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Provérbios 11

ELB71

1 La bilancia falsa è un abominio per l’Eterno, ma il peso giusto gli è gradito.

2 Venuta la superbia, viene anche il disonore; ma la sapienza è con gli umili.

3 L’integrità degli uomini retti li guida, ma la perversità dei perfidi è la loro rovina.

4 Le ricchezze non servono a nulla nel giorno dell’ira, ma la giustizia salva da morte.

5 La giustizia dell’uomo integro gli appiana la via, ma l’empio cade per la sua empietà.

6 La giustizia degli uomini retti li libera, ma i perfidi restano presi nella loro malizia.

7 Quando un empio muore, la sua speranza perisce, e l’attesa degli empi è annientata.

8 Il giusto è tratto fuori dall’avversità, e l’empio ne prende il posto.

9 Con la sua bocca l’ipocrita rovina il suo prossimo, ma i giusti sono liberati dalla loro scienza.

10 Quando i giusti prosperano, la città gioisce, ma quando periscono gli empi sono grida di esultanza.

11 Con la benedizione degli uomini giusti si innalza una città, ma con la bocca degli empi va in rovina.

12 Chi disprezza il prossimo è privo di senno, ma l’uomo avveduto tace.

13 Chi va sparlando svela i segreti, ma chi ha lo spirito leale tiene celata la cosa.

14 Quando manca una saggia direzione, il popolo cade, ma nel grande numero dei consiglieri sta la salvezza.

15 Chi si fa garante per un estraneo ne soffre danno, ma chi odia stringere la mano come garanzia è tranquillo.

16 La donna gentile riceve onore, e gli uomini forti ottengono la ricchezza.

17 L’uomo buono fa del bene a stesso, ma il crudele tortura la sua propria carne.

18 L’empio realizza un guadagno illusorio, ma chi semina giustizia ha una ricompensa sicura.

19 Così la giustizia conduce alla vita, ma chi va dietro al male si avvia verso la morte.

20 I perversi di cuore sono un abominio per l’Eterno, ma gli integri nella loro condotta gli sono graditi.

21 No, certo, il malvagio non rimarrà impunito, ma la discendenza dei giusti scamperà.

22 Una donna bella, ma senza giudizio, è un anello d’oro nel grugno di un porco.

23 Il desiderio dei giusti è il bene soltanto, ma la prospettiva degli empi è l’ira.

24 C’è chi spande generosamente e diventa più ricco, e c’è chi risparmia più del dovuto e non fa che impoverire.

25 L’anima benefica sarà nell’abbondanza, e chi annaffia sarà egli pure annaffiato.

26 Chi fa incetta di grano è maledetto dal popolo, ma la benedizione è sul capo di chi lo vende.

27 Chi cerca il bene si attira benevolenza, ma chi cerca il male, male lo colpirà.

28 Chi confida nelle sue ricchezze cadrà, ma i giusti rinverdiranno come foglie.

29 Chi getta lo scompiglio in casa sua erediterà vento, e lo stolto sarà lo schiavo di chi ha il cuore saggio.

30 Il frutto del giusto è un albero di vita, e il saggio fa conquista di anime.

31 Ecco, il giusto riceve la sua retribuzione sulla terra, quanto più l’empio e il peccatore!

1 Trügerische Waagschalen sind Jehova ein Greuel, aber volles Gewicht ist sein Wohlgefallen.

2 Kommt Übermut, so kommt auch Schande; bei den Bescheidenen aber ist Weisheit.

3 Die Unsträflichkeit der Aufrichtigen O. Geraden, Rechtschaffenen; so auch v 6. 11 usw. leitet sie, aber der Treulosen Verkehrtheit O. Schiefheit zerstört sie.

4 Vermögen nützt nichts am Tage des Zornes, aber Gerechtigkeit errettet vom Tode.

5 Des Vollkommenen O. Redlichen, Tadellosen; so auch v 20;28,10. 18 Gerechtigkeit macht seinen Weg gerade, O. ebnet seinen Weg aber der Gesetzlose fällt durch seine Gesetzlosigkeit. 6 Der Aufrichtigen Gerechtigkeit errettet sie, aber die Treulosen werden gefangen in ihrer Gier.

7 Wenn ein gesetzloser Mensch stirbt, wird seine Hoffnung zunichte, und die Erwartung der Frevler And. üb.: der Kraftvollen ist zunichte geworden.

8 Der Gerechte wird aus der Drangsal befreit, und der Gesetzlose tritt an seine Stelle.

9 Mit dem Munde verdirbt der Ruchlose seinen Nächsten, aber durch Erkenntnis werden die Gerechten befreit.

10 Die Stadt frohlockt beim Wohle der Gerechten, und beim Untergang der Gesetzlosen ist Jubel. 11 Durch den Segen der Aufrichtigen kommt eine Stadt empor, aber durch den Mund der Gesetzlosen wird sie niedergerissen.

12 Wer seinen Nächsten verachtet, hat keinen Verstand; aber ein verständiger Mann schweigt still. 13 Wer als Verleumder O. Ausplauderer umhergeht, deckt das Geheimnis auf; wer aber treuen Geistes ist, deckt die Sache zu.

14 Wo keine Führung Eig. Steuerungen, d. h. Verhaltensregeln, weise Lenkung ist, verfällt ein Volk; aber Heil ist bei der Menge der Ratgeber.

15 Sehr schlecht ergeht’s einem, wenn er für einen anderen Bürge geworden ist; wer aber das Handeinschlagen haßt, ist sicher.

16 Ein anmutiges Weib erlangt Ehre, und Gewalttätige erlangen Reichtum.

17 Sich selbst Eig. Seiner Seele tut der Mildtätige wohl, der Unbarmherzige aber tut seinem Fleische wehe.

18 Der Gesetzlose schafft sich trüglichen Gewinn, wer aber Gerechtigkeit sät, wahrhaftigen Lohn.

19 Wie die Gerechtigkeit zum Leben, so gereicht es zu seinem Tode, wer Bösem nachjagt. O. Echte Gerechtigkeit gereicht zum Leben, und wer Bösem nachjagt, dem gereicht es zum Tode

20 Die verkehrten Herzens sind, sind Jehova ein Greuel; aber sein Wohlgefallen sind die im Wege Vollkommenen.

21 Die Hand darauf! der Böse wird nicht für schuldlos gehalten werden; O. nicht ungestraft bleiben aber der Same der Gerechten wird entrinnen.

22 Ein goldener Ring in der Nase eines Schweines, so ist ein schönes Weib ohne Anstand. Eig. Schicklichkeitsgefühl

23 Das Begehren der Gerechten ist nur Gutes; die Hoffnung der Gesetzlosen ist der Grimm. O. die Vermessenheit

24 Da ist einer, der ausstreut, und er bekommt noch mehr; und einer, der mehr spart als recht ist, und es ist nur zum Mangel.

25 Die segnende Seele wird reichlich gesättigt, und der Tränkende wird auch selbst getränkt.

26 Wer Korn zurückhält, den verflucht das Volk; aber Segen wird dem Haupte dessen zuteil, der Getreide verkauft.

27 Wer das Gute eifrig sucht, sucht Wohlgefallen; wer aber nach Bösem trachtet, über ihn wird es kommen.

28 Wer auf seinen Reichtum vertraut, der wird fallen; aber die Gerechten werden sprossen wie Laub.

29 Wer sein Haus verstört, wird Wind erben; und der Narr wird ein Knecht dessen, der weisen Herzens ist.

30 Die Frucht des Gerechten ist ein Baum des Lebens, und der Weise gewinnt Seelen.

31 Siehe, dem Gerechten wird auf Erden vergolten, wieviel mehr dem Gesetzlosen und Sünder!

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