa vi cadrà, e la pietra torna addosso a chi la rotola.

28 La lingua bugiarda odia quelli che ha ferito, e la bocca adulatrice produce rovina.

1 Wie Schnee im Sommer und wie Regen in der Ernte, so ist Ehre dem Toren nicht geziemend.

2 Wie der Sperling hin und her flattert, wie die Schwalbe wegfliegt, so ein unverdienter Fluch: er trifft nicht ein.

3 Die Peitsche dem Pferde, der Zaum dem Esel, und der Stock dem Rücken der Toren.

4 Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich werdest. 5 Antworte dem Toren nach seiner Narrheit, damit er nicht weise sei in seinen Augen.

6 Die Füße haut sich ab, Unbill trinkt, wer Bestellungen ausrichten läßt durch einen Toren. 7 Schlaff hängen die Beine des Lahmen Eig. an dem Lahmen herab: so ein Spruch im Munde der Toren. 8 Wie das Binden eines Steines in eine Schleuder: so, wer einem Toren Ehre erweist. 9 Ein Dorn, der in die Hand eines Trunkenen gerät: so ein Spruch im Munde der Toren.

10 Ein Schütze, der alles verwundet: so, wer den Toren dingt und die Vorübergehenden dingt. O. mit geringer Textänderung: Viel bringt alles hervor, aber des Toren Lohn und wer ihn dingt, vergehen. Der hebr. Text ist schwer verständlich

11 Wie ein Hund, der zurückkehrt zu seinem Gespei: so ist ein Tor, der seine Narrheit wiederholt.

12 Siehst du einen Mann, der in seinen Augen weise ist, -für einen Toren ist mehr Hoffnung als für ihn.

13 Der Faule spricht: Der Brüller ist auf dem Wege, ein Löwe inmitten der Straßen.

14 Die Tür dreht sich in ihrer Angel: so der Faule auf seinem Bette.

15 Hat der Faule seine Hand in die Schüssel gesteckt, beschwerlich wird es ihm, sie zu seinem Munde zurückzubringen.

16 Der Faule ist weiser in seinen Augen als sieben, die verständig antworten.

17 Der ergreift einen Hund bei den Ohren, wer vorbeigehend sich über einen Streit ereifert, Mit anderer Interpunktion: Der ergreift einen vorüberlaufenden Hund bei den Ohren, wer sich über einen Streit ereifert usw. der ihn nichts angeht.

18 Wie ein Wahnsinniger, der Brandgeschosse, Pfeile und Tod schleudert: 19 so ein Mann, der seinen Nächsten betrügt und spricht: Habe ich nicht Scherz getrieben?

20 Wo es an Holz fehlt, erlischt das Feuer; und wo kein Ohrenbläser ist, hört der Zank auf. 21 Kohle zur Glut und Holz zum Feuer, und ein zänkischer Mann zum Schüren des Streites. 22 Die Worte des Ohrenbläsers sind wie Leckerbissen, und sie dringen hinab in das Innerste des Leibes.

23 Ein irdenes Geschirr, mit Schlackensilber d. h. mit Glasur überzogen: so sind feurige Lippen und ein böses Herz.

24 Der Hasser verstellt sich mit seinen Lippen, aber in seinem Innern hegt er Trug. 25 Wenn er seine Stimme holdselig macht, traue ihm nicht; denn sieben Greuel sind in seinem Herzen. 26 Versteckt sich der Haß in Trug, seine Bosheit wird sich in der Versammlung enthüllen.

27 Wer eine Grube gräbt, fällt hinein; und wer einen Stein wälzt, auf den kehrt er zurück.

28 Eine Lügenzunge haßt diejenigen, welche sie zermalmt; und ein glatter Mund bereitet Sturz.

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