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Gênesis 27

SFB15

1 Und es begab sich, als Isaak alt war und seine Augen dunkel wurden, daß er nicht mehr sehen konnte, da rief er Esau, seinen älteren Sohn, und sprach zu ihm: Mein Sohn! Er aber antwortete ihm: Hier bin ich! 2 Und er sprach: Siehe, ich bin alt und weiß nicht, wann ich sterbe. 3 So nimm nun dein Jagdgerät, deinen Köcher und deinen Bogen und geh aufs Feld und jage mir ein Wildbret 4 und bereite mir ein schmackhaftes Essen, wie ich es gern habe, und bring mir’s herein, daß ich esse, auf daß dich meine Seele segne, ehe denn ich sterbe. 5 Rebekka aber hörte zu, da Isaak solche Worte zu seinem Sohn Esau sagte. 6 Während nun Esau aufs Feld ging, ein Wildbret zu jagen, daß er es heimbrächte, 7 sprach Rebekka zu ihrem Sohne Jakob: Siehe, ich habe gehört, wie dein Vater mit deinem Bruder Esau redete und sagte: «Bring mir ein Wildbret und bereite mir ein schmackhaftes Gericht, daß ich esse und dich segne vor dem HERRN, vor meinem Tod!» 8 So gehorche nun, mein Sohn, meiner Stimme und tue, was ich dich heiße: 9 Geh hin zur Herde und hole mir von dort zwei gute Ziegenböcklein, daß ich deinem Vater ein schmackhaftes Gericht bereite, wie er es gern hat. 10 Das sollst du deinem Vater hineintragen, daß er es esse und dich vor seinem Tode segne. 11 Jakob aber sprach zu seiner Mutter Rebekka: Siehe, mein Bruder Esau ist rauh, und ich bin glatt. 12 Vielleicht könnte mein Vater mich betasten, da würde ich in seinen Augen als ein Betrüger erscheinen und brächte so einen Fluch über mich und nicht einen Segen. 13 Da sprach seine Mutter zu ihm: Dein Fluch sei auf mir, mein Sohn! gehorche du nur meiner Stimme, geh hin und hole es mir! 14 Da ging er hin und holte es und brachte es seiner Mutter. Und seine Mutter machte ein schmackhaftes Essen, wie es sein Vater gern hatte. 15 Rebekka nahm auch Esaus, ihres älteren Sohnes, köstliche Kleider, die sie bei sich im Hause hatte, und legte sie Jakob, ihrem jüngeren Sohne, an. 16 Aber die Felle von den Ziegenböcklein tat sie ihm um die Hände, und wo er am Halse glatt war, 17 und gab also das schmackhafte Essen, wie sie es gemacht hatte, und das Brot in ihres Sohnes Jakobs Hand. 18 Und er kam hinein zu seinem Vater und sprach: Mein Vater! Er antwortete: Hier bin ich! Wer bist du, mein Sohn? 19 Jakob sprach zu seinem Vater: Ich bin Esau, dein Erstgeborener; ich habe getan, wie du mir gesagt hast. Stehe auf, setze dich und von meinem Wildbret, daß mich deine Seele segne! 20 Isaak aber sprach zu seinem Sohn: Mein Sohn, wie hast du es so bald gefunden? Er antwortete: Der HERR, dein Gott, bescherte es mir. 21 Da sprach Isaak zu Jakob: Tritt herzu, mein Sohn, daß ich dich anrühre, ob du mein Sohn Esau seiest oder nicht! 22 Jakob trat zu seinem Vater Isaak. Und als er ihn betastet hatte, sprach er: Die Stimme ist Jakobs Stimme, aber die Hände sind Esaus Hände! 23 Aber er erkannte ihn nicht, denn seine Hände waren rauh, wie die Hände seines Bruders Esau. Und er segnete ihn. 24 Und er fragte ihn: Bist du mein Sohn Esau? Er antwortete: Ja, ich bin’s! 25 Da sprach er: So bringe mir her, mein Sohn, von deinem Wildbret zu essen, daß dich meine Seele segne! Da brachte er es ihm, und er ; er reichte ihm auch Wein, und er trank. 26 Und Isaak, sein Vater, sprach zu ihm: Komm her, mein Sohn, und küsse mich! 27 Und er trat hinzu und küßte ihn. Und als er den Geruch seiner Kleider roch, segnete er ihn und sprach: Siehe, der Geruch meines Sohnes ist wie ein Geruch des Feldes, das der HERR gesegnet hat. 28 Gott gebe dir vom Tau des Himmels und vom fettesten Boden und Korn und Most die Fülle; 29 Völker müssen dir dienen und Geschlechter sich vor dir bücken; sei ein Herr über deine Brüder, und deiner Mutter Kinder müssen sich vor dir bücken. Verflucht sei, wer dir flucht, und gesegnet sei, wer dich segnet! 30 Als nun Isaak den Segen über Jakob vollendet hatte, und Jakob kaum von seinem Vater Isaak hinausgegangen war, da kam sein Bruder Esau von der Jagd. 31 Der machte auch ein schmackhaftes Essen und trug es zu seinem Vater hinein und sprach zu ihm: Steh auf, mein Vater, und von dem Wildbret deines Sohnes, daß mich deine Seele segne! 32 Da antwortete ihm sein Vater Isaak: Wer bist du? Er sprach: Ich bin Esau, dein Erstgeborener. 33 Da entsetzte sich Isaak über die Maßen sehr und sprach: Wer ist denn der Jäger, der ein Wildbret gejagt und mir aufgetragen hat? Ich habe von allem gegessen, ehe du kamst, und habe ihn gesegnet; er wird auch gesegnet bleiben! 34 Als Esau diese Rede seines Vaters hörte, schrie er laut und ward über die Maßen betrübt und sprach zu seinem Vater: Segne mich auch, mein Vater! 35 Er aber sprach: Dein Bruder ist mit List gekommen und hat deinen Segen vorweggenommen! 36 Da sprach er: Er heißt mit Recht Jakob; denn er hat mich nun zweimal überlistet: Meine Erstgeburt hat er weggenommen, und siehe, nun nimmt er auch meinen Segen! Und er sprach: Hast du mir nicht auch einen Segen vorbehalten? 37 Isaak antwortete und sprach zu Esau: Siehe, ich habe ihn zum Herrn über dich gesetzt, und alle seine Brüder habe ich ihm zu Knechten gegeben; mit Korn und Most habe ich ihn versehen. Was soll ich nun dir tun, mein Sohn? 38 Esau sprach zu seinem Vater: Hast du denn nur einen Segen, mein Vater? Segne mich auch, mein Vater! Und Esau erhob seine Stimme und weinte. 39 Da antwortete Isaak, sein Vater, und sprach zu ihm: Siehe, ohne fetten Boden wird dein Wohnsitz sein und ohne Tau des Himmels von oben. 40 Von deinem Schwert wirst du leben und deinem Bruder dienen. Es wird aber geschehen, wenn du dich befreien kannst, daß du sein Joch von deinem Halse reißen wirst. 41 Und Esau ward dem Jakob feind um des Segens willen, womit sein Vater ihn gesegnet hatte; und Esau sprach in seinem Herzen: Die Zeit, da man um meinen Vater trauern wird, ist nicht mehr weit; dann will ich meinen Bruder Jakob umbringen. 42 Es wurden aber der Rebekka die Worte Esaus, ihres älteren Sohnes, hinterbracht. Da schickte sie hin und ließ Jakob, ihren jüngeren Sohn, rufen und sprach zu ihm: Siehe, dein Bruder Esau will an dir Rache nehmen und dich töten. 43 Und nun gehorche meiner Stimme, mein Sohn: Mache dich auf und flieh zu meinem Bruder Laban, nach Haran, 44 und bleib eine Zeitlang bei ihm, bis sich deines Bruders Grimm gelegt hat 45 und bis sich sein Zorn von dir wendet und er vergißt, was du ihm angetan hast; so will ich dann nach dir schicken und dich von dannen holen lassen. Warum sollte ich euer beider beraubt werden auf einen Tag? 46 Und Rebekka sprach zu Isaak: Es verdrießt mich zu leben mit den Töchtern Hets; wenn Jakob ein Weib nimmt von den Töchtern Hets, wie diese da, von den Töchtern des Landes, was soll mir das Leben!

Isak välsignar Jakob

1 När Isak hade blivit gammal och hans ögon var svaga att han inte kunde se, kallade han till sig sin äldste son Esau och sade till honom: "Min son." Han svarade honom: "Jag är här." 2 sade han: "Jag är gammal och vet inte när jag ska . 3 Ta därför dina jaktredskap, ditt koger och din båge, och ut i markerna och skjut något vilt åt mig. 4 Laga sedan åt mig något gott som jag tycker om och bär in det till mig, att jag får äta och sedan välsigna dig innan jag dör."

5 Rebecka hörde vad Isak sade till sin son Esau. När Esau gick ut i markerna för att skjuta något vilt att ta hem, 6 sade Rebecka till sin son Jakob: "Lyssna! Jag hörde din far säga till din bror Esau: 7 Skaffa något vilt och laga åt mig något gott som jag kan äta. Sedan ska jag välsigna dig inför Herren innan jag dör. 8 Hör nu mig, min son, och gör som jag säger. 9 till hjorden och hämta två fina killingar, ska jag laga något gott av dem åt din far, något som han tycker om. 10 Den ska du bära in till din far att han får äta den och sedan välsigna dig innan han dör."

11 1 Mos 25:25. Men Jakob sade till sin mor Rebecka: "Min bror Esau är ju hårig, och jag är slät. 12 Tänk om far rör vid mig? blir jag en bedragare i hans ögon och drar förbannelse över mig i stället för välsignelse." 13 Men hans mor sade till honom: "Den förbannelsen får komma över mig, min son. Hör bara vad jag säger och och hämta killingarna åt mig."

14 gick han och hämtade dem och tog dem till sin mor, och hon lagade en god rätt som hans far tyckte om. 15 Sedan tog Rebecka fram sin äldste son Esaus högtidskläder, som hon hade inne hos sig, och satte dem sin yngste son Jakob. 16 Med skinnen från killingarna täckte hon över hans händer och den bara delen av hans hals. 17 Sedan gav hon sin son Jakob den goda rätten och brödet som hon hade gjort i ordning.

18 Han gick in till sin far och sade: "Far." Han svarade: "Vad vill du? Vem är du, min son?" 19 Jakob sade till sin far: "Jag är Esau, din förstfödde. Jag har gjort som du sade till mig. Sätt dig upp och ät av mitt vilt, att du kan välsigna mig." 20 Men Isak sade till sin son: "Hur kunde du finna det snart, min son?" Han svarade: "Herren din Gud sände det i min väg."

21 sade Isak till Jakob: "Kom hit, min son, och låt mig röra vid dig och känna om du är min son Esau eller inte." 22 Jakob gick fram till sin far Isak, och han rörde vid honom och sade: "Rösten är Jakobs, men händerna är Esaus." 23 Han kände inte igen honom, för händerna var håriga som hans bror Esaus händer. Han tänkte nu välsigna honom, 24 men frågade han: "Är du verkligen min son Esau?" Han svarade: "Ja." 25 sade han: "Bär hit maten, min son, att jag kan äta av viltet och välsigna dig."

Jakob bar fram den till honom och han åt. Och han räckte honom vin och han drack. 26 Sedan sade hans far Isak till honom: "Kom hit och kyss mig, min son." 27 När han gick fram och kysste honom, kände han lukten av hans kläder. Han välsignade honom och sade:

"Doften av min son

är som doften av en mark

som Herren har välsignat.

28 Gud ska ge dig av himlens dagg

och av jordens fruktbarhet,

säd och vin i riklig mängd.

29 1 Mos 12:3, 25:23, 4 Mos 24:9, Ob v 10. Folk ska tjäna dig

och folkslag falla ner för dig.

Var en herre över dina bröder,

din mors söner

ska falla ner för dig.

Förbannad den som förbannar dig

och välsignad

den som välsignar dig!"

Esau ber om Isaks välsignelse

30 När Isak hade gett Jakob sin välsignelse och Jakob just hade gått ut från honom, kom hans bror Esau hem från jakten. 31 Också han lagade en god rätt och bar in den till sin far och sade: "Nu kan far sätta sig upp och äta av sin sons vilt och sedan välsigna honom." 32 Hans far Isak frågade honom: "Vem är du?" Han svarade: "Jag är Esau, din förstfödde."

33 blev Isak mycket förskräckt och sade: "Vem var jägaren som kom med sitt vilt till mig? Jag åt av allt innan du kom och jag välsignade honom. Välsignad kommer han också att bli." 34 När Esau hörde vad hans far sade, ropade han högt och bittert: "Far, välsigna mig också!" 35 Men han svarade: "Din bror kom med svek och tog din välsignelse." 36 1 Mos 25:31f. sade Esau: "Heter han inte Jakob!27:36Heter han inte Jakob!Namnet betyder "bedrar" (jfr 25:26 med not). Och nu har han bedragit mig två gånger! Han tog min förstfödslorätt och nu tog han min välsignelse också."

Och han frågade: "Har du ingen välsignelse kvar för mig?" 37 Isak sade till Esau: "Se, jag har satt honom till herre över dig och gett honom alla hans bröder till tjänare, och försett honom med säd och vin. Vad ska jag göra för dig, min son?" 38 Hebr 12:17. Esau sade till sin far: "Var det den enda välsignelse du hade, far? Välsigna mig också, far!" Och han började storgråta. 39 svarade hans far Isak honom:

"Se, fjärran från jordens fruktbarhet

ska din boning vara,

och utan dagg från himlen där ovan.

40 2 Kung 8:20f. Av ditt svärd ska du leva

och din bror ska du tjäna.

Men när du blir rastlös27:40blir rastlösAnnan översättning: "gör dig fri".

ska du slita hans ok27:40okArbetssele av trä, en vanlig bild för underordning (jfr 1 Kung 12:4, Jes 9:4).

från din nacke."

Jakob flyr till Harran

41 Esau fylldes av hat mot Jakob grund av välsignelsen som hans far hade gett Jakob. Han sade till sig själv: "Snart kommer tiden vi ska sörja vår far. ska jag döda min bror Jakob."

42 När det berättades för Rebecka vad hennes äldre son Esau hade sagt, skickade hon efter sin yngre son Jakob och sade till honom: "Din bror Esau tänker hämnas dig och döda dig. 43 1 Mos 24:29. lyssna nu, min son, mig! Fly till min bror Laban i Harran 44 och stanna hos honom en tid tills din brors vrede har lagt sig. 45 1 Mos 9:6. När din bror inte är arg dig längre och han har glömt vad du gjort mot honom, ska jag skicka bud och hämta dig därifrån. Varför skulle jag mista er båda27:45mista er bådaDen ene genom mord, den andre genom det påföljande straffet: döden (9:6) eller förvisning (4:12). Jfr 2 Sam 14:6f. en och samma dag?"

46 1 Mos 26:34f. Sedan sade Rebecka till Isak: "Jag är trött livet grund av de hetitiska kvinnorna27:46de hetitiska kvinnornaT ex Esaus två hustrur (26:34). Blandäktenskap med hedningar var ett hot mot tron på Abrahams Gud (24:3, 28:6, 2 Mos 34:16, 4 Mos 25, 5 Mos 7:3f).. Om Jakob tar sig en hustru bland landets kvinnor, en hetitiska som dessa, vad ska jag leva för?"

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