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Lucas 9

SFB15

1 Er rief aber die Zwölf zusammen und gab ihnen Kraft und Vollmacht über alle Dämonen und um Krankheiten zu heilen; 2 und er sandte sie aus, das Reich Gottes zu predigen, und zu heilen. 3 Und er sprach zu ihnen: Nehmet nichts auf den Weg, weder Stab noch Tasche, noch Brot noch Geld; auch soll einer nicht zwei Anzüge haben. 4 Und wo ihr in ein Haus eintretet, da bleibet, und von da ziehet weiter. 5 Und wo man euch nicht aufnehmen wird, da gehet fort aus jener Stadt und schüttelt auch den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis wider sie. 6 Und sie gingen aus und durchzogen die Dörfer, predigten das Evangelium und heilten allenthalben. 7 Es hörte aber der Vierfürst Herodes alles, was geschah; und er geriet in Verlegenheit, weil von etlichen gesagt wurde, Johannes sei von den Toten auferstanden, 8 von etlichen aber, Elia sei erschienen, und von andern, einer der alten Propheten sei auferstanden. 9 Herodes aber sprach: Johannes habe ich enthauptet; wer ist aber der, von welchem ich solches höre? Und er verlangte, ihn zu sehen. 10 Und die Apostel kehrten zurück und erzählten ihm alles, was sie getan hatten. Und er nahm sie zu sich und zog sich zurück an einen einsamen Ort bei der Stadt, die Bethsaida heißt. 11 Als aber das Volk es erfuhr, folgten sie ihm nach; und er nahm sie auf und redete zu ihnen vom Reiche Gottes, und die der Heilung bedurften, machte er gesund. 12 Aber der Tag fing an, sich zu neigen; und die Zwölf traten herzu und sprachen zu ihm: Entlaß das Volk, damit sie in die umliegenden Dörfer und Höfe gehen und einkehren und Speise finden; denn hier sind wir an einem öden Ort. 13 Er aber sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sprachen: Wir haben nicht mehr als fünf Brote und zwei Fische; oder sollen wir hingehen und für dieses ganze Volk Speise kaufen? 14 Denn es waren etwa fünftausend Männer. Er sprach aber zu seinen Jüngern: Machet, daß sie sich gruppenweise setzen, je fünfzig und fünfzig. 15 Und sie taten so und ließen alle sich setzen. 16 Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf und segnete sie, brach und gab sie den Jüngern, damit sie sie dem Volke vorlegten. 17 Und sie aßen und wurden alle satt; und es wurde aufgehoben, was ihnen von den Stücken übrigblieb, zwölf Körbe [voll]. 18 Und es begab sich, als er in der Einsamkeit betete und die Jünger bei ihm waren, fragte er sie und sprach: Für wen halten mich die Leute? 19 Sie antworteten und sprachen: Für Johannes den Täufer; andere für Elia; andere aber [sagen], einer der alten Propheten sei auferstanden. 20 Da sprach er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Da antwortete Petrus und sprach: Für den Gesalbten Gottes! 21 Er aber gebot ihnen ernstlich, solches niemand zu sagen, 22 indem er sprach: Des Menschen Sohn muß viel leiden und verworfen werden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und am dritten Tage auferstehen. 23 Er sprach aber zu allen: Will jemand mir nachkommen, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach. 24 Denn wer seine Seele retten will, der wird sie verlieren; wer aber seine Seele verliert um meinetwillen, der wird sie retten. 25 Denn was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sich selbst verliert oder schädigt? 26 Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich auch des Menschen Sohn schämen, wenn er kommen wird in seiner und des Vaters und der heiligen Engel Herrlichkeit. 27 Ich sage euch aber in Wahrheit, es sind etliche unter denen, die hier stehen, welche den Tod nicht schmecken werden, bis sie das Reich Gottes sehen. 28 Es begab sich aber ungefähr acht Tage nach dieser Rede, daß er Petrus und Johannes und Jakobus zu sich nahm und auf den Berg stieg, um zu beten. 29 Und während er betete, wurde das Aussehen seines Angesichts anders und sein Kleid strahlend weiß. 30 Und siehe, zwei Männer redeten mit ihm, das waren Mose und Elia; 31 die erschienen in Herrlichkeit und redeten von seinem Ausgang, den er in Jerusalem erfüllen sollte. 32 Petrus aber und seine Gefährten waren vom Schlaf übermannt. Als sie aber erwachten, sahen sie seine Herrlichkeit und die zwei Männer, die bei ihm standen. 33 Und es begab sich, als diese von ihm schieden, sprach Petrus zu Jesus: Meister, es ist gut, daß wir hier sind; und wir wollen drei Hütten machen, dir eine, Mose eine und Elia eine. Und er wußte nicht, was er sagte. 34 Während er aber solches redete, kam eine Wolke und überschattete sie. Sie fürchteten sich aber, als sie in die Wolke hineinkamen. 35 Und eine Stimme erscholl aus der Wolke, die sprach: Dies ist mein lieber Sohn; auf den sollt ihr hören! 36 Und während die Stimme erscholl, fand es sich, daß Jesus allein war. Und sie schwiegen und sagten in jenen Tagen niemand etwas von dem, was sie gesehen hatten. 37 Es begab sich aber am folgenden Tage, als sie den Berg hinunterstiegen, kam ihm viel Volk entgegen. 38 Und siehe, ein Mann aus dem Volke rief und sprach: Meister, ich bitte dich, sieh doch meinen Sohn an, denn er ist mein einziger! 39 Und siehe, ein Geist ergreift ihn, und plötzlich schreit er, und er reißt ihn hin und her, daß er schäumt, und will kaum von ihm weichen, ohne ihn gänzlich aufzureiben. 40 Und ich habe deine Jünger gebeten, daß sie ihn austreiben möchten, aber sie vermochten es nicht. 41 Da antwortete Jesus und sprach: O du ungläubiges und verkehrtes Geschlecht! Wie lange soll ich bei euch sein und euch ertragen? Bringe deinen Sohn hierher! 42 Und noch während er hinzuging, riß und zerrte ihn der Dämon. Aber Jesus bedrohte den unreinen Geist und machte den Knaben gesund und gab ihn seinem Vater wieder. 43 Es erstaunten aber alle über die große Macht Gottes. Da sich nun alle verwunderten über alles, was er tat, sprach er zu seinen Jüngern: 44 Fasset ihr diese Worte zu Ohren: Des Menschen Sohn wird in der Menschen Hände überliefert werden. 45 Sie aber verstanden das Wort nicht, und es war vor ihnen verborgen, so daß sie es nicht begriffen; und sie fürchteten sich, ihn wegen dieses Wortes zu fragen. 46 Es schlich sich aber der Gedanke bei ihnen ein, wer wohl der Größte unter ihnen sei. 47 Da nun Jesus ihres Herzens Gedanken merkte, nahm er ein Kind, stellte es neben sich und sprach zu ihnen: 48 Wer dieses Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer der Kleinste ist unter euch allen, der ist groß! 49 Johannes aber antwortete und sprach: Meister, wir sahen jemand, der in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir wehrten es ihm, weil er dir nicht mit uns nachfolgt. 50 Jesus aber sprach: Wehret ihm nicht! Denn wer nicht wider uns ist, der ist für uns. 51 Es begab sich aber, als sich die Tage seines Heimgangs erfüllten und er sein Angesicht nach Jerusalem richtete, um dorthin zu reisen, 52 sandte er Boten vor sich her. Diese kamen auf ihrer Reise in ein Samariterdorf und wollten ihm die Herberge bereiten. 53 Aber man nahm ihn nicht auf, weil Jerusalem sein Reiseziel war. 54 Als aber das seine Jünger Jakobus und Johannes sahen, sprachen sie: Herr, willst du, so wollen wir sagen, daß Feuer vom Himmel herabfalle und sie verzehre, wie auch Elia getan hat! 55 Er aber wandte sich und bedrohte sie und sprach: Wisset ihr nicht, welches Geistes [Kinder] ihr seid? 56 Denn des Menschen Sohn ist nicht gekommen, der Menschen Seelen zu verderben, sondern zu erretten. Und sie zogen in ein anderes Dorf. 57 Als sie aber ihre Reise fortsetzten, sprach einer auf dem Wege zu ihm: Herr, ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst! 58 Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Gruben, und die Vögel des Himmels haben Nester; aber des Menschen Sohn hat nicht, wo er sein Haupt hinlegen kann. 59 Er sagte aber zu einem andern: Folge mir nach! Der sprach: Herr, erlaube mir, zuvor hinzugehen und meinen Vater zu begraben. 60 Jesus aber sprach zu ihm: Laß die Toten ihre Toten begraben; du aber gehe hin und verkündige das Reich Gottes! 61 Es sprach aber auch ein anderer: Herr, ich will dir nachfolgen, zuvor aber erlaube mir, von denen, die in meinem Hause sind, Abschied zu nehmen. 62 Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und zurückblickt, ist nicht geschickt zum Reiche Gottes!

Jesus sänder ut de tolv

1 Matt 10:1, 5f, Mark 6:7f, Luk 10:1, 4f. Jesus kallade samman de tolv och gav dem makt över alla onda andar och kraft att bota sjukdomar. 2 Han sände ut dem för att förkunna Guds rike och bota sjuka 3 och sade till dem: "Ta inte med er något vägen, varken stav eller väska, bröd eller pengar eller två tunikor. 4 När ni kommer in i ett hus, stanna där tills ni går vidare. 5 Apg 13:51. Och tar man inte emot er, lämna den staden och skaka av dammet från era fötter. Det blir ett vittnesbörd mot dem."

6 De gick ut och vandrade från by till by, och överallt förkunnade de evangeliet och botade sjuka. 7 Matt 14:1f, Mark 6:14f. När landsfursten Herodes fick höra om allt som hände, visste han inte vad han skulle tro. Några sade att Johannes hade uppstått från de döda, 8 andra att Elia hade visat sig9:8att Elia hade visat sigEnligt den allmänt kända profetian skulle Messias ankomst förberedas av profeten Elia (Mal 4:5), en roll som uppfylldes av Johannes Döparen (Matt 11:14). och andra att någon av de gamla profeterna hade uppstått. 9 Luk 23:8. Herodes sade: "Johannes halshögg jag. Vem är han som jag hör sådant om?" Och han försökte träffa Jesus.

Jesus mättar fem tusen

10 Matt 14:13f, Mark 6:30f, Joh 6:1f. Apostlarna kom tillbaka och berättade för Jesus om allt de hade gjort. tog han med dem och drog sig undan mot en stad som heter Betsaida9:10BetsaidaFiskeby nära det grekisktalande Dekapolis, hemstad för Petrus, Andreas och Filippus (Joh 1:44, 12:21).. 11 Men folket fick veta det och följde efter honom. Han tog emot dem och talade till dem om Guds rike, och han botade dem som behövde hjälp.

12 Matt 14:15f, Mark 6:35f, Joh 6:5f. När dagen började mot sitt slut kom de tolv fram och sade till honom: "Skicka iväg folket att de kan till byarna och gårdarna häromkring och mat och husrum. Vi är ju en ödslig plats här." 13 Han sade till dem: "Ge ni dem att äta." Men de svarade: "Vi har inte mer än fem bröd och två fiskar om vi nu inte ska och köpa mat åt allt det här folket?" 14 Det var omkring fem tusen män.

sade han till sina lärjungar: "Låt dem slå sig ner i matlag, ungefär femtio i varje." 15 De gjorde och lät alla slå sig ner. 16 Sedan tog han de fem bröden och de två fiskarna, såg upp mot himlen, tackade Gud för dem9:16tackade Gud för demAnnan översättning: "välsignade dem". Jfr not till Mark 6:41. , bröt bröden och gav åt lärjungarna för att de skulle dela ut åt folket. 17 Alla åt och blev mätta, och bitarna som blev över plockades upp, tolv korgar fulla.

Petrus bekännelse

18 Matt 16:13f, Mark 8:27f. En gång när Jesus hade dragit sig undan för att be och lärjungarna var med honom, frågade han dem: "Vem säger folket att jag är?" 19 De svarade: "Johannes Döparen. Men en del säger Elia, och andra att någon av de gamla profeterna har uppstått." 20 Han sade till dem: "Och ni? Vem säger ni att jag är?" Petrus svarade: "Guds Messias."

21 befallde han dem strängt att inte tala om det för någon. 22 Matt 16:21, Mark 8:31, Luk 18:31f. Och han sade: "Människosonen måste lida mycket och bli förkastad av de äldste och översteprästerna och de skriftlärda. Han måste bli dödad, och tredje dagen uppväckt igen."

I Jesu efterföljd

23 Matt 10:38f, Mark 8:34f, Luk 14:27. Sedan sade han till alla: "Om någon vill följa mig, ska han förneka sig själv9:23förneka sig självAnnan översättning: "säga nej till sig själv" (jfr Tit 2:12). och varje dag ta sitt kors och följa mig. 24 Luk 17:33, Joh 12:25. Den som vill rädda sitt liv ska mista det, men den som mister sitt liv för min skull, han ska rädda det. 25 För vad hjälper det en människa om hon vinner hela världen men mister sig själv eller går förlorad? 26 Matt 10:33, Luk 12:9, Rom 1:16, 2 Tim 2:12. Den som skäms för mig och mina ord, honom ska Människosonen skämmas för när han kommer i sin och Faderns och de heliga änglarnas härlighet. 27 Mark 9:1. Jag säger er sanningen: Några av dem som står här ska inte smaka döden förrän de fått se Guds rike."

Jesus visar sin härlighet

28 Matt 17:1f, Mark 9:2f. Ungefär åtta dagar efter de orden tog Jesus med sig Petrus, Johannes och Jakob och gick upp berget9:28bergetTroligen Hermon i närheten av Caesarea Filippi (jfr Matt 16:13). Traditionen har även föreslagit Tabor nära Nasaret (Ps 89:13). för att be. 29 Medan han bad, förvandlades hans ansikte och hans kläder blev strålande vita. 30 Och två män samtalade med honom. Det var Mose och Elia, 31 som visade sig i härlighet och talade om hans bortgång9:31bortgångOrdagrant: "uttåg" (grek. éxodos), samma ord som för Israels triumferande uttåg ur Egypten efter påskalammets offer (jfr 2 Mos 12, 19:1). som han skulle fullborda i Jerusalem.

32 Petrus och de som var med honom sov tungt, men när de vaknade såg de hans härlighet och de båda männen som stod där med honom. 33 När männen skulle skiljas från honom, sade Petrus till Jesus: "Mästare, det är gott för oss att vara här9:33gott för oss att vara härAnnan översättning: "gott att vi är här".. Vi kan göra tre hyddor: en åt dig, en åt Mose och en åt Elia." Han visste inte vad han sade.

34 Medan han talade kom ett moln och sänkte sig över dem, och lärjungarna blev förskräckta när de kom in i molnet. 35 Luk 3:22, 2 Petr 1:16f. Ur molnet hördes en röst: "Han är min Son, den Utvalde. Lyssna till honom!" 36 Matt 17:9, Mark 9:9. Och när rösten hördes, fann de att Jesus var ensam.

Lärjungarna höll tyst och berättade inte vid den tiden för någon vad de hade sett.

Jesus botar en besatt pojke

37 Mark 9:14f. När de dagen därpå kom ner från berget möttes han av en stor skara människor. 38 Matt 17:14f. ropade en man ur folkhopen: "Mästare, jag ber dig, hjälp min son! Han är mitt enda barn. 39 En ande tar tag i honom att han plötsligt skriker, den sliter i honom tills han tuggar fradga, och det är knappt att den släpper honom och slutar plåga honom. 40 Jag bad dina lärjungar att de skulle driva ut den, men de kunde inte."

41 Jesus svarade: "Detta fördärvade släkte som inte vill tro! Hur länge ska jag vara hos er och stå ut med er? Hämta hit din son." 42 Medan pojken ännu var väg, kastade anden honom till marken och ryckte och slet i honom. Men Jesus talade strängt till den orena anden och botade pojken och gav honom tillbaka till hans far. 43 Och alla var överväldigade av Guds stora makt.

Människosonen ska utlämnas

Medan alla var förundrade över allt han gjorde, sade han till sina lärjungar: 44 Matt 17:22f, Mark 9:31f, Luk 24:7. "Öppna era öron för det jag nu säger: Människosonen kommer att utlämnas i människors händer." 45 Luk 2:50, 18:34. Men de förstod inte vad han sade. Det var fördolt för dem att de inte kunde fatta det, och de vågade inte fråga honom om det han hade sagt.

Vem är störst?

46 Matt 18:1f, Mark 9:33f, Luk 22:24. Bland lärjungarna kom frågan upp om vem som var störst bland dem. 47 Men Jesus visste vad de tänkte i sina hjärtan. Han tog ett barn och ställde det bredvid sig 48 Matt 10:40, Luk 10:16, Joh 13:20. och sade till dem: "Den som tar emot det här barnet i mitt namn, han tar emot mig. Och den som tar emot mig tar emot honom som har sänt mig. Den som är minst bland er alla, han är störst."

49 Mark 9:38f. Johannes svarade: "Mästare, vi såg en som drev ut onda andar i ditt namn, och vi försökte hindra honom eftersom han inte var i följe med oss." 50 Luk 11:23. Men Jesus sade till honom: "Hindra honom inte. Den som inte är mot er9:50Den som inte är mot erAlltså lärjungarna. När det gäller människors inställning till Jesus själv är han skarpare (11:23). är för er."

Jesus väg upp till Jerusalem

51 Mark 16:19, Luk 13:31. När tiden för hans upptagande9:51upptagandetill himlen (Luk 24:51, Apg 1:9). var inne vände han sitt ansikte mot Jerusalem, fast besluten att dit. 52 Han sände budbärare framför sig, och de gick i väg och kom in i en samarisk by för att förbereda hans ankomst. 53 Joh 4:9. Men folket tog inte emot honom, eftersom han var väg mot Jerusalem. 54 2 Kung 1:10f, Mark 3:17. När lärjungarna Jakob och Johannes såg det, sade de: "Herre, vill du att vi ska kalla ner eld från himlen som förtär dem9:54som förtär demVissa handskrifter tillägger: "så som Elia gjorde" (jfr 2 Kung 1:10f).?" 55 Men Jesus vände sig om och tillrättavisade dem.9:55 Vissa senare handskrifter tillägger: "Han sade: Ni vet inte av vilken ande ni är. Människosonen har inte kommit för att fördärva människors själar utan för att frälsa dem."56 Och de gick vidare till en annan by.

Lärjungaskapets kostnad

57 Matt 8:19f. Medan de vandrade vägen fram sade någon till honom: "Jag vill följa dig vart du än går." 58 Jesus svarade honom: "Rävarna har lyor och himlens fåglar har bon, men Människosonen har ingenstans att vila sitt huvud."

59 Till en annan sade han: "Följ mig!" Mannen svarade: "Herre, låt mig först och begrava min far9:59begrava min farEn sons plikt (jfr 1 Mos 46:4, 3 Mos 21:1f). Kanske innebar mannens önskan att han ville skjuta upp lärjungaskapet så länge fadern ännu levde.." 60 Jesus sade till honom: "Låt de döda9:60de dödaMänniskor som ännu inte har fått liv genom evangeliet (jfr Luk 15:24, Joh 5:25, Ef 2:1). begrava sina döda, men du och förkunna Guds rike!"

61 1 Kung 19:20. En annan sade: "Jag ska följa dig, Herre. Men låt mig först ta farväl av min familj." 62 1 Mos 19:26, Luk 17:32. Jesus svarade: "Den som sätter handen till plogen och sedan blickar bakåt passar inte för Guds rike."

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