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Gênesis 24

SFB15

1 Und Abraham war alt und wohlbetagt, und der HERR hatte Abraham in allem gesegnet. 2 Und Abraham sprach zu dem ältesten Knechte seines Hauses, der aller seiner Güter Verwalter war: Lege doch deine Hand unter meine Hüfte, 3 daß ich dich schwören lasse bei dem HERRN, dem Gott des Himmels und der Erde, daß du meinem Sohne kein Weib nehmest von den Töchtern der Kanaaniter, unter welchen ich wohne, 4 sondern daß du in mein Vaterland und zu meiner Verwandtschaft ziehest und meinem Sohn Isaak ein Weib nehmest. 5 Da sprach der Knecht zu ihm: Wie? wenn das Weib mir nicht in dieses Land folgen wollte, soll ich alsdann deinen Sohn wieder in das Land zurückbringen, daraus du gezogen bist? 6 Abraham sprach zu ihm: Da hüte dich wohl, meinen Sohn wieder dahin zu bringen! 7 Der HERR, der Gott des Himmels, der mich von meines Vaters Hause und aus dem Lande meiner Geburt genommen und mit mir geredet und mir auch geschworen und gesagt hat: «Dieses Land will ich deinem Samen geben», der wird seinen Engel vor dir her senden, daß du meinem Sohn von dort ein Weib nehmest. 8 Wenn das Weib dir aber nicht folgen will, so bist du entbunden von dem Eid, den du mir geschworen hast; nur bring meinen Sohn nicht wieder dorthin! 9 Da legte der Knecht seine Hand unter Abrahams, seines Herrn, Hüfte und schwur solches. 10 Und der Knecht nahm zehn Kamele von den Kamelen seines Herrn und allerlei Güter seines Herrn, und machte sich auf und zog nach Mesopotamien, zu der Stadt Nahors. 11 Da ließ er die Kamele draußen vor der Stadt sich lagern bei einem Wasserbrunnen am Abend, zur Zeit, da die Jungfrauen herauszugehen pflegten, um Wasser zu schöpfen. 12 Und er sprach: O HERR, du Gott meines Herrn Abraham, laß es mir doch heute gelingen und tue Barmherzigkeit an meinem Herrn Abraham! 13 Siehe, ich stehe hier bei dem Wasserbrunnen, und die Töchter der Leute dieser Stadt werden herauskommen, Wasser zu schöpfen. 14 Wenn nun eine Tochter kommt, zu der ich spreche: Neige doch deinen Krug, daß ich trinke, und sie spricht: Trinke, ich will deine Kamele auch tränken. So möge sie diejenige sein, die du deinem Diener Isaak bestimmt hast, und ich will daran erkennen, daß du an meinem Herrn Barmherzigkeit getan habest. 15 Und ehe er ausgeredet hatte, siehe, da kam heraus Rebekka, die Tochter Bethuels, der ein Sohn der Milka, des Weibes Nahors, des Bruders Abrahams war; die trug einen Krug auf ihrer Achsel. 16 Und sie war von Angesicht eine sehr schöne Tochter, eine Jungfrau, und kein Mann hatte sie erkannt; die stieg zum Brunnen hinab und füllte ihren Krug und stieg herauf. 17 Da lief der Knecht ihr entgegen und sprach: Laß mich doch ein wenig Wasser aus deinem Kruge trinken! 18 Und sie sprach: Trinke, mein Herr! Und sie ließ den Krug eilend auf ihre Hand hernieder und tränkte ihn. 19 Und da sie ihn getränkt hatte, sprach sie: Ich will deinen Kamelen auch schöpfen, bis sie genug getrunken haben. 20 Und sie eilte und leerte den Krug aus in die Tränke und lief abermal zum Brunnen, um zu schöpfen, und schöpfte allen seinen Kamelen. 21 Und der Mann verwunderte sich über sie, schwieg aber stille, bis er erkannt hatte, ob der HERR seine Reise habe gelingen lassen oder nicht. 22 Als nun die Kamele alle getrunken hatten, nahm er einen goldenen Ring, einen halben Schekel schwer, und zwei Armbänder an ihre Hände, zehn Schekel Goldes schwer, 23 und sprach: Sage mir doch, wessen Tochter bist du? Haben wir in deines Vaters Hause auch Platz zu herbergen? 24 Sie sprach zu ihm: Ich bin Bethuels Tochter, des Sohnes der Milka, den sie dem Nahor geboren hat. 25 Und sie sagte weiter zu ihm: Es ist auch viel Stroh und Futter bei uns und Platz genug zum Herbergen. 26 Da neigte sich der Mann und betete an vor dem HERRN 27 und sprach: Gelobet sei der HERR, der Gott meines Herrn Abraham, der seine Gnade und Treue meinem Herrn nicht entzogen hat, denn der HERR hat mich den Weg zum Hause des Bruders meines Herrn geführt! 28 Und die Tochter lief und sagte solches alles im Hause ihrer Mutter. 29 Und Rebekka hatte einen Bruder, der hieß Laban. Und Laban lief geschwind zu dem Manne draußen bei dem Brunnen. 30 Und es geschah, als er den Ring und die Armbänder an den Händen seiner Schwester sah und die Worte seiner Schwester Rebekka hörte, die sprach: Also hat der Mann zu mir geredet! da kam er zu dem Manne, und siehe, der stand bei den Kamelen am Brunnen. 31 Und er sprach: Komm herein, du Gesegneter des HERRN, warum stehst du draußen? Ich habe das Haus geräumt und für die Kamele Platz gemacht. 32 Also führte er den Mann ins Haus und zäumte die Kamele ab und gab ihnen Stroh und Futter und Wasser, um seine Füße und die Füße der Männer, die mit ihm waren, zu waschen, 33 und setzte ihm zu essen vor. Er aber sprach: Ich will nicht essen, bevor ich meine Sache vorgetragen habe. Er antwortete: Sage an! 34 Er sprach: Ich bin ein Knecht Abrahams. 35 Und der HERR hat meinen Herrn reichlich gesegnet, daß er groß geworden ist, denn er hat ihm Schafe und Ochsen, Silber und Gold, Knechte und Mägde, Kamele und Esel gegeben. 36 Dazu hat Sarah, meines Herrn Weib, in ihrem Alter meinem Herrn einen Sohn geboren, demselben hat er alles, was sein ist, gegeben. 37 Und mein Herr hat einen Eid von mir genommen und gesagt: Du sollst meinem Sohne kein Weib nehmen von den Töchtern der Kanaaniter, in deren Lande ich wohne; 38 sondern ziehe hin zu meines Vaters Haus und zu meinem Geschlecht; daselbst nimm meinem Sohn ein Weib. 39 Ich sprach aber zu meinem Herrn: Wie? wenn mir das Weib nicht folgen will? 40 Da sprach er zu mir: Der HERR, vor dem ich wandle, wird seinen Engel mit dir senden und deinen Weg gelingen lassen, daß du meinem Sohne von meiner Verwandtschaft und von meines Vaters Hause ein Weib nehmest. 41 Alsdann sollst du des Eides entbunden sein, wenn du zu meiner Verwandtschaft kommst und sie dir dieselbe nicht geben; so sollst du des Eides entbunden sein. 42 Also kam ich heute zum Wasserbrunnen und sprach: O HERR, Gott, meines Herrn Abraham, wenn du doch zu meiner Reise Glück gäbest, welche ich gemacht! 43 Siehe, ich stehe hier bei dem Wasserbrunnen. Wenn nun eine Jungfrau herauskommt zu schöpfen und ich spreche: «Gib mir aus deinem Krug ein wenig Wasser zu trinken», 44 und sie zu mir sagen wird: «Trinke, ich will deinen Kamelen auch schöpfen», so möge doch diese das Weib sein, welches der HERR dem Sohn meines Herrn bestimmt hat! 45 Ehe ich nun solche Worte in meinem Herzen ausgeredet hatte, siehe, da kommt Rebekka mit einem Krug auf ihrer Achsel und geht zum Brunnen hinab und schöpft. Da sprach ich zu ihr: «Gib mir zu trinken!» 46 Und sie nahm den Krug eilend von ihrer Achsel und sprach: «Trink, ich will deine Kamele auch tränken!» Also trank ich, und sie tränkte die Kamele auch. 47 Und ich fragte sie und sprach: «Wessen Tochter bist du?» Sie antwortete: «Ich bin Bethuels Tochter, des Sohnes Nahors, den ihm Milka geboren hat.» Da legte ich einen Ring an ihre Nase und Armbänder an ihre Hände 48 und neigte mich und betete an vor dem HERRN und lobte den HERRN, den Gott meines Herrn Abraham, der mich den rechten Weg geführt hat, daß ich seinem Sohne die Tochter des Bruders meines Herrn nehme. 49 Wollt ihr nun meinem Herrn Liebe und Treue erweisen, so sagt mir’s, wo nicht, so sagt es mir ebenfalls, daß ich mich zur Rechten oder zur Linken wende! 50 Da antworteten Laban und Bethuel und sprachen: Das ist vom HERRN gekommen, darum können wir nichts wider dich reden, weder Böses noch Gutes! 51 Da ist Rebekka vor dir, nimm sie und ziehe hin, daß sie das Weib des Sohnes deines Herrn sei, wie der HERR geredet hat! 52 Als nun Abrahams Knecht ihre Worte hörte, bückte er sich vor dem HERRN zur Erde. 53 Und er zog hervor silberne und goldene Kleinode und Kleider und gab sie Rebekka; auch ihrem Bruder und ihrer Mutter gab er Kostbarkeiten. 54 Da aßen und tranken sie, er samt den Männern, die mit ihm waren, und blieben daselbst über Nacht. Aber am Morgen standen sie auf, und er sprach: Lasset mich zu meinem Herrn ziehen! 55 Aber ihr Bruder und ihre Mutter sprachen: Laß doch die Tochter etliche Tage lang, zum wenigsten zehn, bei uns bleiben, darnach magst du ziehen! 56 Da sprach er zu ihnen: Haltet mich nicht auf, denn der HERR hat meinen Weg gelingen lassen; lasset mich zu meinem Herrn ziehen! 57 Da sprachen sie: Lasset uns die Tochter rufen und fragen, was sie dazu sage! 58 Und sie riefen Rebekka und sprachen zu ihr: Willst du mit diesem Manne ziehen? Sie antwortete: Ja, ich will mit ihm ziehen! 59 Also ließen sie Rebekka, ihre Schwester, mit ihrer Amme, samt dem Knecht Abrahams und seinen Leuten ziehen. 60 Und sie segneten Rebekka und sprachen zu ihr: Du bist unsre Schwester, werde zu vieltausendmal Tausenden, und dein Same besitze die Tore seiner Feinde! 61 Also machten sich Rebekka und ihre Mägde auf und setzten sich auf die Kamele und zogen dem Manne nach. Und der Knecht nahm Rebekka und zog hin. 62 Isaak aber kam vom «Brunnen des Lebendigen, der mich sieht»; denn er wohnte im Süden des Landes; 63 und er war zur Abendzeit auf das Feld gegangen, um zu beten, und hob seine Augen auf und sah Kamele daherkommen. 64 Und Rebekka hob ihre Augen auf und sah den Isaak. Da sprang sie vom Kamel 65 und sprach zu dem Knecht: Wer ist jener Mann, der uns auf dem Felde entgegenkommt? Der Knecht sprach: Das ist mein Herr! Da nahm sie den Schleier und verhüllte sich. 66 Und der Knecht erzählte dem Isaak alles, was er ausgerichtet hatte. 67 Da führte sie Isaak in die Hütte seiner Mutter Sarah und nahm die Rebekka, und sie ward sein Weib, und er gewann sie lieb. Also ward Isaak getröstet nach seiner Mutter Tod.

Rebecka blir Isaks hustru

1 Abraham var nu gammal och hade nått hög ålder, och Herren hade välsignat honom i allt.

2 1 Mos 15:2. sade Abraham till den äldste tjänaren24:2den äldste tjänarenKanske Elieser ("Gud är min hjälp"), Abrahams tidigare arvinge (15:2). i sitt hus, den som hade ansvar för allt som Abraham ägde: "Lägg din hand under min höft24:2under min höftSymbolisk gest: eden gäller ättens fortlevnad.. 3 Lova mig med ed vid Herren, himlens Gud och jordens Gud, att du inte tar en hustru åt min son från döttrarna till kananeerna som jag bor ibland, 4 utan att du går till mitt land och min släkt och där tar en hustru åt min son Isak."

5 Tjänaren sade till honom: "Men om kvinnan inte vill följa med mig till det här landet, ska jag föra din son tillbaka till det land som du har kommit ifrån?" 6 Abraham svarade honom: "Se till att du inte för min son tillbaka dit. 7 1 Mos 12:7, 13:15, 15:7, 18.Herren, himlens Gud som har tagit mig från min fars hus och från det land där jag föddes, han som har talat till mig och gett mig sin ed och sagt: Åt dina efterkommande ska jag ge detta land, han ska sända sin ängel framför dig, att du kan hämta en hustru åt min son därifrån. 8 Men om kvinnan inte vill följa med dig, är du fri från denna ed till mig. För bara inte min son tillbaka dit!" 9 lade tjänaren sin hand under sin herre Abrahams höft och lovade honom detta med ed.

10 1 Mos 11:29, 31. Tjänaren tog sedan tio av sin herres kameler24:10kamelerKamelen tämjdes i nuvarande Turkmenistan under 2000-talet f Kr och spred sig västerut. Den omnämns i flera mesopotamiska texter från ca 1700-talet f Kr. och gav sig i väg med alla slags dyrbara gåvor från sin herre. Han styrde sin färd mot Nahors stad i Aram-Naharajim24:10Aram-NaharajimBetyder "Aram med de två floderna", område i östra Syrien mellan Eufrat och Tigris (eller bifloden Habur). Här, nästan 100 mil från Beer-Sheba, låg Nahors stad Harran (11:27f).. 11 Där lät han kamelerna lägga sig ner vid en vattenbrunn utanför staden. Det var nu kväll, den tid kvinnorna brukade komma ut och hämta vatten. 12 Och han bad: "Herre, min herre Abrahams Gud, låt mig framgång i dag och visa nåd mot min herre Abraham. 13 Jag står här vid vattenkällan, och stadens döttrar kommer hit för att hämta vatten. 14 Om jag ber en flicka: Räck mig din kruka att jag får dricka, och hon svarar: Drick! Jag ger vatten åt dina kameler också, låt henne vara den du har bestämt åt din tjänare Isak. sätt ska jag veta att du har visat godhet mot min herre."

15 1 Mos 22:23, Jes 65:24. Och det blev att innan han hade slutat tala, se, kom Rebecka24:15RebeckaHebr. rivká är besläktat med ord för "ko" eller "gödkalv". ut med sin kruka axeln. Hon var dotter till Betuel som var son till Milka, Abrahams bror Nahors hustru. 16 Det var en mycket vacker flicka, en ung kvinna som inte haft någon man.24:16hade haft någon manOrdagrant: "känt". Hon gick ner till källan och fyllde sin kruka och steg sedan upp igen.

17 sprang tjänaren emot henne och sade: "Låt mig dricka lite vatten ur din kruka." 18 "Drick, min herre", svarade hon, tog snabbt ner krukan i handen och gav honom att dricka. 19 När hon hade gett honom att dricka sade hon: "Jag ska ösa upp vatten åt dina kameler också, tills de alla har fått dricka." 20 Hon skyndade sig att tömma sin kruka i vattenhon och sprang sedan tillbaka till brunnen för att ösa upp vatten. Hon öste upp vatten åt alla hans kameler.

21 Mannen iakttog henne under tystnad, för han ville veta om Herren hade gjort hans resa framgångsrik eller inte. 22 När alla kamelerna hade druckit tog mannen fram en näsring av guld som vägde en halv sikel och två guldarmband som vägde tio siklar,24:22halv sikel … tio siklarDrygt 5 och 100 gram, över en årslön för arbetaren (Dom 17:10).23 och han frågade: "Vems dotter är du? Berätta. Finns det plats för oss i din fars hus över natten?" 24 Hon svarade honom: "Jag är dotter till Betuel, Milkas son som hon födde åt Nahor." 25 Och hon fortsatte: "Vi har gott om halm och foder, och även plats där du kan övernatta."

26 böjde mannen sig ner och tillbad Herren27 och sade: "Lovad är Herren, min herre Abrahams Gud, som inte har tagit sin nåd och trofasthet från min herre! Herren har lett mig vägen hem till min herres släkt." 28 Och flickan sprang hem och berättade alltsammans.

29 Rebecka hade en bror som hette Laban. Han sprang i väg till mannen vid källan. 30 Han hade nämligen sett näsringen och armbanden som hans syster bar, och när han hörde sin syster berätta vad mannen sagt till henne gick han ut till mannen som stod hos kamelerna vid källan. 31 Han sade: "Kom in, du Herrens välsignade! Varför står du härute? Jag har gjort huset i ordning och det finns plats för kamelerna."

32 kom mannen till hennes hem, och man lastade av kamelerna och tog fram halm och foder åt dem och vatten till att tvätta hans och hans följeslagares fötter. 33 Man satte fram mat åt honom, men han sade: "Jag vill inte äta förrän jag har framfört mitt ärende." Laban sade: "Säg det!"

34 sade han: "Jag är Abrahams tjänare. 35 Herren har välsignat min herre rikligt, och han har blivit en mäktig man. Han har gett honom får och kor, silver och guld, tjänare och tjänarinnor, kameler och åsnor. 36 Min herres hustru Sara har fött min herre en son sin ålderdom, och honom har han gett allt han äger.

37 Nu har min herre bundit mig med ed och sagt: Du får inte ta en hustru åt min son bland döttrarna till kananeerna i landet där jag bor, 38 utan du ska till min fars hus och min släkt och där hämta en hustru åt min son. 39 sade jag till min herre: Men om kvinnan inte vill följa med mig? 40 Han svarade: Herren, som jag har vandrat inför, ska sända sin ängel med dig. Han ska göra din resa framgångsrik, att du kan hämta en hustru åt min son från min släkt, från min fars hus. 41 Först när du kommer till min släkt blir du löst från eden. Även om de vägrar att ge henne åt dig är du fri från eden till mig.

42 kom jag i dag till källan, och jag sade: Herre, min herre Abrahams Gud, om du vill, låt den resa jag gör bli framgångsrik! 43 Jag står nu här vid vattenkällan. Om det kommer en ung kvinna för att hämta vatten och jag säger till henne: Låt mig dricka lite vatten ur din kruka, 44 och hon svarar mig: Drick du, jag öser upp åt dina kameler också, låt det vara den kvinna som Herren har utsett åt min herres son.

45 Innan jag hade slutat att säga för mig själv, kom Rebecka ut med sin kruka axeln och gick ner till källan för att hämta vatten. sade jag till henne: Låt mig dricka! 46 Hon lyfte snabbt ner sin kruka från axeln och sade: Drick, och jag ska ge dina kameler vatten också. drack jag, och hon gav kamelerna vatten också. 47 jag frågade henne: Vems dotter är du? Hon svarade: Jag är dotter till Betuel, Nahors son, som föddes åt honom av Milka.

satte jag ringen i hennes näsa och armbanden hennes armar. 48 Sedan böjde jag mig ner och tillbad Herren och lovade Herren, min herre Abrahams Gud, som hade fört mig rätt väg för att en dotter från min herres släkt åt hans son. 49 Om ni vill visa min herre kärlek och trofasthet säg mig det. Om inte, säg mig det, att jag kan vända mig åt något annat håll, höger eller vänster."

50 sade Laban och Betuel: "Detta är från Herren. Vi kan inte säga någonting till dig, varken ont eller gott. 51 Se, där står Rebecka framför dig. Ta med henne och , att hon kan bli hustru åt din herres son som Herren har sagt." 52 När Abrahams tjänare hörde det, föll han ner marken inför Herren. 53 Sedan tog tjänaren fram silversmycken, guldsmycken och kläder och gav till Rebecka. Han gav också hennes bror och mor dyrbara gåvor. 54 Och han och hans följeslagare åt och drack och stannade sedan över natten.

Men morgonen när de hade stigit upp, sade han: "Låt mig nu fara till min herre." 55 Men både Rebeckas bror och hennes mor sade: "Låt flickan stanna hos oss några dagar, tio eller . Sedan kan du fara." 56 Men han svarade dem: "Håll mig inte kvar när Herren nu har gjort min resa framgångsrik. Låt mig . Jag vill resa hem till min herre."

57 sade de: "Vi kallar hit flickan och frågar henne själv." 58 De kallade till sig Rebecka och frågade henne: "Vill du följa med den här mannen?" Hon svarade: "Ja." 59 1 Mos 35:8. lät de sin syster Rebecka och hennes amma resa med Abrahams tjänare och hans män. 60 1 Mos 22:17. Och de välsignade Rebecka och sade till henne:

"Av dig, vår syster, ska komma

tusen gånger tiotusen.

Din avkomma ska inta

sina fienders portar!"

61 bröt Rebecka upp med sina tjänsteflickor. De red kamelerna och följde med mannen. Och tjänaren tog med sig Rebecka och reste sin väg.

62 1 Mos 16:14, 25:11. Isak hade just kommit tillbaka från Beer-Lahaj-Roi, för han bodde i Negev. 63 Mot kvällen när han gick och funderade ute fältet, såg han upp och fick se kameler komma. 64 När Rebecka lyfte blicken fick hon se Isak. Hon steg ner från kamelen 65 och frågade tjänaren: "Vem är den mannen som kommer emot oss fältet?" Tjänaren svarade "Det är min herre." tog hon sin slöja24:65slöjaEn brud bar slöja (jfr 38:14), men gifta kvinnor gick troligen obeslöjade under patriarktiden (t ex på gravmålningarna i egyptiska Beni Hasan). och dolde sig. 66 Tjänaren berättade för Isak om allt han hade gjort. 67 1 Mos 25:20. Sedan förde Isak in henne i sin mor Saras tält, och han tog Rebecka till sig. Hon blev hans hustru och han älskade henne. blev Isak tröstad i sorgen efter sin mor.

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